Protokolle und Beschlüsse der überfakultären studentischen Gremien

Allgemeines

Aufgrund eines Beschlusses des Ältestenrats vom 12.01.2017 wurde festgestellt, dass die Protokolle des AStA nicht veröffentlicht werden dürfen. Lediglich die Beschlüsse aus den Sitzungen dürfen veröffentlicht werden.

Die Protokolle aus der Zeit vor dem Beschluss und die Beschlüsse aus der Zeit danach können jedoch immer noch nach Gremien geordnet an dieser Stelle eingesehen werden!

Studentischer Konvent

Der Studentische Konvent tagt in der Regel in der Vorlesungszeit einmal im Monat. Die Protokolle bis zum 12.01.2017 sind hier nach Legislaturen geordnet abgelegt.

 

Sitzung vom 14.04.2021

Öffnung der Lesesäle der Bib - aber sicher!

Die Universitätsleitung wird aufgefordert, das an anderen Universitäten bereits praktizierte Öffnen der Lesesäle der Universitätsbibliothek auch in Augsburg umzusetzen.
Um dies zu ermöglichen, müssen selbstverständlich effektive Infektionsschutzmaßnahmen ergriffen werden. Diese Maßnahmen sollen sein: Online-Terminvereinbarung, Dokumentation der Anwesenheit, Desinfektion aller Kontaktflächen (u.a. die Tische vor und nach jeder Nutzung), Abstand zwischen den Arbeitsplätzen von mindestens 2 Metern, FFP2-Maskenpflicht.
Die derzeit vorübergehend ausgesetzten Abgabe- bzw. Bearbeitungsfristen für schriftliche Arbeiten sollen bis zur Verfügbarkeit von mindestens 75% der üblichen Kapazität der Lesesäle ausgesetzt bleiben.

 

Sitzung vom 02.06.2021

Impf-Initiative für Augsburger Studierende

Die Universitätsleitung wird ausdrücklich gebeten, die (dem allgemeinen Vernehmen nach vorgesehene) Impf-Initiative zur gezielten und zügigen Immunisierung von Mitarbeitern der Universität auch auf die Studierenden auszuweiten.
Sollten die Impfungen im Rahmen dieser Initiative auf dem Campus/durch die Universität durchgeführt werden, soll das Angebot in ähnlicher Form auch Studierenden offenstehen. Hierfür kann auch angeregt werden, die Schaffung eines solchen Angebots als Modellprojekt durchzuführen und somit anderen Hochschulen zum Vorbild zu dienen. Durch eine solche, eigene Impf-Initiative der Universität soll allen Interessierten der 20.000 Studierenden der Uni Augsburg sowie den Studierenden der Hochschule Augsburg zeitnah ein Zugang zu einer Impfung gegen Covid-19 gewährleistet werden.
Die Universitätsleitung wird auch aufgefordert, sich für die Belange der Studierenden bei den zuständigen Ministerien vehement einzusetzen und darauf zu drängen, dass ein gezieltes und zügiges Impfangebot für  Studierende geschaffen wird, selbst wenn das Impfangebot für Personal der Uni über die regulären Impfzentren oder andere Wege realisiert wird.

