Anglistik/Amerikanistik

Die Augsburger Anglistik/Amerikanistik bietet ein Promotionsprogramm, das auf breiter Basis Forschungsarbeiten zur Sprache, Literatur und Kultur der englischsprachigen Länder, insbesondere zu Großbritannien, Irland, den USA, Kanadas und den neuen englischen Literaturen ermöglicht. Das Spektrum möglicher Promotionsthemen umfasst somit anglistische und amerikanistische, sprach- und literaturwissenschaftliche, kulturwissenschaftliche und fachdidaktisch-vermittlungsorientierte Fragestellungen und Schwerpunktbildungen. Das Promotionsprogramm Anglistik/Amerikanistik besteht aus den folgenden Teilfächern:

 

  • Amerikanistik
  • Englische Literaturwissenschaft
  • Englische Sprachwissenschaft
  • Didaktik der englischen Sprache und Literatur
  • Neue englische Literaturen und Kulturwissenschaft

 

Beteiligte Wissenschaftler: Prof. Dr. Wolfram Bublitz, Prof. Dr. Annika McPherson, Prof. Dr. Martin Middeke,  Prof. Dr. Engelbert Thaler, Prof. Dr. Hubert Zapf

 

 

Empirische Bildungsforschung

Inhaltlich konstituierend für das Promotionsprogramm „Empirische Bildungsforschung“ ist der Fokus auf die Untersuchung von Bedingungen, Merkmalen und Ergebnissen von Bildungsprozessen in institutionellen und außerinstitutionellen Zusammenhängen. Konstitutiv ist der empirisch-analytische Zugriff. Empirische Bildungsforschung findet in unterschiedlichen Disziplinen (insbesondere Erziehungswissenschaft, Fachdidaktiken, Psychologie, Soziologie) statt oder ist interdisziplinär angelegt. Dementsprechend bietet das strukturierte Promotionsprogramm „Empirische Bildungsforschung“ Promovierenden die Möglichkeit, ihr Dissertationsvorhaben mit einer fachspezifischen Profilierung in einer der beteiligten Disziplinen durchzuführen oder – als weitere Alternative – einen Ansatz zu realisieren, der mehrere beteiligte Disziplinen interdisziplinär integriert.

 

Zentrale Schwerpunkte des Promotionsprogramms sind die Entwicklung des theoretischen Verständnisses von Bildungsprozessen sowie die Entwicklung der Kompetenzen im Bereich empirischer Forschungsmethoden. Dazu dienen u.a. Theorie- und Methodenseminare bzw. -workshops, die regelmäßig angeboten werden.

 

Das Promotionsprogramm richtet sich an herausragende Absolventen mit einem ausgeprägten Interesse an der Empirischen Bildungsforschung.

 

Vorausgesetzt werden sehr gute Methodenkenntnisse und Forschungserfahrung.

 

Beteiligte Wissenschaftler: Prof. Dr. Klaus Bredl, Prof. Dr. Markus Dresel, Prof. Dr. Andreas Hartinger, Prof. Dr. Constanze Kirchner, Prof. Dr. Ingo Kollar, Prof. Dr. Eva Matthes, JProf. Dr. Ulrike Nett, Prof. Dr. Werner Schneider, Prof. Dr. Klaus Zierer

 

Environmental Humanities

Die Environmental Humanities haben sich, insbesondere in der anglo-amerikanischen Welt, in kürzester Zeit zu einem der wichtigsten und innovativsten neuen Paradigmen der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften entwickelt. Sie stellen ein interdisziplinäres Dach für die Beschäftigung mit ökologischen und umweltorientierten Problemen und Fragestellungen dar, die heute zu den zentralen Herausforderungen einer „Weltrisikogesellschaft“ (Ulrich Beck) gehören und deren wissenschaftliche Erforschung in dieser Sicht genuine Aufgabe nicht nur der Natur- und Technikwissenschaften, sondern explizit gerade auch der Geistes- und Sozialwissenschaften ist. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass die gegenwärtige Umweltkrise nicht nur physisch-materielle sondern auch psychosomatische, soziale, kommunikative, kulturelle, künstlerische, religiöse etc. Aspekte hat, die folglich zentral der wissenschaftlichen Analyse und Bearbeitung in diesen Fächern bedürfen.

