Weiterqualifikation für pädagogische Berufe im Einwanderungsland Deutschland

Tür an Tür - Integrationsprojekte gGmbH

 

 

Herzlich willkommen auf den Seiten der

„Weiterqualifikation für pädagogische Berufe im Einwanderungsland Deutschland“!

 

 

Die „Weiterqualifikation für pädagogische Berufe im Einwanderungsland Deutschland“ ist eine Brückenmaßnahme für Akademikerinnen und Akademiker mit ausländischen pädagogischen Qualifikationen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben in ihrem Herkunftsland eine akademische Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und sind für pädagogische Handlungsfelder entsprechend qualifiziert. Ziel der Weiterqualifikation ist es, die vorhandenen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten um spezifische Inhalte im deutschen Kontext zu ergänzen. Die Brückenmaßnahme ist seit 2015 am Lehrstuhl für Pädagogik angesiedelt.

 

 

 

 

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Studienabschluss: Zertifikat der Universität Augsburg
  • Studienbeginn: Wintersemester (01. Oktober) / Sommersemester (01. April)
  • Regelstudienzeit: 1 Semester (sechs Monate)
  • Studienform: Block (Samstag und Sonntag, je von 10.00 bis 18.00 Uhr, 9 Seminare, 1 Prüfungswochenende)
  • Sprachvoraussetzungen: Deutschkenntnisse mind. auf dem Niveau B 2

 

Ich war von der Atmosphäre begeistert: locker, offen, hilfsbereit. Die Dozenten haben uns viel motiviert und jedes Mal unterstützt. Vielen Dank!

Stimme zur Weiterqualifikation

Ansprechpartnerinnen

Projektleiterin, Weiterqualifikation für pädagogische Berufe
Pädagogik
Projektmitarbeiterin, Weiterqualifikation für pädagogische Berufe
Pädagogik
Projektmitarbeiterin, Weiterqualifikation für pädagogische Berufe
Pädagogik

Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab. Das Programm wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und den Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Bundesagentur für Arbeit (BA).

 

BMAS und ESF

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