Begründung
Die Studierenden gehören seit Beginn der Pandemie zu einer der am meisten betroffenen Gruppen. Das Leben auf dem Campus wurde auf nahezu 0 heruntergefahren und die eingeschränkte Lehre stellt ein zusätzliches enormes Problem neben der Belastung im privaten und beruflichen Umfeld der Studierenden dar. Zudem wurden in den vergangenen Monaten nur außerordentlich begrenzt Maßnahmen ergriffen, um sich der Situation von Studierenden
anzunehmen. Um Soforthilfeprogramme auf den Weg zu bringen, waren wochenlange Auseinandersetzungen notwendig; Angebote, um sozialer Isolation und ihren Auswirkungen auf die psychische Gesundheit von Studierenden entgegenzuwirken sind nur überaus eingeschränkt vorhanden, eine gezielte Strategie der Staatsregierung existiert nicht. Um die Folgen der Pandemie für Studierende abzumildern, ist unbedingt erforderlich, schnellstmöglich wieder im verantwortbaren Maß Leben auf dem Campus zu ermöglichen – der Schlüssel hierzu sind zügige Impfungen. Studierende gehören jedoch häufig (im Gegensatz zu Mitarbeitern und Lehrpersonal der Universität) keiner Priorisierungsgruppe an und stehen in den von impfenden Ärzten gebildeten Reihenfolgen aufgrund ihres jungen Alters weit hinten. Ohne gezielte Initiativen zur Impfung von Studierenden hat der Großteil von ihnen keine Perspektive für ein Impfangebot.
Mit einer Impf-Initiative kann die Universität Augsburg als Vorreiter einen bedeutenden Schritt im deutschlandweiten Impfkonzept leisten, um die Gruppe der Studierenden und damit einen enormen Anteil der Augsburger Bevölkerung zu unterstützen und einen Fortschritt in dieser Pandemie zu ermöglichen. Mit einem sehr großen Campus, der zugehörigen Universitätsklinik und der Zusage der Politik2, dass Impfstoff für Studierende bereitgestellt werden soll, bietet sich für die Universität Augsburg die optimale Gelegenheit in Verbindung mit der absoluten Notwendigkeit dieses Schrittes.
Die Universitätsleitung wird daher ausdrücklich gebeten, das Impf-Konzept für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität auf die Studierenden auszuweiten, die nun einmal die Größte der Uni zugehörigen Gruppen darstellt.
Die Studierenden plädieren schon länger für Präsenzangebote in der Universität, allerdings ohne sich einem Risiko aussetzen zu müssen. Ohne die notwendigen Impfungen ist dies jedoch unmöglich.
Auch Bundesbildungsministerin Karliczek hat sich bereits dafür ausgesprochen Studierende priorisiert zu impfen, um für eine Entspannung in der Hochschullehre zu sorgen. Sie plädiert dafür, die „beste Lösung vor Ort“ zu suchen. Dies wäre durch eine klare lokal umgesetzte Impfstrategie der Universität Augsburg gegeben. Ebenso hat sich der deutsche Hochschulverband klar für eine Test- und Impfstrategie für Hochschulen ausgesprochen. Die besonderen Vorteile der Universität Augsburg sprechen für eine bisher einzigartige lokale Lösung mit großer Signalwirkung. So kann sich die Universitätsleitung in einem ausgesprochen großen Maße für die Studierenden einsetzen und könnte sich durch den Anstoß eines Modellprojektes auch als Vorreiter unter allen Universitäten deutschlandweit hervortun. Die Studierenden wollen ihre Universität in jeder Hinsicht als Leuchtturm in dieser Frage sehen und den anderen Universitäten deutschlandweit ein besonderes Vorbild bieten.
In diesem Sinne bittet der Konvent die Universitätsleitung dringend, das bereits geplante Impfangebot auf alle Studierenden in Augsburg auszuweiten und ihnen durch eine eigenständige, sinnvolle Impfstrategie eine Perspektive zur Rückkehr zu einem annähernd normalen studentischen Leben zu bieten.
Antragsstellende: Stefan Edenharder Caroline Bachmann

 

Sitzung vom 21.07.2021

Weitergabeerlaubnis der Emailadresse von Listenverantwortlichen an den AStA
Der Studentische Konvent möge beschließen, dass auf dem Formular zur Einreichung einer Liste für die Hochschulwahl die Möglichkeit hinzugefügt wird, die Erlaubnis zur Weitergabe der Emailadresse der Listenverantwortlichen an den AStA zu erteilen.
Begründung: Der AStA organisiert wunderbare Informationsveranstaltungen vor den Hochschulwahlen um alle Studierenden der Universität zu begeistern. Diese wichtige Arbeit wird durch die schwierige Erreichbarkeit der einzelnen antretenden Listen deutlich erschwert. Um die Arbeit des AStA und die Vorbereitungen im Rahmen der Hochschulwahlen zu erleichtern, wäre diese kleine Änderung eine große Bereicherung.
Antragssteller*innen: Elisabeth Schröder, Sibylle Lang

