Nachwuchsworkshop 2019 © Universität Augsburg
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Nachwuchsworkshop 2019 © Universität Augsburg
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Zum Veranstaltungsformat

Die Nachwuchsworkshops werden von Mitgliedern des Jungen ZIG organisiert und befassen sich mit thematisch eingegrenzten Themen. Für einen diesbezüglichen Austausch werden junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen aus Deutschland und dem nahen Ausland eingeladen, um dieses interdisziplinär zu diskutieren.

 

Mit diesem Veranstaltungsformat adressiert das ZIG Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher mit dem Ziel, ihnen den Einstieg in den Wissenschaftsbetrieb zu erleichtern, gegenseitigen Austausch anzuregen und neue Perspektiven für die weiteren Karriereschritte zu eröffnen. Das Format richtet sich explizit an nicht-habilitierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus einem breiten Spektrum an Disziplinen, die Thesen und Ergebnisse ihrer Qualifikationsarbeiten einer interessierten Fachöffentlichkeit präsentieren und zur Diskussion stellen können.

 

Bei der Auswahl der Teilnehmenden wird nicht nur auf die Qualität der Papers geachtet, sondern genauso auf eine ausgewogene Repräsentation verschiedener Fachrichtungen. Der Call for Papers erfolgt dabei mit ausreichend zeitlichem Vorlauf, sodass die Manuskripte der Vorträge bereits vorab an die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verteilt werden können. Die daraus resultierenden kürzeren Redezeiten kommen der Diskussion zugute, was für eine lebendige und produktive Atmosphäre sorgt.

Bisherige Veranstaltungen

 

1. Augsburger Nachwuchsworkshop

 

Am 7. und 8. März 2019 versammelten sich knapp 25 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland zum ersten Nachwuchsworkshop des ZIG mit dem Thema „Rationalitäten des Lebensendes - Sterbekulturen in Vergangenheit und Gegenwart“. Das disziplinäre Spektrum der Teilnehmenden erstreckte sich von Soziologie und Kommunikationswissenschaft über Geschichtswissenschaft und Ethnologie bis hin zu Medizin und Pflegewissenschaft.

 

 

© Universität Augsburg

7. - 8. März 2019: Rationalitäten des Lebensendes - Sterbekulturen in Vergangenheit und Gegenwart

 

  • Konzept und Organisation: Florian Greiner (Sprecher), Anna Bauer, Sabine Krauss, Marlene Lippok, Sarah Peuten
     
  • Themen:
    Pflegepraktiken bei Sterbenden damals und heute
    Das richtige Maß finden –Care in der Sterbebegleitung
    Herausforderungen und Optionssteigerungen in der Sterbekultur
    Medialisierung(en)des Lebensendes
    Auf der Suche nach dem ‚guten Tod‘–Sterben optimieren?
    Sterberäume in der Palliativmedizin

 

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