 

 

Europäische Kommunikationskulturen vom Zeitalter der Aufklärung bis in die Gegenwart

Seit der Aufklärung gehören Information und Kommunikation zu den Grundwerten der individuellen und kollektiven Emanzipation des Menschen. Im Zeitalter der Globalisierung werden sie zum Gegenstand einer einzigartigen Technisierung. Angesichts der damit verbundenen Gewichtungsverlagerung der verschiedenen Diskurssphären (Literatur, Philosophie, Wissenschaft, Publizistik) gewinnt die systematische Interpretation der Entwicklung europäischer Kommunikationskulturen vom Zeitpunkt der Entstehung öffentlicher Kommunikationsräume zur Verbreitung aufklärerischen Gedankenguts aus komparatistischer Sicht maßgeblich an Bedeutung und muss auch die Sprachfrage (von der Universalität des Französischen im 18. Jahrhundert bis zur Anglisierung der Kommunikation im 21. Jahrhundert) einschließen. Ausgehend von einem integrativen Ansatz, der die Vielfalt von in der Aufklärung besonders florierenden Kommunikationsorten und –formen (etwa Salons, Akademien, Gesellschaften, Presse, Briefliteratur etc.) erfasst, geht es darum, die Entwicklung der Kommunikationskulturen in Europa und speziell in der Romania bis zu ihrer Neuorganisation durch Kommunikationstechnologien in der Gegenwart zu analysieren. Dabei stehen Mechanismen der Wirkungsdauer und Dialektik gesellschaftlich identitätsstiftender Kulturtraditionen im Vordergrund, über die Elemente aufklärerischen Denkens tradiert und in eine neue Synthese überführt werden. Die interdisziplinäre Perspektive des Programms umfasst literarische, linguistische, historische, didaktische und kulturelle Untersuchungsfelder, wodurch auch eine umfassende Einbindung von Ergebnissen der traditionsreichen Aufklärungsforschung in Europa und insbesondere in den romanischen Ländern ermöglicht wird.

Das strukturierte Promotionsprogramm richtet sich an Doktorand(inn)en, deren Dissertationsvorhaben sich im Themenfeld ʿKommunikationskulturen und Aufklärungʾ verortet, das im weiten Sinne auch Bedeutung bzw. Auswirkungen der Aufklärung für/auf die heutige Zeit umfasst. Es baut auf das gleichnamige, in Planung befindliche Masterprogramm der Augsburger Romanistik auf, das in Zusammenarbeit mit der Université de Nancy II konzipiert wurde. Der Master dient der gezielten Vorbereitung eines Promotionsprojektes sowie der Berufsorientierung (Verlags-, Bibliotheks-, Archivwesen, Öffentlichkeitsarbeit, etc.). Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist damit ebenso Ziel des Programms wie die Qualifikation für Berufsfelder im kulturellen Bereich. Ein Quereinstieg mit einem entsprechenden qualifizierten Masterabschluss und Nachweis der erforderlichen Sprachkompetenzen ist möglich. Auch während des Promotionsprogramms werden Veranstaltungen zur Vertiefung sprachlicher wie interkultureller methodologischer Kompetenzen angeboten.