 

Offener Brief verschiedener Augsburger Studierendengruppen bezüglich des Hochschulgesetzes
Der Studentische Konvent unterschreibt und unterstützt aktiv den Offenen Brief, welchen die Evangelische Hochschulgemeinde und die Katholische Hochschulgemeinde zusammen mit der Studierendenvertretung der Hochschule Augsburg und des AStA der Universität Augsburg geschrieben haben.
Begründung: Das Bayrische Hochschulgesetz soll bald nach der Sommerpause des Bayrischen Landtages verabschiedet werden. Die aktuelle Version ist dabei allerdings für die wenigsten Interessensvertretungen an der Universität hinnehmbar. Daher gilt es jetzt, dass jeder alle Möglichkeiten nutzen soll, um noch möglichst viel am Gesetz zu ändern. Wir haben zusammen mit der ESG, der KHG, der StuVe der Hochschule Augsburg sowie einigen Privatunterzeichnern mit Hochschulbezug noch einen offenen Brief geschrieben, der an die Abgeordneten aus Augsburg, an Zeitungen sowie an weitere Entscheidungsträger gerichtet ist. Da sollten wir diesen Brief als gewählte Augsburger Studierendenvertretung ebenso unterstützen.
Antragssteller*innen: Ludwig Sedlmaier, Fabio Tempelmann, Jarl Hengstmengel


Text des offenen Briefs:
Augsburger Brief zur Zukunft der Hochschulen in Bayern

Mit dem bayerischen Hochschulinnovationsgesetz, ist ein neues Gesetz in Planung, welches das Hochschulleben für alle Beteiligten langfristig verändern wird.
Als Vertreter*innen verschiedener Statusgruppen, als Studierende, Beschäftigte und Engagierte an den Augsburger Hochschulen begrüßen wir, dass das alte Hochschulgesetz an einigen Stellen modernisiert, an die aktuell bereits bestehende Realität angepasst und deutlich freier gestaltet wird.
Dennoch identifizieren wir im Gesetzesentwurf noch wesentliche Regelungslücken und Fehlentwicklngen, die in den Stellungnahmen der Verbände bereits adressiert wurden, jedoch bisher keine Berücksichtigung gefunden haben.

Demokratische Strukturen
Durch die maximale Deregulierung, die sich durch den gesamten Entwurf zieht, wird die Festlegung grundlegender demokratischer Strukturen und Stimmverteilungen aufgelöst. Dies gilt besonders für die akademischen Selbstverwaltungseinheiten bzw. Fakultäten. Es sollte zumindest eine akademisce Leitung, deren demokratische Legitimierung durch ein gewähltes Entscheidungsgremium und dessen bisherige paritätische Besetzung festgelegt werden. Diese demokratischen Grundsätze fehlen im Entwurf gänzlich. Auch die über die Jahre mühsam errungenen studentischen Beteiligungsformen, werden durch den vorliegenden Entwurf weiter eingeschränkt.

Humboldtsches Bildungsideal
Wir sehen das humboldtsche Bildungsideal in Gefahr, wenn Hochschulen verstärkt von Drittmittelgeldern abhängig werden. Forschung und Lehre sowie die Breite des Studienangebots müssen in erster Linie vom Staat verantwortet und finanziert werden um Freiheit und Unabhängigkeit an Hochschulen zu gewährleisten. Dies ist im Entwurf nicht gegeben.

