Ablauf des Bewerbungsverfahrens

  1. Einreichen des ausgefüllten
  2. Einladung zur
  3. Antreten zur Eignungsprüfung
  4. Mitteilung über die Zulassung oder Nichtzulassung zum Studium

Um für das Studium zugelassen zu werden, ist das erfolgreiche Bestehen der Eignungsprüfung nachzuweisen.

 

 

© Universität Augsburg

Bewerbungsfristen

Bachelor Musik

Profil EMP mit Instrument oder Gesang, Profil Instrumental- und Gesangspädagogik (Gesang, Streich-, Blas- und Schlaginstrumente, Klavier, Orgel, Gitarre), Profil Blasorchesterleitung

Bewerbungsfrist: 30.04.2020

Master Musik

Gesang, Klavier, Orgel, Historische Tasteninstrumente (Schwerpunkt Hammerflügel), Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass, Flöte, Oboe, Klarinette, Saxophon, Fagott, Trompete, Horn, Posaune, Tuba, Schlagwerk, Blasorchesterleitung

Bewerbungsfrist: 30.04.2020

Master Musikvermittlung/Konzertpädagogik

31.05.2020

Master Musiktherapie

01.11.2020

Lehramtsstudium Musik

Termine und weitere Informationen finden Sie auf der Website des Lehrstuhls für Musikpädagogik oder unter www.mupaed.de

Eignungsprüfungen: Termine im Sommersemester 2020

Bachelor Musik

wird noch mitgeteilt

Master Musik

wird noch mitgeteilt

Master Musikvermittlung/Konzertpädagogik

wird noch mitgeteilt

Musiktheorie, Hörtest & Pflichtfächer

wird noch mitgeteilt

 

 

Bewerbung

Zulassungsantrag

Nachfolgend können Sie sich den Antrag auf Zulassung zur Eignungsprüfung für den Studiengang downloaden, für den Sie sich bewerben möchten.

Bitte füllen Sie diesen sorgfältig aus und schicken Sie ihn an:

Leopold-Mozart-Zentrum
der Universität Augsburg
Maximilianstr. 59
86150 Augsburg

Eignungsprüfungen der Studiengänge

Je nach gewähltem Studiengang gibt es unterschiedliche Anforderungen im Eignungsverfahren. Detailliertere Informationen können Sie unseren untenstehenden Hinweisen entnehmen oder den rechtlich verbindlichen Prüfungsordnungen und Eignungsprüfungsverordnungen.

 

Eignungsprüfung: Bachelor Musik

Die Eignungsprüfung besteht aus zwei Teilen:

  1. praktische Prüfung: Prüfung im jeweiligen künstlerischen Hauptfach und im künstlerisch-praktischen Zusatzfach,
  2. schriftliche Prüfung: a) Hörtest und b) Musiktheorietest/Allgemeine Musiklehre.

Absolvent*innen einer Berufsfachschule für Musik legen nur die Hauptfachprüfung (keine schriftlichen Tests) ab. Nachstehend finden Sie die unterschiedlichen Anforderungen der Eignungsprüfungen für die verschiedenen künstlerischen Hauptfächer.

 

Rechtlich verbindliche Informationen zum Eignungsverfahren finden Sie in der .

 

Nachstehend finden Sie die unterschiedlichen Anforderungen der Eignungsprüfungen für die verschiedenen künstlerischen Hauptfächer in den drei möglichen Profilen des Bachelorstudiengangs Musik.

 

A) Profil Elementare Musikpädagogik (EMP)

Gegenstand der praktischen Prüfung sind folgende Teilprüfungen:

  1. Hauptfach EMP
  2. Instrument oder Gesang
  3. künstlerisch-praktisches, verpflichtendes Zusatzfach: Klavier/Orgel/Cembalo/Gitarre bzw. Melodieinstrument

Gegenstand der schriftlichen Prüfung sind folgende Teilprüfungen:

  1. Hörtest
  2. Musiktheorietest/Allgemeine Musiklehre

Die unten aufgelisteten Anforderungen der schriftlichen Prüfungen sind als Repertoire zu verstehen, aus welchem Aufgabenstellungen hervorgehen können.

