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Geldhaltung und Lebenszyklus


In Modellen mit einem repräsentativen Haushalt lässt sich die Geldnachfrage auf verschiedene Arten motivieren. Dazu zählen der Vorauskassenansatz, die Berücksichtigung von Transaktionskosten sowie Geld als Argument der Nutzenfunktion. Wir gehen der Frage nach, ob diese Ansätze auch die empirische Verteilung der Geldbestände innerhalb und zwischen den Generationen erklären können.

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