Alle Instrumente & Gesang

Johann-Andreas-Stein-Wettbewerb | Künstlerischer Vortrag & schriftliche Ausarbeitung der Überlegungen zur Interpretation | Preisgeld: 1.000 EUR

Klarinette

Anton-Stadler-Preis | Preisgeld: 1.000 EUR

Klavier

Siegfried-Gschwilm-Klavierwettbewerb | 30 Minuten Spiel mit mindestens zwei Werken aus unterschiedlichen Epochen

Wissenschaftliche Arbeiten

Johann Jakob Lotter Förderpreis | Preisgeld: 200 Euro

Johann-Andreas-Stein-Wettbewerb

Der jährliche interne Wettbewerb für alle Instrumentalist*innen und Sänger*innen findet bereits seit 2010 am LMZ statt. Der Wettbewerb ist nach dem bekannten Augsburger Klavierbauer (1728-1792) benannt, bei dem Wolfgang Amadé Mozart wichtigster Kunde war. In seiner Werkstatt fertigte Stein etwa 700 Klaviere an, die in ganz Europa nachgefragt waren, so auch das Hammerklavier aus dem Jahre 1785, das im Augsburger Mozarthaus zu besichtigen ist.

 

Neben dem künstlerischen Vortrag ist eine schriftliche Ausarbeitung zu den Überlegungen zur Interpretation einzureichen. | Das Preisgeld von 1.000 EUR wird vom Leopold-Mozart-Kuratorium gestiftet.

2019

Dylan Lee, Violoncello
2. Preis ex aequo: Lennart Pieper und Michael Wehrmeyer, Violoncello

2018

Naduo Zhang, Violoncello

2017

fand nicht statt

2016

Mariona Camats, Violoncello

2015

Andreas Schmalhofer, Violoncello
2. Preis: Deniz Ayse Birdal, Violoncello

2014

Nikita Sergeenko, Violoncello
2. Preis ex aequo - Tobias Hoffmann, Violoncello

2013

Jee Yon Kim, Violoncello
2. Preis ex aequo - Sara Chordà und Aleksandra Lelek (beide Violoncello)

2012

Edward King, Violoncello (1.Preis)
2. Preis ex aequo: Alessandro Sica, Violoncello
Sonderpreis: Daniel Claret, Violoncello

2011

Victoria Simonssen, Violoncello
Sonderpreis: Cecylia Stanecka, Jeeyon Kim (beide Violoncello)

2010

Jacob Shaw, Violoncello
Sonderpreis: Petra Kusan

Anton-Stadler-Preis

Die Initiatoren des Preises sind Professor Harald Harrer (Professor für Klarinette am Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg) und Professor Dr.- Ing. Manfred Hirt (RENK AG, Honorarprofessor an der TU München), die 2009 zum ersten Mal den Anton-Stadler-Preis (zunächst als internen) Solowettbewerb für Klarinette am Leopold-Mozart-Zentrum ausschrieben.

 

Grundgedanke des Preises ist es, herausragende Talente der Klarinettenklasse zu fördern. | Das Preisgeld in Höhe von 1.000 EUR stiftete Prof. Dr.- Ing. Manfred Hirt in seiner Funktion als Vorsitzender des Rotary Clubs Augsburg.

 

2017

1. Preis: Dominik Seibold (Klarinette, Klasse Prof. Harrer)
2. Preis: Moritz Pettke (Klarinette, Klasse Prof. Harrer)
3. Preis: Sebastian Thiel (Klarinette, Klasse Prof. Harrer)

Jury: Matthias Ambrosius (Münchner Philharmoniker), Bettina Aust (Augsburger Philharmoniker), Eberhard Knobloch (Rundfunkorchester des Bayerischen Rundfunks)

2014

1. Preis: Agnes Liberta (Klarinette), Luisa Hänsel (Klarinette), Laurens Zimpel (Fagott) | Leopold-Mpzart-Zentrum, Universität Augsburg
2. Preis: Eszter Simon (Querflöte), Anne Voit (Klarinette), Raphael Winter (Oboe) | Hochschule für Musik Mainz
3. Preis: Raphael Sirch (Fagott), Laurens Zimpel (Fagott), Johannes Stefaniak (Fagott) | Leopold-Mpzart-Zentrum, Universität Augsburg

