Der Pop-Up Store der Universität Augsburg bietet ein vielfältiges Programm und spannende Einblicke in die Welt der Wissenschaft. © Universität Augsburg

Wie gut sind YouTube-Erklärvideos? Was bewirkt Lyrik in der Grundschule? Welches Bild von Politik zeigen uns TV-Serien? Ist die Arbeit im Homeoffice stressiger als im Büro?

In unserer Ausstellung vor Ort und auch digital möchten wir mit Ihnen in Kontakt treten. Jeden Tag gehen an der Universität Augsburg Studierende und Forschende spannenden und neuen Fragen in folgenden Gebieten nach:

 

Geisteswissenschaften | Informatik | Katholische Theologie | Medizin | Musik und Kunst | Naturwissenschaften | Sozialwissenschaften | Rechtswissenschaften | Technikwissenschaften | Wirtschaftswissenschaften


Haben Sie auch eine Frage aus den genannten Bereichen, die Sie schon immer interessiert hat? Dann: Nur her damit!


So funktioniert’s

  1. Schreiben Sie Ihre Frage in das Online-Formular. Dort finden Sie auch Informationen zum Datenschutz.
  2. Anschließend posten wir Ihre Frage auf dieser Seite und hängen Sie an die Austellungswand in der Annastraße
  3. Parallel geben wir Ihre Frage unseren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weiter.
  4. Sobald die Antwort da ist, wird sie auf dieser Seite und in der Annastraße veröffentlicht.


 

Ihre Fragen und unsere Antworten

Die einfachste und vielleicht naheliegendste Antwort wäre: Um den Sieg. Der Gott, zu dem Fußballer beten würden, wäre damit der „Fußballgott“, an dem keiner vorbeikommt. Das wäre dann auch der Gott, an dem manche Mannschaften verzweifeln, etwa Liverpool im Championsleague-Finale 2018 oder Schalke 2001, als sie nach 43 Jahren nur vier Minuten lang Deutscher Meister war. Mehr lesen

Eine Momentaufnahme zeigt, dass sich die Dialekte im Rückgang befinden. Gleichzeitig könne man laut

Dr. des. Sebastian Franz, Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Variationslinguistik, aber auch feststellen, dass die Dialekte ihren Status als lokaler Identitätsmarker, den man auf der Zunge trägt, ausbauen und der einen Gegenpol zur fortschreitenden Internationalisierung darstellt. Mehr lesen

„Tatsächlich“, erklärt Klaus Weber, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Menschzentrierte Künstliche Intelligenz „hat ein Roboter nur so viel Humor wie man ihm gibt. Er versteht ihn aber nicht, das muss man ganz klar sagen. Selbst wenn es so wirkt, als habe er Humor – er selbst weiß es nicht. Im Endeffekt handelt es sich also um das simulierte Verständnis eines menschlichen Bedürfnisses.“ Das wiederum basiere auf reiner Mathematik: Matrizenrechnung und Algorithmen.

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