 

PhD-Track der DFH

 

Programmleitung: Prof. Dr. Rotraud Kulessa, Prof. Dr. Sabine Schwarze

 

Fachdidaktische Forschung

Der Promotionsstudiengang Fachdidaktische Forschung ermöglicht die strukturierte Promotion zum „Dr. phil.“ in einem der fachdidaktischen Fächer, die in der Philologisch-Historischen Fakultät der Universität Augsburg vertreten sind; dazu gehören Didaktik des Englischen, Didaktik der deutschen Sprache und Literatur, Didaktik der Geschichte und Didaktik der romanischen Sprachen und Literaturen.
Inhaltliche Schwerpunkte des Studiengangs sind Fragestellungen der berufswissenschaftlichen Lehr- und Lernforschung, der Curriculumforschung sowie der disziplinhistorischen und international vergleichenden Forschung.
Die Promovierenden arbeiten in enger interdisziplinärer Vernetzung komparatistisch und methodenorientiert. Dem fächerübergreifenden Austausch und der Diskussion aktueller Forschungsergebnisse dient jeweils im Wintersemester die „Fachdidaktische Ringvorlesung“, die nach Möglichkeit auch fachdidaktische Berufswissenschaften aus anderen Fakultäten einbezieht, im Sommersemester das gemeinsame Berufswissenschaftliche Kolloquium, in dem die Lehrenden des Promotionsprogamms ebenso die wissenschaftlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, Doktoranden sowie auswärtige Vortragende einschlägige Forschungen vorstellen.
Bei den interdisziplinären Angeboten können zusätzlich geeignete Veranstaltungen von Fachdidaktiken in anderen Fakultäten sowie des Zentrums für didaktische Forschung und Lehre einbezogen werden.

 

Beteiligte Wissenschaftler: Prof. Dr. Christiane Fäcke, Prof. Dr. Claus Maiwald, Prof. Dr. Susanne Popp, Prof. Dr. Engelbert Thaler

Germanistik zwischen A und Z

Germanistik ist die wissenschaftliche Erschließung deutscher Sprache und Literatur von den Anfängen bis zur Gegenwart. Sprache und Literatur werden dabei nicht nur als Text-Gegenstände, sondern auch als kulturelle Praxen aufgefasst. Diesem breiten Spektrum entsprechend ruht die Augsburger Germanistik integrativ auf den Säulen:

Neuere Deutsche Literaturwissenschaft

Deutsche Sprache und Literatur des Mittelalters

Deutsche Sprachwissenschaft

Didaktik der deutschen Sprache und Literatur

Dazu kommen – spezifisch für den internationalen und regionalen Aspekt des Augsburger Ansatzes – zwei weitere integrale Bestandteile:

Vergleichende Literaturwissenschaft

Deutsche Sprache und Literatur in Bayern

 

 

Beteiligte Wissenschaftler: Prof. Dr. Bettina Bannasch, Prof. Dr. Günter Butzer, Prof. Dr. Klaus Maiwald,  Prof. Dr. Mathias Mayer

Historische Wissenschaften

Der Promotionsstudiengang Historische Wissenschaften ermöglicht die strukturierte Promotion zum „Dr. phil.“ in einem der historischen Arbeitsbereiche bzw. Fächer, die an der Universität Augsburg vertreten sind; dazu gehören Alte Geschichte, Mittelalterliche Geschichte, Geschichte der Frühen Neuzeit, Neuere und Neueste Geschichte, Geschichte des europäisch-transatlantischen Kulturraumes, Bayerische und Schwäbische Landesgeschichte, Didaktik der Geschichte, Europäische Kulturgeschichte.
Inhaltliche Schwerpunkte des Studiengangs sind die Formierung der europäischen Kultur, Fragen der Regionalisierung und Globalisierung sowie der Bildungswissenschaftlichen Lehr- und Lernforschung. Die Promovierenden arbeiten in enger interdisziplinärer Vernetzung, komparatistisch und methodenorientiert.
Dem fächerübergreifenden Austausch und der Diskussion aktueller Forschungsergebnisse dient jeweils im Wintersemester die „Augsburger Historische Ringvorlesung“, im Sommersemester das gemeinsame Historische Kolloquium, in dem die Lehrenden des Promotionsprogramms ihre Forschungen vorstellen, ebenso die wissenschaftlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, Doktoranden sowie auswärtige Vortragende.

