Forschungsbereich Digitalisierung

 

Was können digitale Technologien zu Gesundheitsförderung und Krankenversorgung beitragen? Wie sieht ein gesunder Umgang mit digitalen Technologien und Medien aus? Auf welche Weise verändert die Digitalisierung Strukturen und Prozesse im Gesundheitswesen? Wie beeinflussen damit verbundene Entwicklungen wie E-Health, Telemedizin und Gesundheitsapps die klassische Gesundheitsversorgung? Wie wandelt sich das Anforderungsprofil von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Gesundheitswesen im Zuge der Digitalisierung? Wie können sie bestmöglich auf Veränderungen durch die Digitalisierung vorbereitet werden?

 

Abgeschlossene Projekte dieses Forschungsbereiches finden Sie im Projektarchiv Digitalisierung.

 

Sprecher Digitalisierung
© Universität Augsburg

Prof. Dr. Henner Gimpel

Wirtschaftsinformatik

Hospital 4.0

Schlanke digital-unterstützte Logistikprozesse in Krankenhäusern

Die Verbesserung von Patientenversorgung, Arbeitsbedingungen und Wertschöpfung in Logistikprozessen von Krankenhäusern durch digitale Technologien ist das Ziel des über drei Jahre mit rund zwei Millionen Euro vom BMBF geförderten Forschungsprojekts Hospital 4.0.

 

Projektleitung:

Prof. Dr. Henner Gimpel (Wirtschaftsingenieurwesen)

PräDiTec

Prävention für sicheres und gesundes Arbeiten mit digitalen Technologien

Gesundheitsfolgen von im Zuge der voranschreitenden Digitalisierung veränderten Beanspruchungen und Belastungen am Arbeitsplatz sind Untersuchungsgegenstand des vom BMBF für drei Jahre mit knapp drei Millionen Euro geförderten Forschungsprojektes PräDiTec.

 

Projektleitung:

Prof. Dr. Henner Gimpel (Wirtschaftsingenieurwesen)

Prof. Dr. Nils Urbach (Wirtschaftsinformatik und Strategisches IT-Management, Universität Bayreuth)

myStress

Designing Unobtrusive Smartphone-Based Stress Assessment

Um die Stressbewältigung technologisch unterstützen zu können, erfordern Informationssysteme die Erkennung von Stress. Eine gute Indikation können Informationen zu Umgebung und Verhalten einer Person geben. Heutige Smartphones liefern einen Großteil der für die Erfassung benötigten Sensorik und sind mittlerweile fester Bestandteil des täglichen Lebens. Wir erarbeiten die Blaupause eines Systems zur mobilen Stresserkennung, die ohne direkte Interaktion des Nutzers unterschiedliche Stresslevel erkennt, und implementieren diese prototypisch.

 

Projektleitung:

Prof. Dr. Henner Gimpel (Wirtschaftsingenieurwesen)

EmmA

Emotionaler mobiler Avatar als Coaching-Assistent in der psychologischen Unterstützung

Das Ziel des Projekts EmmA ist es, ein mobiles Assistenzsystem zu entwickeln, das zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz sowie bei der betrieblichen Wiedereingliederung nach einer psychischen Erkrankung genutzt werden kann.

 

Projektleitung:

Prof. Dr. Elisabeth André (Multimodale Mensch-Technik Interaktion)

Begegnung von Mensch und Künstlicher Intelligenz

Anthropomorphe Übertragungen als Konstitutivum der Begegnung von Mensch und Künstlicher Intelligenz

Im Rahmen des Projekts wird der Frage nachgegangen, wie sich die Selbstwahrnehmung von Individuen und ihre Identitätskonstruktionen im Umgang mit KI basierten Systemen verändern.

 

Projektleitung:

PD Dr. Birte Platow, M.A. (Evangelische Theologie)

DigiMed

Bayern für die Medizin der Zukunft  
(Digi-)medizinischen Fortschritt datenschutzkonform gestalten

Das Forschungsprojekt DigiMed Bayern soll die Entwicklung der P4-Medizin im Kontext von Herz-Kreislauferkrankungen optimieren. P4-Medizin steht für einen prädiktiven, präventiven, personalisierten und partizipatorischen Ansatz, der eine der erfolgversprechendsten Entwicklungen in Richtung einer ganzheitlicheren und effizienteren Gesundheitsversorgung in Aussicht stellt, weil er eine bessere Einschätzung von Erkrankungsrisiko, Krankheitsverlauf und Therapieerfolg ermöglicht.

 

Projektleitung:

Prof. Dr. Ulrich M. Gassner (Jura)

Abgeschlossene Projekte dieses Forschungsbereiches finden Sie im Projektarchiv Digitalisierung.

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