Abschlusskonferenz des Bayerischen Forschungsverbunds ForGenderCare am 13. März 2019 - Dr. Gabriele Winker © Universitätsbibliothek Augsburg, Peter Neidlinger
1. Jahrestagung der dggö am 18.-19. März 2019: Träger der Gérard-Gäfgen-Medaille 2019 Prof. Dr. Stefan Felder (Bildmitte), umrahmt von Prof. Dr. Robert Nuscheler (links) und Laudator Prof. Dr. Mathias Kifmann (rechts) © Universitätsbibliothek Augsburg, Peter Neidlinger
Abschlusskonferenz des Bayerischen Forschungsverbunds ForGenderCare am 13. März 2019 - Prof. Dr. Susanne Kinnebrock © Universität Augsburg

Tagung an der Juristischen Fakultät

15. November 2019

 

Folder zur Tagung

 

Brauchen wir eine Neuordnung der Sterbehilfe in Deutschland?

Die Tagung fand am 15. November 2019 in den Räumen der Juristische Fakultät der Universität Augsburg statt. Informationen zum Programm finden Sie im Tagungsflyer.

Mein biologischer Datensatz im Internet

7. November 2019

19:30

 

Veranstaltungsflyer

Vortrag von Adrian Lobe zum Thema „Mein biologischer Datensatz im Internet. Zu Risiken und nebenwirkungen unserer digitalen Redseligkeit“.

Am Donnerstag, den 07. November 2019, um 19.00 Uhr, hielt Adrian Lobe im Großen Hörsaal des Uniklinikum Augsburg einen Vortrag, welcher an die Veröffentlichung seines neuen Buches ‚Speichern und Strafen‘ anschloß. Veranstalter dieses Vortrages war das Augsburger Forum für Ethik in der Medizin. Die Moderation übernahm Prof. Dr. Klaus Arntz.

 

Gesunder Umgang mit digitalen Technologien und Medien

7. November 2019

15:00 -   20:00     

Auftaktveranstaltung des Forschungsverbundes Gesunder Umgang mit digitalen Technologien und Medien (ForDigitHealth)

„Stress lass nach!“ – was heißt das konkret? Und was bedeutet das in Bezug auf Stress in Verbindung mit der zunehmenden Digitalisierung aller gesellschaftlichen Lebensbereiche, d.h. auf digitalen Stress?
Zu diesem Thema hat der Bayerische Forschungsverbund Gesunder Umgang mit digitalen Technologien und Medien (ForDigitHealth) im Juni 2019 seine Arbeit begonnen. Dank der Förderung durch das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst forscht ein interdisziplinär besetzter Verbund von 11 Einzelprojekten an 5 bayerischen Universitäten vier Jahre lang zu einer Reihe von Fragestellungen.


Die Auftaktveranstaltung wurde vom Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Bernd Sibler, eröffnet. Nachdem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Verbunds das gemeinsame Forschungsvorhaben vorgestellt hatten, führte Dr. Werner Bartens, Leitender Redakteur der Süddeutschen Zeitung für das Ressort Gesundheit und Beiratsmitglied des ZIG, das öffentliche Interesse am Thema aus und warf einen kritischen und inspirierenden Blick auf das Forschungsvorhaben.

 

 

Gender. Body. Health.

11.-12. Oktober 2019

 

Veranstaltungswebsite

 

Krankheit wird in sozialen Kontexten erlebt und behandelt - Ferienakademie für Student*innen und Wissenschaftler*innen

Bei der interdisziplinär angelegten Ferienakademie sollte der neueren geschlechtssensiblen Medizin Rechnung getragen werden und in enger Verschränkung von sozial- und naturwissenschaftlichen Ansätzen voneinander profitiert werden. Nähre Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.

 

Kalt erwischt - Vom Leben in und nach einer Depression

Die Journalistin und Bestsellerautorin Heide Fuhljahn (Hamburg) las aus ihren beiden Büchern. Das Gelesene wurde in Form von intermittierenden musikalischen Improvisationen aufgegriffen.