 

Sprecher: Prof. Dr. Martin Kaufhold, Prof. Dr. Marita Krauss

Heterogenität und Bildungserfolg

Das strukturierte Promotionsprogramm richtet sich an Doktorand(inn)en, deren Dissertationsvorhaben im Themenfeld ‚Heterogenität und Bildung‘ angesiedelt sind und zeichnet sich durch eine spezifische Profilierung aus. Zum einen ist es interdisziplinär angelegt und schließt neben fachwissenschaftlichen auch fachdidaktische Disziplinen ein (Erziehungswissenschaft, Psychologie, Soziologie, Grundschulpädagogik und -didaktik, Deutsch als Zweit- und Fremdsprache und seine Didaktik). Zum anderen handelt es sich um ein fakultätsübergreifendes Programm, das den an der philosophisch-sozialwissenschaftlichen Fakultät und der philologisch-historischen Fakultät Promovierenden offensteht. Für universitätsexterne Nachwuchswissenschaftler/innen besteht die Möglichkeit einer Assoziation.

Inhaltliche Klammer ist der thematische und empirische Fokus auf Heterogenität im Kontext von Bildung – erstens hinsichtlich einer Analyse derjenigen strukturellen, gesellschaftlichen und kulturellen Rahmenbedingungen im Umgang mit der zunehmenden Vielfalt seitens der Schüler/innen in Bildungsprozessen, die u.a. die Kompetenzen der Lehrkräfte im schulischen Alltag herausfordern. Das heißt, die Erforschung der Problematiken erfolgt aus verschiedenen Blickwinkeln ‚unter einem Dach‘. In dem Zusammenwirken von Fachwissenschaften und Fachdidaktiken liegt zweitens das besondere Potential, die Ergebnisse der Arbeiten für die Professionalisierung der Lehrer(innen)bildung fruchtbar zu machen. Aus diesen Aspekten resultieren die beiden für das Promotionsprogramm charakteristischen Profilmerkmale: Der interdisziplinäre, multiperspektivische Zugriff auf Heterogenität und der (fach-)didaktische Bezug zur Lehrer(innen)bildung.

 

Beteiligte Wissenschaftler: Prof. Dr. Markus Dresel, Prof. Dr. Andreas Hartinger, Prof. Dr. Martina Rost-Roth, Prof. Dr. Hilke Elsen, Prof. Dr. Werner Schneider

Internationale, interkulturelle und historische Erziehungswissenschaft

Das Strukturierte Promotionsprogramm „Internationale, interkulturelle und historische Erziehungswissenschaft“ ermöglicht die Promotion zum Dr. phil. in den Bereichen Allgemeine Pädagogik, Erwachsenen- und Weiterbildung, Pädagogik der Kindheit und Jugend sowie der Schulpädagogik.

Inhaltliche Schwerpunkte des Promotionsprogramms sind Fragestellungen der Erziehung und Bildung in allen Lebensaltern, deren Bearbeitung einen systematischen Erkenntnisgewinn für die Erziehungswissenschaft darstellen soll. Die Forschungsarbeiten sollen sich dadurch auszeichnen, dass sie diese Fragestellungen in internationaler, interkultureller oder historischer Perspektive angehen. Um den unterschiedlichen Erkenntniszielen und -inhalten gerecht zu werden, sind alle methodischen Herangehensweisen erwünscht, die zur Klärung der jeweiligen wissenschaftlichen Fragestellungen führen und den zu bearbeitenden Gegenständen gerecht werden.