Werte
Hochschulbildung sollte für alle Studierende kostenfrei zu Verfügung stehen. Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer, wie sie im Gesetzentwurf verankert sind, lehnen wir ab. Internationale Forschung und Begegnung sollte unterstützt, statt verhindert werden. Wir kritisieren ebenso, dass in einem Innovationsgesetz wichtige gesellschaftliche Bereiche wie Nachhaltigkeit oder Wissenschaftsethik nicht ernsthaft behandelt und keine Strukturen sowie konkrete Ziele festgeschrieben werden.
Die Eile und die geringen bzw. sehr kurzfristigen Partizipationsmöglichkeiten aller Interessengruppen haben uns im gesamten Gesetzesverfahren stark irritiert. Daher hoffen wir, dass auf den Entwurf noch positiv Einfluss genommen werden kann, um die von uns und der Mehrheit der Verbände genannten Anpassungen berücksichtigen zu können.

Verfasser*innen: Vertreter*innen des AStA Augsburg und der Studentischen Vertretung, Dozierende und Mitarbeitende von Hochschule und Uni Augsburg, und Vertreter*innen der Evangelischen und Katholischen Hochschulgemeinde
 

Maskenpflicht in der Bibliothek sinnvoll gestalten
Der studentische Konvent fordert, die FFP2-Maskenpflicht in der Universitätsbibliothek am Sitzplatz unverzüglich abzuschaffen.
Hilfsweise kann die FFP2-Maskenpflicht durch eine Pflicht zum Tragen von OP-Masken oder Community-Masken ersetzt werden.
Die Universitätsleitung wird aufgefordert, sich bei der Staatsregierung für eine entsprechende Anpassung der Coronaschutzmaßnahmenverordnung einzusetzen und den Spielraum in den landesrechtlichen Vorgaben im Sinne der oben formulierten Forderungen auszunutzen.
Begründung: Während die meisten coronabedingten Beschränkungen des öffentlichen Lebens mittlerweile aufgehoben und sich sowohl Inzidenz- wie Belegungszahlen der Intensivstationen auf niedrigem Niveau befinden herrscht in der Universitätsbibliothek nach wie vor eine strikte FFP2-Maskenpflicht.
Ein konzentriertes Arbeiten über mehrere Stunden hinweg ist mit diesen Masken nicht möglich. Für viele Studierende ist die Bibliothek aber der einzige Ort, an dem sie sich auf ihre Prüfungen vorbereiten oder ihre Seminar- und Abschlussarbeiten verfassen können. In Anbetracht der beginnenden Klausurenphase ist es daher dringend geboten, Studierenden angemessene Lernbedingungen anzubieten. Dazu gehört auch die Erlaubnis zum Tragen medizinischer oder Community-Masken bzw. der gänzliche Entfall der Maskenpflicht am Sitzplatz.
Antragssteller*innen: Erik Pallas, Stefan Edenharder, Caroline Bachmann

 

Impfangebot offensiv bewerben
Der studentische Konvent fordert die Universität auf, die Werbung für das Impfangebot für Studierende im Augsburger Impfzentrum deutlich auszuweiten. Dazu sollen sowohl die Mailverteiler wie auch die Social Media-Kanäle der Universität genutzt werden. Auch ein Aufruf in der Presse wäre wünschenswert.
Begründung: Eine hohe Impfquote unter den Studierenden ist die Kernvoraussetzung für eine Rückkehr zum regulären Präsenzbetrieb. Das nach einer Initiative der Studierendenvertretung von Unileitung und Impfzentrum geschaffene Impfangebot bietet dafür die Voraussetzung, wird aber momentan zu wenig beworben.
Auch wenn mittlerweile ausreichend Impfstoff vorhanden ist muss den Studierenden dieser einfache Weg zu einem Impftermin ausreichend aufgezeigt werden.
Die Kanäle der Universität haben eine beachtliche Reichweite. Auch Bekanntmachungen der Universität, die Eingang in die Tagespresse finden, können bei der Bewerbung der Impfkampagne unterstützend wirken. Dieses Potenzial muss ausgenutzt werden um eine möglichst breite Durchimpfung und damit einhergehend eine baldige Rückkehr auf den Campus zu erreichen.
Antragsteller*innen: Erik Pallas, Stefan Edenharder, Caroline Bachmann

