NL Hermann Oblinger
geb. am 22.12.1921 in Sagan (Schlesien)
gest. am 06.11.2012 in Augsburg
1940 nach dem Abitur in Glatz, wurde zur Wehrmacht eingezogen
1943-1948 in russischer Kriegsgefangenschaft
absolvierte er einen Spätheimkehrerlehrgang an der Philosophischen Fakultät der Universität München für das Lehramt an Volksschulen. Während dieser Zeit besuchte Hermann Oblinger auch botanische und zoologische Vorlesungen
1956 promovierte er mit einer Arbeit „Über die Zukunftsvorstellungen des Volksschulkindes“
1968 folgte die Habilitationsschrift „Schweigen und Stille in der Erziehung“
von 1969 bis 1977 Vorsitzender des Naturwissenschaftlichen Vereins für Schwaben und von 1979 bis 2002 Herausgeber der Berichte des Vereins
1971 die Ernennung zum Ordentlichen Professor an der Pädagogischen Hochschule Augsburg
Schwerpunkt seiner Tätigkeit als Lehrstuhlinhaber für Schulpädagogik waren die Fächer Didaktik des Unterrichts sowie Biologie und Geographie. Bis zu seiner Emeritierung im Jahre 1987 publizierte Professor Oblinger 53 wissenschaftliche Arbeiten aus den Fachbereichen Allgemeine Pädagogik und Schulpädagogik sowie Didaktik der Biologie, Geographie und Heimatkunde.
Nachlasstyp: Nachlasssplitter
Umfang: 1 Einheit
Inhalt: Lehrbildung und Fachdidaktiken an der Universität Augsburg: Schreiben von Kulturminister Maier an Oblinger als Dekan des Erziehungswissenschaftliches Fachbereichs
Laufzeit: 1973-1987
Erschließungsstand: erschlossen
Erschließungsform: Datenbank