2026 - „Fake News in der europäischen Geschichte“

Den Begriff „Fake News“ in den Mittelpunkt stellend, widmete sich der 10. Tag der Europäischen Kulturgeschichte 2026 diesem Phänomen in historischer Dimension und suchte nach typischen Mustern, internationalen Vergleichswerten oder kommunikativen Dynamiken solcher oft in manipulativer Absicht formulierten Zuweisungen.

Nach einführenden Worten durch den Geschäftsführenden Direktor des Instituts für Europäische Kulturgeschichte, Prof. Dr. Günther Kronenbitter, referierte Assist. Prof Sarah Oberbichler (Luxembourg) zu "Fake News und ihre Entlarvung in historischen Medienereignissen über Naturkatastrophen: Eine transnationale europäische Perspektive am Beispiel des Messina Erdbebens 1908". Im Mittelpunkt des anschließenden Round-Table, moderiert durch Prof. Dr. Daniel Bellingradt, diskutierten die Teilnehmenden (Prof. Dr. Claudia Claridge, Prof. Dr. Susanne Kinnebrock und Prof. Dr. Ulrich Niggemann (alle Augsburg)) über "Fake News als Thema der Kulturgeschichte und Kommunikationswissenschaft". Den Abendvortrag gestaltete Prof. Dr. Eva-Bettina Krems (Münster) zum Thema "Fake News im Vatikanischen Palast: Päpstliche mediale Propaganda im 16. Jahrhundert".

 

Weiterführende Informationen entnehmen Sie gerne dem Veranstaltungsflyer .

 

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