 

  • praktische Übungen und Improvisationen aus den Bereichen: Instrument, Stimme und Bewegung
  • eine vorbereitete, kurze Anleitung der Gruppe
  • Gespräch (Dauer ca. 180 Minuten)
  • Zwei Werke aus verschiedenen Stilepochen (Dauer 10 Minuten)
  • Vom Blatt Spielen/Singen zweier leichter Stücke

Klavier (außer bei Hauptfach Klavier, Cembalo, Gitarre): zwei Werke (bei Hauptfach Orgel drei Werke) im Schwierigkeitsgrad von: J. S. Bach, Kleine Präludien; Schumann, Album für die Jugend; Bartok, Mikrokosmus II - III; Peterson, Studies for Young Players (Dauer: 10 Minuten, bei Hauptfach Orgel 15 Minuten)

 

Orgel: zwei Werke im Schwierigkeitsgrad von: Acht Kleine Präludien und Fugen von J. S. Bach (Dauer: 10 Minuten)

 

Cembalo: zwei bis drei Stücke aus verschiedenen Stilepochen (Dauer: 10 Minuten)

 

Gitarre: zwei Werke aus verschiedenen Stilepochen

 

Melodieinstrument: zwei Werke aus verschiedenen Stilepochen (Dauer: 10 Minuten)

Prüfungsdauer 60 Minuten

  • Rhythmus: Notation vorgeklopfter Rhythmen in verschiedenen Taktarten
  • Intervalle:
    • Benennen vorgespielter Intervalle
    • Notation von Intervallen von einem gegebenen Ton
    • Intervallreihe
  • Skalen:
    • Erkennen und Bezeichnen von Skalen: Dur, 3 Arten von Moll, Ganztonleiter, Pentatonik
    • Fehler-Erkennung in Skalen
  • Melodie: Notation einer tonalen Melodie
  • Akkorde:
    • Akkorderkennung: Dreiklänge - Dur, Moll, vermindert, übermäßig und Dominantseptimakkord (alle Klänge können auch in Umkehrungen vorkommen)
    • Akkorde mit hinzugefügten - akkordfremden – Tönen
  • Hörbeispiel: Musikhistorische Einordnung, Instrumentation

Prüfungsdauer 60 Minuten

  • Tonleitern: Notation von Tonleitern: Dur, 3 Arten von Moll, Ganztonleiter, Pentatonik
  • Intervalle
    • Benennen verschiedener Intervalle
    • Notation von Intervallen von vorgegebenen Tönen
  • Notation von Tönen von der Subkontra-Oktave bis zur viergestrichenen Oktave
  • Melodie:
    • Zu Ende führen eines vorgegebenen Melodieanfangs
    • Transposition einer Melodie
  • Harmonik:
    • Benennung von Klängen: Dreiklänge - Dur, Moll, vermindert, übermäßig - und Dominantseptimakkord (alle Klänge können auch in Umkehrungen vorkommen); grundstellige leitereigene Vierklänge: kleiner und großer Mollseptim-, großer Durseptim-, verminderter und halbverminderter Septimakkord
    • Bildung von Klängen (alle Dreiklänge und Dominantseptimakkord) in angegebenen Tonarten oder von vorgegebenen Tönen aus, auch in Umkehrungen
    • Schreiben einer Kadenz mit Hauptstufen
    • Einfache Harmonisation einer vorgegebenen Sopranstimme (es genügt die Verwendung der Hauptstufen)
    • Akkorderkennung in einem mehrstimmigen Satz (Klaviersatz) durch Bezeichnung der Klänge mittels Klangbuchstaben

 

B) Profil Instrumental- und Gesangspädagogik (IGP)

Gegenstand der praktischen Prüfung sind die folgenden Teilprüfungen

  1. das künstlerische Hauptfach,
  2. das künstlerisch-praktische, verpflichtende Zusatzfach Klavier, Orgel, Cembalo (nicht für das Hauptfach Klavier, Gitarre)

Gegenstand der schriftlichen Prüfung sind die Teilprüfungen

  1. Hörtest
  2. Musiktheorie/Allgemeine Musiklehre

Die Prüfer*innen behalten sich eine Auswahl der zu spielenden Stücke vor. Sie sind in keinem Fall verpflichtet, alle angebotenen Stücke anzuhören bzw. vollständig anzuhören. Wird die Prüfungsdauer überschritten, können die Prüfer*innen den Vortrag abbrechen.