 

Beteiligte Wissenschaftler: Prof. Dr. Eva Matthes, Prof. Dr. Elisabeth Meilhammer, PD Dr. Nikolaus Frank, Prof. Dr. Andreas Hartinger, Honorarprofessor Dr. Ulrich Klemm, Prof. Dr. Andrea Richter, PD Dr. Maximilian Sailer

Katholische Theologie

Das Promotionsprogramm bietet den Doktorandinnen und Doktoranden in den Fächern

 

·         Alttestamentliche Wissenschaft,

·         Neutestamentliche Wissenschaft,

·         Alte Kirchengeschichte und Patristik,

·         Mittlere und Neuere Kirchengeschichte,

·         Kirchenrecht,

·         Pastoraltheologie,

·         Didaktik des Katholischen Religionsunterrichts und Religionspädagogik,

·         Liturgiewissenschaften,

·         Fundamentaltheologie,

·         Dogmatik,

·         Moraltheologie,

·         Sozialethik und

·         Philosophie/Philosophische Grundfragen der Theologie

 

ein strukturiertes Promotionsprogramm an, das sich auf drei Jahre erstreckt. Durch diese Strukturierung erhofft sich die Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Augsburg eine stärkere Vernetzung der Promotionsprojekte innerhalb und außerhalb der Fakultät sowie eine nachhaltige Qualitätssicherung in der Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses in den verschiedenen Fächern der Theologie.

Ziel des strukturierten Promotionsprogramms ist die nachhaltige Qualifikation des wissenschaftlichen Nachwuchses für den akademischen und außerakademischen Bildungs- und Führungsbereich auf hohem Niveau. Dazu gehört nicht nur der Nachweis einer grundlegenden Vertrautheit mit den fachspezifischen Aufgaben der Theologie, sondern auch der Erwerb von didaktischen und sprachlichen Fähigkeiten, von Methodensicherheit und nationaler wie internationaler Vernetzung der Forschungsarbeit in einem möglichst interdisziplinären Rahmen.

 

Beteiligte Wissenschaftler: Prof. Dr. Stefan Schreiber, Prof. Dr. Franz Sedlmeier, Prof. Dr. Gregor Wurst, Prof. Dr. Thomas Hausmanninger, Prof. Dr. Peter Hofmann, Prof. Dr. Dr. Thomas Marschler, Prof. Dr. Dr. Elmar Güthoff, Prof. Dr. Georg Langenhorst, Prof. Dr. August Laumer, Prof. Dr. Wolfgang Vogl

 

 

Kunst- und Kulturgeschichte

Kunst- und Kulturgeschichte ist ein interdisziplinäres und fakultätsübergreifendes Promotionsprogramm, das die Disziplinen Klassische Archäologie, Kunstgeschichte/Bildwissenschaft und Musikwissenschaft sowie Europäische Ethnologie/Volkskunde, Bayerische und Schwäbische Landesgeschichte sowie Didaktik der Geschichte umfasst. Das Programm dient der Verknüpfung von fachlicher Spezialisierung in den Einzeldisziplinen mit dem interdisziplinären Dialog und den fachübergreifenden Perspektiven. Die kulturhistorische Perspektive sowie die Verankerung der Forschung in den historischen und ethnologischen Methoden bildet die gemeinsame Basis des Programms.
Zentraler Ort des interdisziplinären Austauschs und der Diskussion aktueller Forschungsergebnisse ist das gemeinsame Kolloquium Kunst- und Kulturgeschichte, in dem die Lehrenden des Promotionsprogramms ebenso ihre Forschungen vorstellen wie die Doktoranden sowie auswärtige Vortragende. Zur Stärkung der disziplinären Expertise und Einbindung der Promovierenden in die internationale Wissenschaftsgemeinschaft kooperiert das Promotionskolleg mit dem Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München und bietet eine zertifizierte Teilnahme an deren internationalen Vortragsreihen und Tagungen an.

