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Albert-Leimer-Workshops
für Digitale Geisteswissenschaften am ISLA

Bild Dig Hum Web klein

Die Digitalisierung unserer Wissensgesellschaft und die zunehmende Durchsetzung der sozialen Medien und der Technologien des so genannten Web 2+ in allen Sphären unserer Lebenswelt seit etwa einem Jahrzehnt ist ein allgemein bekanntes Phänomen. Auch und gerade der Wissenschaftsbereich bleibt davon nicht unberührt. Die Grundrichtung der Transformation von Wissenschaft zu "Wissenschaft 2+" lässt sich mit der ehemaligen EU-Forschungs-Kommissarin Máire Geoghegan-Quinn dabei bündig auf die Stichworte "mehr Teilen", "mehr Menschen" und "mehr Daten" bringen.
Das ISLA hat sich in diesem Sinne dazu entschlossen, mit finanzieller Unterstützung der Albert-Leimer-Stiftung Workshopreihen zu organisieren, in denen kompetente Fachreferent_innen Softwareprogramme und Tools der Digital Humanities vorstellen und praxisnah einüben. Die Workshops setzen dabei in der Regel keine profunden informatischen Vorkenntnisse voraus, etwa in Form von Programmierfähigkeit, sondern lediglich Neugier und die Lust, technisch geprägte Arbeitswerkzeuge für geisteswissenschaftliche, sozial- wie und kulturhistorische Fragestellungen im Kontext der Iberoromania einzusetzen.

NB: Die Reihe der Albert-Leimer Workshops tritt an die Stelle des zuvor durch das ISLA mit finanzieller Unterstützung der Albert-Leimer-Stiftung vergebenen Universitätspreises.