Kompetenzorientierte Erschließung des außerschulischen Lernorts am Beispiel eines Welterbeprojekts

Forschungsplakat (Ausschnitt) © Universität Augsburg
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Forschungsplakat (Ausschnitt) © Universität Augsburg
Forschungsplakat (Ausschnitt) © Universität Augsburg
Forschungsplakat (Ausschnitt) © Universität Augsburg
Forschungsplakat (Ausschnitt) © Universität Augsburg

 

 

Phase I :
Ein 40 köpfiges interdisziplinäres Team entwickelt nach dem Prinzip des task-based-learnings eine Arbeitsblattsammlung, die den Anspruch der Kompetenzorientierung erfüllt und die Heterogenität von Schüler*innen berücksichtigt. Frühe Partizipation des Adressatenkreises und Pretests am außerschulischen Lernort tragen zur Optimierung bei. Digitale Medien kompensieren denkmalschützerische Nutzungseinschränkungen im selbständigen Explorieren und erweitern im Sinn einer augmented reality den Blick auf die globale Wasserversorgung.

Phase II :
Unter Nutzung des Maker Space der TU München entstehen zehn Versuchsanordnungen und Bastelanleitungen, aber auch verschiedene Spiele für eine Experimentierkiste. Diese ist ortsunabhängig einsetzbar und eröffnet den gewünschten handlungsorientierten Zugang für einen heterogenen Adressat*innenkreis.

Phase III :
Die Implementation des Angebots in Unterricht und Schulleben erfolgt in Lehrerfortbildungen, aber auch in öffentlichen Veranstaltungen im Rahmen der Welterbe-Bewerbung der Stadt Augsburg. Begleitet wird der Einsatz der Materialien von Studierenden der Universität Augsburg in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Didaktik der Biologie. Sowohl die Prozesse der Implementation an den verschiedenen Schulen wie die Handhabung der Materialien werden in leitfadengestützten Interviews und skalierten Fragebögen für Schüler*innen und Lehrkräfte evaluiert.

Phase IV umfasst schließlich die geplante Ausweitung des Projekts in den touristischen, betriebswirtschaftlichen und museumspädagogischen Bereich als berufsorientierendes Erfahrungsfeld der Studierenden der Erziehungswissenschaft an der Universität Augsburg.

 

 

Wassertragen © Universität Augsburg
Wasserturmmodell © Universität Augsburg

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