 

Die nachstehend aufgelisteten Anforderungen der schriftlichen Prüfungen sind als Repertoire zu verstehen, aus welchem Aufgabenstellungen hervorgehen können.

 

Prüfungsdauer etwa 15 bis 20 Minuten

 

Gesang:

  • Vortrag von mindestens vier Werken aus verschiedenen Stilepochen, welche die Bereiche Musiktheater, Oratorium/Konzert und Lied umfassen

Streichinstrumente:

  • zwei Werke aus verschiedenen Stilepochen, darunter ein Kopfsatz eines Konzertes
  • eine Etüde bzw. ein virtuoses Werk

Holzbläser:

  • drei Werke unterschiedlicher Stilrichtungen, darunter möglichst ein zeitgenössisches Werk

Blechbläser:

  • zwei Werke verschiedener Stilepochen
  • eine Etüde mittleren Schwierigkeitsgrades oder Tonleiterstudien

Schlagwerk:

  • Vortrag je eines Werkes (Konzertstück oder Etüde) auf kleiner Trommel, Malletinstrument, Pauken und Drumset (auch Improvisation)
  • Blattspiel

Klavier:

  • ein Werk des Barock
  • ein Werk von Haydn, Mozart oder Beethoven
  • ein Werk der Romantik oder der Zeit um 1900
  • ein zeitgenössisches Werk (möglichst komponiert nach 1950)
  • eine virtuose Etüde
  • Blattspiel

Gitarre:

  • drei Werke aus verschiedenen Stilbereichen

Prüfungsdauer etwa 10 Minuten

 

Klavier:

  • zwei Werke im Schwierigkeitsgrad von: J. S. Bach, Kleine Präludien; Schumann, Album für die Jugend; Bartok, Mikrokosmus II - III; Peterson, Studies for Young Players

Orgel:

  • zwei Werke im Schwierigkeitsgrad von: Acht Kleine Präludien und Fugen von J. S. Bach

Cembalo:

  • zwei bis drei Stücke aus verschiedenen Stilepochen

Prüfungsdauer etwa 60 Minuten

 

  • Rhythmus: Notation vorgeklopfter Rhythmen in verschiedenen Taktarten
  • Intervalle:
    • Benennen vorgespielter Intervalle
    • Notation von Intervallen von einem gegebenen Ton
    • Intervallreihe
  • Skalen:
    • Erkennen und Bezeichnen von Skalen: Dur, 3 Arten von Moll, Ganztonleiter, Pentatonik
    • Fehler-Erkennung in Skalen
  • Melodie: Notation einer tonalen Melodie
  • Akkorde
    • Akkorderkennung: Dreiklänge (Dur, Moll, vermindert, übermäßig) und Dominantseptimakkord (alle Klänge können auch in Umkehrungen vorkommen)
    • Akkorde mit hinzugefügten (akkordfremden) Tönen
  • Hörbeispiel Musikhistorische Einordnung, Instrumentation

Prüfungsdauer etwa 60 Minuten

 

  • Tonleitern - Notation von Tonleitern: Dur, 3 Arten von Moll, Ganztonleiter, Pentatonik
  • Intervalle
    • Benennen verschiedener Intervalle
    • Notation von Intervallen von vorgegebenen Tönen
  • Notation von Tönen von der Subkontra-Oktave bis zur viergestrichenen Oktave
  • Melodie:
    • Zuendeführen eines vorgegebenen Melodieanfangs
    • Transposition einer Melodie
  • Harmonik:
    • Benennung von Klängen: Dreiklänge - Dur, Moll, vermindert, übermäßig – und Dominant-septimakkord (alle Klänge können auch in Umkehrungen vorkommen); grundstellige lei-tereigene Vierklänge: kleiner und großer Mollseptim-, großer Durseptim-, verminderter und halbverminderter Septimakkord
    • Bildung von Klängen (alle Dreiklänge und Dominantseptimakkord) in angegebenen Tonarten oder von vorgegebenen Tönen aus, auch in Umkehrungen
    • Schreiben einer Kadenz mit Hauptstufen
    • Einfache Harmonisation einer vorgegebenen Sopranstimme (es genügt die Verwendung der Hauptstufen)
    • Akkorderkennung in einem mehrstimmigen Satz (Klaviersatz) durch Bezeichnung der Klänge mittels Klangbuchstaben

 

C) Profil Blasorchesterleitung (BOL)

