Mitteilungen Nr. 29

Wir freuen uns, Ihnen auch dieses Jahr wieder ein gut gefülltes Heft der „Mitteilungen“ bieten zu können. Den Auftakt macht ein Beitrag von Abby Gibbons, die vom 1. Oktober 2023 bis zum 31. Juli 2024 als Gastwissenschaftlerin am IEK tätig war. Gibbons arbeitet derzeit an ihrer PhD-Thesis an der University of Arizona zu Fragen der Gewalt, des Raums und sozialer Netzwerke in Augsburg, Nördlingen und Oettingen. Ihr Beitrag basiert auf dem Vortrag, den sie am 27. Juni 2024 im Rahmen des Nachwuchskolloquiums in Augsburg gehalten hat. Ulrich Niggemann steuert einen Beitrag bei, der 2017 im Rahmen der Tagung „Reforma­tionen finden Stadt“ gehalten wurde und im Nachgang noch einmal die damalige Kooperation mit dem Südwestdeutschen Arbeitskreis für Stadtgeschichts­forschung dokumentieren soll. Es geht dabei um die Fremdengemeinden in London und Canterbury und ihren Einfluss auf die städtische Reformation. Die beiden Beiträge von Silvia Serena Tschopp und Marian Füssel hingegen gehen unmittelbar aus dem diesjährigen Tag der Europäischen Kulturgeschichte hervor. Während Tschopp aus einer persönlichen Perspektive die Entwicklung der Kultur­geschichte bilanziert und dabei Akzente gerade auch mit Blick auf die Universität Augsburg setzt, resümiert Füssel die zum Teil heftigen Auseinandersetzungen um die Kulturgeschichte und weist Perspektiven für die Weiterentwicklung aus. Ein Bündel an Rezensionen schließt den wissenschaftlichen Teil des vorliegenden Heftes ab. Der Berichtsteil enthält wieder Einblicke in die Aktivitäten des Instituts, aber auch in personelle Entwicklungen, wobei sich auch Projektmitarbeitende und Gastwissenschaftler vorstellen.

Das Gesamtheft finden Sie hier

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