Leider muss der Workshop auf unbestimmte Zeit verschoben werden! Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis!

 

(in Kooperation mit der Kulturreferentin für Siebenbürgen und der Kunsthistorikerin Lubava Illenko, M.A.)

 

Bei den Pysanky handelt es sich um beschriebene Ostereier aus der Bukowina und der Ukraine. Die Eier werden nicht einfach nur bemalt, sondern kunstvoll beschrieben. Seit Jahrhunderten ist es in diesen Regionen ein beliebter Brauch, Hühner-, Enten oder Gänseeier aufwändig zu verzieren und zu schmücken. Traditionell werden die Pysanky eine Woche vor Ostern hergestellt. Dabei finden zoomorphe Akzente ebenso Verwendung wie religiöse Motive und florale oder geometrische Ornamente, wobei jede Darstellung und Farbe eine eigene Bedeutung aufweist. Die Pysanky, die auch heute noch verschenkt werden, gelten so als Boten des Glücks oder Symbol der ewigen Liebe.

 

Lubava Illenko hat an der Universität Augsburg Kunst- und Kulturgeschichte studiert, sowie Bildende Kunst an der Nationalen Akademie der Bildenden Künste und Architektur in Kiew. Sie arbeitet mit international renommierten Künstlern zusammen und ist an zahlreichen Kunstprojekten in der Ukraine und in Deutschland beteiligt. Neben Fachvorträgen bietet sie Workshops zu ethnologischen Themen rund um die Ukraine an.

 

Der Kurs findet am Samstag, den 14. und 15. März 2020 um 14:00 Uhr statt. Im Anschluss ist der Besuch der kleinen Sonderausstellung „Pysanky – Verzierte Eier aus der Bukowina“ möglich.

 

Melden Sie sich bis Dienstag, 10. März 2020 telefonisch oder per Email im Bukowina-Institut an! Die Teilnahmegebühr entfällt!

Mit großzügiger Förderung durch:

Kulturreferentin für Siebenbürgen, Bessarabien, Bukowina, Dobrudscha,Maramuresch, Moldau, Walachei

Aus Mitteln der BKM

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

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