 

Zurück zur Normalität: Präsenzlehre auch praktisch ermöglichen.
Die Universitätsleitung wird aufgefordert, sich mit äußerstem Nachdruck gegenüber den zuständigen Stellen der Staatsregierung dafür einzusetzen, dass mit dem Start des kommenden Wintersemesters alle bestehenden Beschränkungen für den Präsenzlehrbetrieb, insbesondere das Abstandsgebot und Vorgaben zur maximalen Belegung von Räumen, entfallen.
Folglich soll auch auf universitätseigene, die Präsenzlehre einschränkenden, Maßnahmen verzichtet werden und zum regulären Präsenzbetrieb zurückgekehrt werden. Für das Übergangssemester im Wintersemester sollen die bisherigen Bestrebungen zur Hybridlehre insofern umgesetzt werden, dass alle Vorlesungen gestreamt werden.
Sollte bei der Staatsregierung keinerlei Bereitschaft bestehen, diesen Forderungen flächendeckend für Universitäten und Hochschulen nachzukommen, so soll die Universitätsleitung für die Universität Augsburg initiativ eine Bewerbung um ein Modellprojekt bei den zuständigen Stellen einreichen, mit dem die Auswirkungen der oben formulierten Forderungen erprobt werden sollen.
Begründung: Impfungen sind der Weg aus der Pandemie. Mittlerweile ist durch das seit Anfang Juli bestehende Impfangebot für Studierende der Universität Augsburg die Möglichkeit für fast alle Studierenden geschaffen, sich bis zum Start des Wintersemesters im Oktober vollständig gegen das SARS-CoV-2 immunisieren bzw. sich gegen schwere Krankheitsverläufe im Falle einer Infektion zu schützen. Studierende mit diversen Vorerkrankungen, Schwangere und solche, die sich und ihr Umfeld mit einer Impfung nicht ausreichend schützen können sollten daher die Möglichkeit bekommen, auch digital an allen Veranstaltungen teilzunehmen.
Klar ist, dass auf kurz oder lang in allen Lebensbereichen wieder zur Normalität zurückgekehrt werden muss. Ein dauerhafter Ausnahmezustand ist vor allem bei fortschreitender Durchimpfung der Bevölkerung nicht mehr erforderlich, um Überlastungen des Gesundheitssystems zu verhindern und insofern rückabzuwickeln.
Auch an Präsenzuniversitäten muss der Schritt gegangen werden, zum Regelbetrieb zurückzukehren. Faktisch ist dieser bei allen bisherigen Bekenntnissen nach dem Tenor „So viel Präsenzlehre wie möglich“ jedoch mitnichten in Sicht, da insbesondere völlig realitätsferne Belegungskapazitäten für Räume dafür sorgen, dass Vorlesungen unmöglich werden und selbst in großen Hörsälen bestenfalls kleinere Seminare o.Ä. durchgeführt werden können.
In Augsburg bestehen für den Schritt zurück zur Normalität optimale Voraussetzungen, da fast alle Studierenden bis zum Semesterstart immunisiert und somit gegen schwere Krankheitsverläufe geschützt sein können, sofern sie möchten. Ob man dieses Angebot wahrnimmt, obliegt jedem Einzelnen im Rahmen seiner oder ihrer Eigenverantwortung als
mündiges Universitätsmitglied.
Sollte dieses Kriterium nicht ausreichen, um eine Rückkehr zum Normalbetrieb zu ermöglichen, würde dies angesichts der Tatsache, dass Covid-19 aus infektiologischer Sicht kein Kandidat für eine Ausrottung ist, bedeuten, sich auf ewig dem Ausnahmezustand zu verschreiben, was angesichts der großen Belastungen und teils gravierenden Folgen der Einschränkungen der letzten Monate keine vernünftige Perspektive und von keinem billig und gerecht denkenden
ernsthaft gefordert sein kann.
Es ist daher an der Zeit, besagten Schritt zu gehen und mit dem Start des Wintersemesters zum regulären Lehrbetrieb in den Hörsälen zurückzukehren. Sollte dies seitens der Staatsregierung nicht vorgesehen sein, ist es erforderlich, dass die Universitätsleitung ihren Einfluss gegenüber dem zuständigen Ministerium mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln geltend macht. Hilfsweise soll sich initiativ für ein Modellprojekt mit eben diesem Inhalt beworben werden, um das formulierte Ziel zumindest in Augsburg zu erreichen.
Antragssteller*innen: Stefan Edenharder, Erik Pallas, Caroline Bachmann

