Bayerisches Zentrum für Friedens- und Konfliktforschung erhält weitere Förderung
Der interuniversitäre Forschungsverbund
„Bayerisches Zentrum für Friedens- und Konfliktforschung: Deutungskämpfe im Übergang“ (BZeFK) der
Universitäten Augsburg und
Bayreuth sowie des
Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin mit dem
„Transferzentrum Frieden Augsburg“ (TFA) wird vom BMFTR für weitere zwei Jahre großzügig gefördert. Das „Bayerische Zentrum für Friedens- und Konfliktforschung: Deutungskämpfe im Übergang“ (BZeFK) ist ein vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) seit 2022 gefördertes Regionalcluster der Friedens- und Konfliktforschung. Aufgrund seiner sehr erfolgreichen Forschungs-, Vernetzungs- und Transferarbeiten, u.a. mit dem „Transferzentrum Frieden Augsburg“, wurde dem BZeFK nun die Weiterfinanzierung bis 2028 bewilligt. Das Zentrum zielt auf die Stärkung der Friedens- und Konfliktforschung in Bayern, ihre weitere strukturelle Verankerung und den Transfer der Expertise der Friedens- und Konfliktforschung. Zu den wichtigsten BZeFK-Aktivitäten der Universität Augsburg gehören: -
Transfer-Workshop: Transfer beginnt in der Praxis -
Workshops für promovierende Friedens- und Konfliktforscher:innen in Bayern - Das
Deutungskämpfe-Konzept - Publikationen zu
Deutungskämpfen über universale Normen und
dekolonialen Erinnerungsaktivismus - Workshop
„Postkoloniale Erinnerung und Zeitgeschichte“ - Einrichtung des
„Transferzentrums Frieden Augsburg“ (TFA)