 

Beteiligte Wissenschaftler: Prof. Dr. Franz Körndle, Prof. Dr. Günther Kronenbitter, Prof. Dr. Natascha Sojc, Prof. Dr. Andrea Gottdang, Prof. Dr. Marita Krauss

Linguistik

Das Promotionsprogramm Linguistik ist ein interdisziplinäres und sprachübergreifendes Programm der deutschen, englischen und romanischen Sprachwissenschaft. Es führt die sprachwissenschaftlichen Disziplinen der Philologisch-Historischen Fakultät der Universität Augsburg zusammen und versammelt Promotionsprojekte, deren Forschungsperspektiven in den drei Philologien insbesondere die angewandte Sprachwissenschaft, die Variationslinguistik, die Pragmalinguistik und die Medienlinguistik betreffen.

Durch die transdisziplinäre Ausrichtung gewährleistet das Programm den Austausch zwischen den Einzelphilologien mit ihren spezifischen Fachtraditionen und methodischen Ausrichtungen und eröffnet so einen gemeinsamen Diskussionsrahmen mit dem Ziel der produktiven Erweiterung des eigenen Denkhorizonts.

 

Sprecher: Prof. Dr. Anita Fetzer

 

Literaturwissenschaft

Das Promotionsprogramm „Literaturwissenschaft“ führt die literaturwissenschaftlichen Disziplinen der Philologisch-Historischen Fakultät der Universität Augsburg zusammen und versammelt insbesondere Promotionsprojekte, deren Fragestellungen Probleme einer allgemeinen Literaturwissenschaft betreffen bzw. die Grenzen einer Einzelphilologie überschreiten. Es umfasst die Fächer Deutsche Sprache und Literatur des Mittelalters, Englische und amerikanische Literaturwissenschaft, Europäische Kulturgeschichte, Neuere deutsche Literaturwissenschaft, Romanistische Literaturwissenschaft und Vergleichende Literaturwissenschaft. Durch die transdisziplinäre Ausrichtung gewährleistet das Programm den Austausch zwischen den Einzelphilologien mit ihren je spezifischen Fachtraditionen und methodischen Ausrichtungen und eröffnet so einen gemeinsamen Diskussionsrahmen, der die produktive Erweiterung des eigenen Denkhorizonts ermöglicht.

 

Beteiligte Wissenschaftler: Prof. Dr. Günter Butzer; Prof. Dr. Mathias Mayer

Sozialwissenschaften

Das strukturierte Promotionsprogramm ‚Sozialwissenschaften’ umfasst die beiden Disziplinen Politikwissenschaft und Soziologie. Das Programm bietet Promovierenden die Möglichkeit, ihr Dissertationsvorhaben mit einer fachspezifischen Profilierung entweder in der Politikwissenschaft oder in der Soziologie oder – als weitere Alternative – mit einem beide Disziplinen integrierenden Ansatz durchzuführen.
Durch seine Struktur und wahlweise fachspezifische oder fachübergreifende Profilierung zielt das Programm auf die Förderung und Qualifikation des wissenschaftlichen Nachwuchses in den Sozialwissenschaften innerhalb eines Zeitraums von max. drei Jahren sowie – je nach den individuellen Perspektiven der Promovenden – auf deren Integration in die wissenschaftliche Wissensgemeinschaft bzw. in die berufliche Praxis.
Bei der jeweiligen Auswahl aus der Angebotsstruktur können sich die Promovenden an ihrer fachlichen Herkunft (Politikwissenschaft, Soziologie, o.a.) und dem verfolgten Promotionsprojekt, den daraus resultierenden spezifischen Bedürfnissen und Interessen sowie dem je anvisierten beruflichen Tätigkeitsfeld orientieren.

 

Beteiligte Wissenschaftler: Prof. Dr. Reiner Keller, Prof. Dr. Peter A. Kraus, Prof. Dr. Marcus Llanque, Prof. Dr. Jens Luedtke, Prof. Dr. Alexandra Manzei, Prof. Dr. Werner Schneider, Prof. Dr. Christoph Weller, Prof. Dr. Anita Fetzer

 

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