2012

1. Preis: Trio Klarinettissimo - Maximilian Hosemann (Klarinette), Luis Gruber (Klarinette), Agnes Liberta (Bassklarinette) [alle Klasse Prof. Harrer]
2. Preis: Ran Morimoto (Oboe, Klasse Prof. Steinbrecher), Stefan Neger (Klarinette, Klasse Prof. Harrer) , Laurens Zimpel (Fagott, Klasse Prof. Nagel)

2009

1. Preis: Jo Komatsu
2. Preis: Merlin Lehnert

Siegfried-Gschwilm-Klavierwettbewerb

Der jährlich ausgelobte interne Siegfried Gschwilm Klavierwettbewerb bietet Klavier­studierenden ein Forum, in dem sie Wett­bewerbs­erfahrungen sammeln können.

 

Das 30-minütige Vorspielen muss mindestens zwei Werke aus unterschiedlichen Epochen enthalten.

2019

Moritz Wolff (Klasse Hans-Christian Wille)

2018

Hyejun Yoon (Klasse Hans-Christian Wille) & Yixin Song (Klasse Christine Olbrich)

2017

Hyejue Moon (Klasse Christine Olbrich)

2016

Shenglong Li (Klasse Christine Olbrich) & Antonia Miller (Klasse Cristina Marton-Argerich)

2015

Guranda Gabelaia & Liana Mkrtchyan (beide Klasse Christine Olbrich)

2014

Evgeny Konnov (Klasse Rubinova)

2013

Can Wang (Klasse Olbrich)

2012

Anna Radchenko (Klasse Schwarz)

2011

Sooyoung Lee (Klasse Rubinova) und Hoimin Jeong (Klasse Schwarz)

2010

Ivan Shkredov (Klasse Olbrich) und Hyeong-Jin Jeon (Klasse Schwarz)

2009

Kyong-A Jeong (Klasse Schwarz) und Tomomi Nakamura (Klasse Olbrich)

2008

fand nicht statt

2007

Kirill Kvetniy (Klasse Olbrich)

2006

Mi-Ju Son (Klasse Olbrich) und Gyeong-Woon Na (Klasse Schwarz)

Johann Jakob Lotter Förderpreis

Der Förderpreis soll nicht nur die Bedeutung Augsburger Persönlichkeiten für die Musikgeschichte hervorheben sondern auch deutlich machen, dass in einer universitär geprägten Musikeinrichtung Reflexion und künstlerische Qualifikation sich gegenseitig ergänzen und befruchten.

 

Mit dieser Preisverleihung wird an die Augsburger Verleger Johann Jakob Lotter Vater und Sohn erinnert, Persönlichkeiten, die im Leben der Familie Mozart eine wichtige Rolle spielten. Bei dem bedeutendsten Drucker und Verleger katholischer Kirchenmusik des 18. Jahrhunderts, bei Johann Jakob Lotter Sohn, erschien Leopold Mozarts bis heute vielbeachtete Violinschule. Auch der früheste Stimmendruck einer Mozart-Messe kam bei der Druckerei Lotter heraus.

 

Das Leopold-Mozart Zentrum vergibt den Johann Jakob Lotter Förderpreis für eine herausragende wissenschaftliche Arbeit. | Dotiert ist der Preis mit 200 Euro.

 

2011

Theresa Stegmüller: Die Musikstile Séga und Maloya auf der französischen Insel La Réunion und ein Vorschlag zur projektorientierten, fächerübergreifenden Umsetzung an der Bayerischen Realschule.

Schriftliche Hausarbeit im Fach Musik zur Zulassung für das 1. Staatsexamen (Lehramt Realschule) | Betreuer: Dr. Daniel Mark Eberhard

2009

Denise Lang: Die Idee der Sphärenharmonie und des Welteinklangs in der Musikanschauung des 17. Jahrhunderts.

Magisterarbeit (Musikwissenschaft) | Betreuer: apl. Prof. Dr. Johannes Hoyer

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