Gegenstand der praktischen Prüfung sind die Teilprüfungen:

  1. Dirigieren
  2. Instrumentales Hauptfach
  3. Künstlerisch-praktisches Zusatzfach

Gegenstand der schriftlichen Prüfung sind die Teilprüfungen:

  1. Hörtest (erhöhte Anforderungen im Vergleich zum Profil Elementare Musikpädagogik und Instru-mental-/Gesangspädagogik)
  2. Musiktheorietest/Allgemeine Musiklehre (erhöhte Anforderungen im Vergleich zum Profil Elementare Musikpädagogik und Instru-mental-/Gesangspädagogik)

 

Prüfungsdauer: 20 Minuten

  • vorbereitetes Dirigat aus vorher bekannt gegebenen Partituren
  • vorbereitetes Dirigat einer Etüde von Pierre Kujpers
  • Blattdirigat eines leichteren Werkes der Blasorchesterliteratur (Ausschnitt)
  • Blattspiel einer einfacheren Partitur mit transponierenden Instrumenten (Ausschnitt)
  • kurzes Kolloquium (Dauer: 20 Minuten)

Prüfungsdauer: 15-20 Minuten

 

Holzbläser:

  • drei Werke unterschiedlicher Stilrichtungen, darunter möglichst ein zeitgenössisches Werk

Blechbläser:

  • zwei Werke verschiedener Stilepochen
  • eine Etüde mittleren Schwierigkeitsgrades oder Tonleiterstudien

Schlagwerk:

  • Vortrag je eines Werkes (Konzertstück oder Etüde) auf kleiner Trommel, Malletinstrument, Pauken und Drumset (auch Improvisation) Blattspiel

Prüfungsdauer: 10 Minuten

 

Klavier:

  • zwei Werke im Schwierigkeitsgrad von: J. S. Bach, Kleine Präludien; Schumann, Album für die Jugend; Bartok, Mikrokosmus II - III; Peterson, Studies for Young Players

Prüfungsdauer: bis zu 60 Minuten

 

  • 1-stimmige Diktate (Intervalle, Intervallreihe, tonale Melodie)
  • Fehlererkennung in notierter Melodie
  • 2-stimmiges Diktat (2 Systeme)
  • Erkennen von 4-stimmigen Akkorden (Dur, Moll, verminderter und übermäßiger Dreiklang, Dominantseptakkord, jeweils mit Umkehrungen)
  • Akkorde mit hinzugefügten Tönen
  • Rhythmusdiktat

Prüfungsdauer: bis zu 60 Minuten

 

  • Notation und Bestimmung von Intervallen und 4-stimmigen Akkorden (Dur, Moll, verminderter und übermäßiger Dreiklang, Dominantseptakkord, jeweils mit Umkehrungen)
  • Notation von Skalen (Dur, Moll, Ganztonleiter etc.)
  • 4-stimmige erweiterte Kadenz
  • Transpositionsaufgaben

Eignungsprüfung: Master Musik

Das Eignungsverfahren für den Masterstudiengang Musik besteht aus einer praktischen Prüfung in einem an der Universität Augsburg möglichen angestrebten künstlerischen Hauptfach.

 

Rechtlich verbindliche Informationen zum Eignungsverfahren finden Sie in der Anlage der .

 

Die Prüfung wird in Form einer Einzelprüfung je nach künstlerischem Hauptfach durchgeführt. Die verschiedenen Anforderungen der Eignungsprüfungen entnehmen Sie den nachfolgenden Ausführungen.

 

Vorbereitung eines Programms von mindestens 3 vollständigen Werken aus 3 unterschiedlichen Epochen und einem Werk der zeitgenössischen Musik nach Wahl des Kandidaten oder der Kandidatin mit einer Dauer von insgesamt ca. 45 Minuten. Eines der Werke des Programms muss ein Solokonzert sein. Je ein Notenexemplar muss der Prüfungskommission vorgelegt werden. Die Kommission trifft eine Auswahl der vorzutragenden Werke/Sätze. Falls wichtige Stellen der Orchesterliteratur von den Prüfern und Prüferinnen erwünscht sind, werden die entsprechenden Stellen mit der Einladung zum Eignungsverfahren bekanntgegeben. Prüfungsdauer 20 Minuten.

