NL Walther Lipphardt
geb. 14.10.1906 in Wiescherhöfen (Westfalen)
gest. 16.01.1981 in Frankfurt-am-Main
1926 Abitur in Kassel
1926-1931 Studium der Germanistik, Musikwissenschaft, Geschichte, Philosophie und Latein in Heidelberg (1926/27-27, 1928-31) und in Freiburg im Breisgau (1927/28)
1930 Konvertierung zum Katholizismus
1931 Promotion mit der Dissertation „Die altdeutschen Marienklagen“ in Heidelberg; Ablegung der Lehramtsprüfung für den höheren Schuldienst in Darmstadt
1940-1969 Gymnasiallehrer für Deutsch, Musik, Geschichte, Latein, Philosophie in Frankfurt-am-Main (seit 1940), sowie Dozent für Musikgeschichte, Gregorianik und Hymnologie an der Musikhochschule in Frankfurt-am-Main (seit 1946)
1947 Gründungsmitglied der „Werkgemeinschaft Lied und Musik“
1959 Gründungsmitglied der „Internationalen Arbeitsgemeinschaft für Hymnologie“
1964 Mitarbeit am neuen katholischen Gesangbuch „Gotteslob“ (1975) und in der „Arbeitsgemeinschaft für ökumenisches Liedgut“
1969 Pensionierung
1975-1981 Herausgabe von „Lateinische Osterfeiern und Osterspiele“ (6 Bde.)
Nachlasstyp: Nachlass
Umfang: 226 Einheiten
Inhalt: persönliche Dokumente, private und wissenschaftliche Korrespondenz, Manuskripte, Publikationen, diverse Materialsammlung (u.a. zu Bänden "Lateinische Osterfeiern und Osterspiele"), Familienunterlagen (v.a. Korrespondenz)
Laufzeit: 1905-1997, 2006
Erschließungsstand: in Bearbeitung
Erschließungsform: Datenbank