Projekttitel

Health. edu - Nachhaltige Entwicklung sportbezogener Gesundheitskompetenz von Schülerinnen und Schülern im Sportunterricht 

 

Projektlaufzeit

04/2015 bis 09/  2017

 

Finazierung

Bundesministerium für Bildung und Forschung

 

Projektleitung

Prof. Dr. Hans Peter Brandl-Bredenbeck (Sportpädagogik)

  Mandy Lutz (Sportpädagogik)


Kooperationspartner und -partnerinnen

Prof. Dr. Ralf Sygusch (Universität Erlangen-Nürnberg)

Prof. Dr. Susanne Tittlbach (Universität Bayreuth)

Beschreibung

Das vorliegende Forschungsvorhaben (Teil eines BMBF Forschungsverbundes) zielt ab auf nachhaltige Entwicklung sportbezogener Gesundheitskompetenz von Schülerinnen und Schülern. Da sich gesundheits- und aktivitätsorientierte Lebensstile in Kindheit und Jugend erst entwickeln und im Hinblick auf das Erwachsenenalter festigen sollten, sind Kinder und Jugendliche eine wichtige Zielgruppe für die Prävention und Gesundheitsförderung. Das Setting Schule bietet aufgrund der verpflichtenden Teilnahme am Unterricht die Möglichkeit, alle Kinder und Jugendliche zu erreichen - auch diejenigen, die im Freizeit- und Vereinssport eher selten zu finden sind. Um passende Maßnahmen zur Gesundheitsförderung in diesem Bereich zu entwickeln, werden Schlüsselpersonen in Schulen und Universitäten, SportlehrerInnen, angehende SportlehrerInnen und DozentInnen, als wichtige Akteure des Sportunterrichts (Praxis) in kooperative Planungsgruppen eingebunden.

Nach einer Bestandsaufnahme zu Anspruch und Wirklichkeit zum Thema Gesundheitsförderung in den Settings Schule, Universität und Seminarschule  erfolgt eine Intervention und Evaluation in den jeweiligen Settings.

Die Ergebnisse tragen zur Entwicklung und Sicherung von Strukturen und Prozessen zum Thema Gesundheitsförderung im Sportunterricht und – als Voraussetzung dafür – in der Sportlehrerbildung bei. Sie können damit modellhaft, z.B. im Rahmen von Schulentwicklung und Lehrplanentwicklung sowie im Rahmen der Qualitätsentwicklung, in den verschiedenen Phasen der Lehrerbildung wirken.

 

Methode: quantitative (Fragebogenerhebung) und qualitative (Video-beobachtung, stimulated recall Interviews).

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