Vorbereitung von mindestens vier Werken (eines davon zyklisch) aus Barock (nicht Klarinette), Klassik, Romantik/klassische Moderne und zeitgenössischer Musik mit einer Dauer von insgesamt ca. 50 Minuten nach Wahl des Kandidaten oder der Kandidation. Eines der vorzutragenden Stücke kann ein Kammermusikwerk sein. Je ein Notenexemplar muss der Prüfungskommission vorgelegt werden. Die Kommission trifft eine Auswahl der vorzutragenden Werke / Sätze. Falls wichtige Stellen der Orchesterliteratur von den Prüfern/Prüferinnen erwünscht sind, werden die entsprechenden Stellen mit der Einladung zum Eignungsverfahren bekanntgegeben. Prüfungsdauer: 20 Minuten.

Vorbereitung von folgenden Werken nach Wahl des Kandidaten oder Kandidatin mit einer Gesamtdauer von insgesamt ca. 45 Minuten:

  1. Ein Werk des Barock
  2. Ein Werk der Klassik
  3. Ein Werk der Romantik
  4. Ein zeitgenössisches Werk

Je ein Notenexemplar muss der Prüfungskommission vorgelegt werden. Die Kommission trifft eine Auswahl der vorzutragenden Werke/Sätze, dabei soll ein Werk aus der Klassik oder Romantik komplett vorgetragen werden. Die Reihenfolge der Programmpunkte liegt bei dem Kandidaten oder bei der Kandidatin. Falls wichtige Stellen der Orchesterliteratur von der Prüfungskommission erwünscht sind, werden die entsprechenden Stellen mit der Einladung zum Eignungsverfahren bekanntgegeben. Prüfungsdauer 20 Minuten.

Vorbereitung von folgenden Werken nach Wahl des Kandidaten oder Kandidatin mit einer Gesamtdauer von insgesamt ca. 45 Minuten:

  1. 1 Werk für kleine Trommel
  2. 1 Werk für Marimba- bzw. Vibraphon
  3. 1 Werk für Drum-Set
  4. 1 Werk für Setup
  5. 1 Werk für Pauken oder Latin-Percussion
  6. dazu 1 schneller Satz eines Solokonzertes

 

Je ein Notenexemplar muss der Prüfungskommission vorgelegt werden. Die Prüfungskommission trifft eine Auswahl der vorzutragenden Stücke/Sätze. Prüfungsdauer: 20 Minuten.

Vorbereitung von folgenden Werken nach Wahl des Kandidaten oder der Kandidatin mit einer Gesamtdauer von insgesamt ca. 50 Minuten:

  1. drei Arien aus Bühnenwerken aus mindestens drei unterschiedlichen Epochen, sowie mindestens einer Konzert- oder Oratorienarie
  2. ein Liedprogramm von ca. 20 Minuten Dauer, darunter mindestens ein Lied der Wiener Klassik, ein Schubertlied, ein Lied aus der deutschen Romantik, ein Lied der Moderne (frühestens 2. Wiener Schule oder nach 1945) sowie ein nicht-deutschsprachiges Lied
  3. ein kurzer deutschsprachiger literarischer Text

Je ein Notenexemplar muss der Prüfungskommission vorgelegt werden. Die Prüfungskommission trifft eine Auswahl der vorzutragenden Stücke. Das gesamte Programm muss mit Ausnahme der Oratorienarie und des literarischen Textes auswendig vorgetragen werden. Prüfungsdauer: 20 Minuten.

Vorbereitung von folgenden Werken nach Wahl des Kandidaten oder der Kandidatin mit einer Gesamtdauer von ca. 50 Minuten:

 

5 vollständige Werke, die die Epochen Renaissance/Barock, Klassik, Romantik, klassische Moderne (bis 1945, z. B. Schönberg, Berg, Webern, Rachmaninow, Skrijabin, Prokofjew, Schostakowitsch, Strawinskij, Debussy, Ravel, Bartók, etc.), Neue Musik (nach 1945) umfassen und eine virtuose Etüde.

 

Je ein Notenexemplar muss der Prüfungskommission vorgelegt werden. Die Prüfungskommission trifft eine Auswahl der vorzutragenden Werke/Sätze. Prüfungsdauer: 20 Minuten.