 

 

Mitunterzeichnung Offener Brief – für mehr Präsenzlehre an bayerischen Hochschulen
Der studentische Konvent unterzeichnet den vom Studierendenparlament der Universität Bayreuth verfassten offenen Brief an Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL und Staatsminister Bernd Sibler, MdL und unterstützt den Aufruf an die Staatsregierung, ein verantwortungsvolles Konzept für Präsenzlehre im Wintersemester 21/22 zu entwickeln.
Offener Brief des Studierendenparlaments Bayreuth: https://www.studierendenparlament.unibayreuth.de/de/Offener-Brief/index.html
Begründung: Seit drei Semestern befinden wir uns in einer Ausnahmesituation und meistern unser Studium digital von zu Hause aus. Dieser Situation haben wir uns angenommen und die Maßnahmen solidarisch mitgetragen. Mit dem Fortschreiten der Impfkampagne und der Möglichkeit von Schnelltests werden in den verschiedensten Bereichen der Gesellschaft Maßnahmen gelockert. Nur die Unis werden hier mal wieder vergessen. Stattdessen wird die Verantwortung zur sinnvollen Ausgestaltung des nächsten Semesters an die Universitätsleitungen abgeschoben, welche diese Verantwortung an die Fakultäten und damit faktisch an die Lehrstühle abgeben. Ein ganzheitliches Konzept, das die Qualität der Lehre sichert, fehlt komplett. Deshalb wollen wir den Aufruf des StuPa Bayreuth unterstützen. Ein weiteres chaotisches Online-Semester wäre für viele Studierende fatal.
Antragssteller*innen: Jarl Hengstmengel, Alexander Mayer

 

11.08.2021

Diese Konventssitzung war nicht beschlussfähig. Das Konventspräsidium möchte sich aber dennoch für die Umsetzung der hier gelisteten Anträge einsetzen, obwohl sie nicht beschlossen werden konnten.

 

Aufwandsentschädigungen für AStA-Mitglieder

Der AStA möge die Aufwandsentschädigung der Vorstände nach folgendem Schema neu regeln:
1.) Jedes gewählte Mitglied des AStA kann eine Aufwandsentschädigung beantragen.
2.) Die Verteilung der zur Verfügung stehenden Mitteln ist wie folgt:
a. Referentinnen bekommen im Verhältnis zur Gesamtsumme einen Teil
b. Vorstand und Vorsitzende bekommen im Verhältnis zur Gesamtsumme zwei
Teile
c. Die Geschäftsführung bekommt im Verhältnis zur Gesamtsumme drei Teile
3.) Die Mitglieder des AStA können nur für einen Posten Gelder beantragen, also Mitglieder der
Geschäftsfühurng bekommen nur den Anteil für deren Arbeit in der Geschäftsführung, auch wenn sie
beispielsweise noch Referentinnen sind, Referent*innen bekommen nur für ein Referat eine
Aufwandsentschädigung, auch wenn sie beispielsweise zwei Referate leiten, etc…
4.) Der Konvent kann auf Antrag eines AStA-Vorstandes oder des Konventspräsidiums AStAMitgliedern
aus triftigen Gründen deren Teil verwehren. (Triftige Gründe sind zum Beispiel regelmäßige
Verstöße gegen die Geschäftsordnung des AStA oder des Konvents oder fehlende regelmäßige
Berichterstattung des Referates in AStA-Sitzungen (bzw. Berichterstattung auf Anfrage des
Konventspräsidums im Konvent).
5.) Über den Entzug der Berechtigung hat der Konvent zu diskutieren und zu entscheiden; der
Beschluss benötigt eine klare Mehrheit im Konvent.
6.) Sollte ein Mitglied auf ihre/seine Aufwandsentschädigung verzichten, wird dieser Teil in der
Gesamtsumme der ausgezahlten Gelder auf die Entschädigungen für die weiteren Mitglieder
aufgerechnet werden.
Des Weiteren sollen die Aufwandsentschädigungeng direkt von der Universität an die einzelnen
berechtigten Mitglieder ausbezahlt werden.