Nähere Informationen zu dieser und weiteren Veranstaltungen der Musiktherapie finden Sie im Veranstaltungsflyer Schmerz Reiz des Leopold-Mozart-Zentrums der Universität Augsburg.

 

 

22. Augsburger Palliativtag

10 Jahre Palliativmedizin am Klinikum Augsburg – Was bringt die Zukunft? (in Kooperation mit der AHPV)

 

Das Interdisziplinäre Zentrum für Palliativmedizin des Universitätsklinikums Augsburg veranstaltete in Kooperation mit der AHPV seinen 22. Augsburger Palliativtag. Es referierten u.a. WissenschaftlerInnen der Universität Augsburg aus der Kommunikationswissenschaft, der Soziologie und der Moraltheologie.

 

Informationen zum Programmablauf, zu den Workshops sowie den Vorsitzenden und Referenten können im Flyer eingesehen werden.

 

Netzwerktreffen des Verbundkollegs Gesundheit des Bayerischen Wissenschaftsforums

9. Juli 2019

BayWiss-Netzwerktreffen Gesundheit

 

Am 9. Juli fand im Patriziaforum/ZWW auf dem Campus der Universität Augsburg das Netzwerktreffen des Verbundkollegs Gesundheit des Bayerischen Wissenschaftsforums (BayWiss) als öffentliche Veranstaltung statt.

In diesem Rahmen hielt Prof. Georgios Raptis, Professor für Informatik mit Schwerpunkt eHealth an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg einen Vortrag zum Thema „Digitalisierung des Gesundheitswesens: Motivation, Chancen und Risiken“.

 

Gesundheitstag an der Universität Augsburg

 06. Juni 2019

 

Das ZIG hat sich mit einem eigenen Stand am einmal jährlich stattfindenden Gesundheitstag der Universität Augsburg beteiligt. Mitarbeiter waren vor Ort, um Interessierte über die Aktivitäten des ZIG und seiner Mitglieder zu informieren.

 

 

11. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gesundheitsökonomie (dggö)

18.-19. März 2019

 

Gesundheitsverhalten und Prävention

 

Die 11. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gesundheitsökonomie (dggö) fand vom 18. bis 19. März 2019 auf dem Campus der Universität Augsburg statt. Mit 430 Teilnehmenden war die Tagung sehr gut besucht. Ausgerichtet wurde sie von der dggö und der Universität Augsburg, wobei Prof. Dr. Robert Nuscheler als Tagungspräsident durch die Tagung führte.


In drei international hochkarätig besetzen Plenumsveranstaltungen wurden unterschiedliche Aspekte des Gesundheitsverhaltens und der Prävention aufgegriffen.

 

Abschlusskonferenz des Bayerischen Forschungsverbunds ForGenderCare

Am 13. März fand im Augustanasaal im Annahof Augsburg die Abschlusskonferenz des Bayerischen Forschungsverbunds ForGenderCare 'Blurring Boundaries: Rethinking Gender and Care' statt:

 

Zerstörung des Sozialen – Care Revolution als Antwort

Dr. Gabriele Winker


Viele Menschen geraten an die Grenzen ihrer Kräfte, wenn sie versuchen, neben den hohen Anforderungen der Erwerbsarbeit angemessen für sich und andere zu sorgen. Was häufig als individuelles Versagen wahrgenommen wird, ist die Folge politischer und wirtschaftlicher Entscheidungen. In der Konsequenz werden gelingende Sorgebeziehungen erschwert und die gesellschaftlichen Voraussetzungen für solidarisches Handeln untergraben. Vor diesem Hintergrund plädiere ich für einen grundlegenden Perspektivwechsel. In der Strategie der Care Revolution stehen nicht Profitmaximierung und Kostensenkung, sondern menschliche Bedürfnisse und insbesondere die Sorge umeinander im Zentrum.

 

Die Keynote ist ein Programmpunkt der Abschlusskonferenz des Bayerischen Forschungsverbundes ForGenderCare.

 

 

Suche