Vorbereitung von folgenden Werken nach Wahl des Kandidaten oder der Kandidatin mit einer Gesamtdauer von ca. 75 Minuten:

  1. eine eigene Bearbeitung,
  2. originales Werk und
  3. ein Solowerk mit Begleitung des Symphonischen Blasorchesters. Von jedem Werk muss jedem Mitglied der Prüfungskommission eine Partitur vorgelegt werden. Dazu kommt ein „Prima Vista“ Werk, das vom Blatt dirigiert werden soll. Die praktische Prüfung wird in Form einer Probe mit Symphonischem Blasorchester durchgeführt. Am Schluss soll das Erprobte durchgespielt werden. Prüfungsdauer 60 Minuten.

Vorbereitung von folgenden Werken nach Wahl des Kandidaten oder der Kandidatin mit einer Gesamtdauer von ca. 50 Minuten:

  1. zwei Klavierwerke der Empfindsamkeit (C.P.E. Bach und Umgebung), darunter wenigstens eine Fantasie,
  2. eine Sonate oder Variationswerk der frühen Wiener Klassik von Haydn oder Mozart,
  3. eine Sonate oder Variationswerk von Beethoven und 4. ein Werk der frühen Romantik (Schubert o.ä.).

 

Je ein Notenexemplar muss der Prüfungskommission vorgelegt werden. Die Prüfungskommis-sion trifft eine Auswahl der vorzutragenden Stücke. Weiterhin werden geprüft: Prima-Vista-Spiel sowie Grundkenntnisse des Generalbassspieles. Prüfungsdauer: 20 Minuten

Eignungsprüfung: Master Musiktherapie

Das Eignungsverfahren im berufsbegleitenden Masterstudiengang Musiktherapie besteht aus einer mündlich-praktischen Prüfung mit zwei Teilen:

  1. Noten- und Rhythmusdiktat im Schwierigkeitsgrad eines Volkslieds (Prüfungsdauer 30 Minuten),
  2. Einzelprüfung mit sechs Teilen (Prüfungsdauer 30 Minuten):
    • Musiktheorie,
    • Instrumentalprüfung,
    • Vokalprüfung,
    • Darstellung der individuellen Musikalität,
    • Improvisation und
    • Einzelgespräch.

Rechtlich verbindliche Informationen zum Eignungsverfahren finden Sie in der Anlage der .

 

Flüssiges Spiel am Klavier von Kadenzen und Mollparallelen, wie z.B. Stufenfolge I-VI-IV-V-I, in verschiedenen Tonarten sowie Harmonisierung eines leichten Volkslieds

Vorspiel oder Vortrag von zwei mittelschweren Werken aus verschiedenen Epochen/Stilrichtungen auf dem Hauptinstrument oder durch Gesang sowie Vorspiel von zwei Stücken auf dem Klavier im Schwierigkeitsgrad einer Sonatine oder leichten Sonate oder einer zweistimmigen Invention von Bach; wenn Klavier Hauptinstrument ist, sollen leichte Stücke auf einem anderen Instrument vorgetragen werden.

Vortrag zweier Lieder mit eigener Begleitung

Vorspiel oder Vortrag eines Musikstückes selbstgewählter Stilrichtung instrumental oder vokal.

Vorspiel nach einer spontanen Aufgabenstellung auf dem Hauptinstrument oder Klavier nach Wahl des Kandidaten oder der Kandidatin.

Einzelgespräch über die Motivation des Kandidaten oder der Kandidatin.

Eignungsprüfung: Master Musikvermittlung/Konzertpädagogik

Das Eignungsverfahren besteht aus einer theoretisch-praktischen Prüfung.

  1. Im ersten Teil der theoretisch-praktischen Prüfung führt die Bewerberin oder der Bewerber eine Präsentation zu einem selbstgewählten Thema aus dem Bereich der Musikvermittlung durch (zum Beispiel Methoden, Konzeptionen, Formate der Musikvermittlung; Management in der Musikvermittlung; Prüfungsdauer: 10 Minuten). Die Präsentation kann künstlerisch-performative und durch audiovisuelle Medien präsentierte Anteil enthalten.
  2. Der zweite Teil der theoretisch-praktischen Prüfung besteht aus einem Kolloquium (Prüfungsdauer: 10 Minuten), das Inhalte der Präsentation zum Gegenstand hat.

 

Rechtlich verbindliche Informationen zum Eignungsverfahren finden Sie in der Anlage der .

 

Suche