Rückblick auf die 38. werkstatt für musiktherapeutische forschung

 

© Universität Augsburg

 

Am 6./7. Februar 2026 fand im Leopold Mozart College of Music die 38. augsburger werkstatt für musiktherapeutische forschung unter dem Titel

PARTITUREN DER PRAXIS

Musiktherapeutische Konzeptentwicklung zwischen Forschung, Theorie und Behandlung

 

statt. Sie ist ein zentrales wissenschaftliches Forum für die musiktherapeutische Forschung im deutschsprachigen Raum und wurde von teilnehmenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und Studierenden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz für einen lebendigen wissenschaftlichen Diskurs genützt.

In ausgewählten Beiträgen aus Deutschland und Finnland wurden richtungsweisende Aspekte der wissenschaftlich fundierten Konzeptentwicklung im Spannungsfeld Praxis, Forschung und Theoriebildung aufgezeigt und in Diskussionen Entwicklungspotentiale für die scientific community der Musiktherapie erörtert.

In einer Postersession wurden kleine und große neue Forschungsprojekte vorgestellt. Den Horst Kächele Advancement Award des IMTUA e.V. hat in diesem Jahr die Nachwuchswissenschaftlerin Johanna Posch erhalten, die das Publikum mit einer anschaulichen Präsentation ihres Projekts Effects of Neurologic Music Therapy on Oral-Motor Functions and Articulation in Children with Cerebral Palsy: A Non-randomized Controlled Pilot Study begeisterte.

Das vielfältige Programm der Werkstatt gab den Teilnehmenden – wieder einmal – eine gute Möglichkeit sich über aktuelle Entwicklungen in der musiktherapeutischen Forschung zu informieren, neue Impulse zu diskutieren und Ideen zu innovativen Forschungsprojekten zu kreieren.

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