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Heterogenität und Bildungserfolg


Das strukturierte Promotionsprogramm richtet sich an Doktorand(inn)en, deren Dissertationsvorhaben im Themenfeld ‚Heterogenität und Bildung‘ angesiedelt sind und zeichnet sich durch eine spezifische Profilierung aus. Zum einen ist es interdisziplinär angelegt und schließt neben fachwissenschaftlichen auch fachdidaktische Disziplinen ein (Erziehungswissenschaft, Psychologie, Soziologie, Grundschulpädagogik und -didaktik, Deutsch als Zweit- und Fremdsprache und seine Didaktik). Zum anderen handelt es sich um ein fakultätsübergreifendes Programm, das den an der philosophisch-sozialwissenschaftlichen Fakultät und der philologisch-historischen Fakultät Promovierenden offensteht. Für universitätsexterne Nachwuchswissenschaftler/innen besteht die Möglichkeit einer Assoziation.

Inhaltliche Klammer ist der thematische und empirische Fokus auf Heterogenität im Kontext von Bildung – erstens hinsichtlich einer Analyse derjenigen strukturellen, gesellschaftlichen und kulturellen Rahmenbedingungen im Umgang mit der zunehmenden Vielfalt seitens der Schüler/innen in Bildungsprozessen, die u.a. die Kompetenzen der Lehrkräfte im schulischen Alltag herausfordern. Das heißt, die Erforschung der Problematiken erfolgt aus verschiedenen Blickwinkeln ‚unter einem Dach‘. In dem Zusammenwirken von Fachwissenschaften und Fachdidaktiken liegt zweitens das besondere Potential, die Ergebnisse der Arbeiten für die Professionalisierung der Lehrer(innen)bildung fruchtbar zu machen. Aus diesen Aspekten resultieren die beiden für das Promotionsprogramm charakteristischen Profilmerkmale: Der interdisziplinäre, multiperspektivische Zugriff auf Heterogenität und der (fach-)didaktische Bezug zur Lehrer(innen)bildung.

 

Beteiligte Wissenschaftler: Prof. Dr. Leonie Herwartz-Emden (Professur für Kindheit und Jugend), Prof. Dr. Markus Dresel (Lehrstuhl für Psychologie), Prof. Dr. Andreas Hartinger (Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und -didaktik), Prof. Dr. Martina Rost-Roth (Lehrstuhl Deutsch als Zweit- und Fremdsprache und seine Didaktik); Vertretung: Prof. Dr. Hilke Elsen, Prof. Dr. Werner Schneider (Professur für Soziologie/Sozialkunde)

 

Die ausführliche Beschreibung des Promotionsprogramms finden Sie hier.

 

Auf den Internetseiten des Promotionskollegs "Heterogenität&Bildungserfolg" erhalten Sie weitere detaillierte Informationen.