Begründung: Die bisherige Regelung zum Thema Aufwandsentschädigung ist enttäuschend. Daher muss eine Reformierung der Regelung kommen, die auch die Arbeit der Referent*innnen würdigt. An dieser Stelle soll aber gesagt werden, dass langfristig eine bessere Finanzierung der ehrenamtlichen Mitglieder des AStA erfolgen soll, um zum einen die Attraktivität sich im AStA zu beteiligen zu erhöhen, zum anderen, um Anerkennung der Arbeit im AStA auszudrücken.

Antragssteller: Ludwig Sedlmaier

 

Unterstützung für Studierende mit ADHS

Der studentische Konvent fordert die Universitätsleitung auf, dass sie Unterstützungsangebote für Studierende mit ADHS und ähnlichen Einschränkungen schafft. Die Möglichkeiten wie z.B. Schreibzeitverlängerungen usw. sollten bereits frühzeitig an alle Studierende kommuniziert werden. Weiter fordert der studentische Konvent dazu auf, dass z.B. im Rahmen des psychologischen
Beratungsangebots für betroffene Studierende (testweise) ein eigener Workshop angeboten wird.

Begründung: Auch an der Universität Augsburg gibt es zahlreiche Studierende, die aufgrund ihrer ADHS-Diagnose im Studium eingeschränkt sind. Aufgrund der Stigmatisierung sprechen viele Studierende nicht offen über ihre Diagnose oder den Verdacht. Die meisten von ihnen wissen gar nicht, dass sie z.B. eine Schreibzeitverlängerung und zusätzliche Unterstützung in Anspruch nehmen können.
Dieser Antrag fordert daher in erster Linie, dass die Universität Augsburg diese Hilfsmöglichkeiten transparenter kommuniziert. Weiter wäre es hilfreich, wenn man das Thema wie „Corona, mein Studium und ich“ als „ADHS, mein Studium und ich“ über die
psychologische Beratungsstelle spielen könnte. Auch Studierende, die den Verdacht haben, betroffen zu sein, könnten an diesem Format teilnehmen. Außerdem können die Expert*innen von der psychologischen Beratung wertvolle Tipps geben und einen
sicheren Raum zum Erfahrungsaustausch geben.

Antragsstellerin: Tamara Weber

 

Erhalt der Videos auf Digicampus

Der studentische Konvent fordert die Universitätsleitung auf, in die Wege zu leiten, dass sämtliche Aufzeichnungen der letzten Corona-Semester trotz allmählichem Wechsel auf hybride Lehre in jedem Fall auf Digicampus belassen werden sollen. Es soll eine klare Anweisung an das Lehrpersonal geben, dass die Videos von Vorlesungsveranstaltungen und Übungen nicht von der
Plattform gelöscht werden und den Studierenden weiterhin zur Verfügung gestellt werden sollen.

Begründung: Die Corona-Semester neben dem Lehrpersonal auch die Studierenden vor große Herausforderungen gestellt. Abseits zahlreicher negativer Aspekte wurden vor allem die Videos von vielen Studierenden als willkommene Ergänzung gesehen, um den Prüfungsstoff daheim zu vertiefen oder um den gesammelten Vorlesungsstoff für die Prüfungsvorbereitung nochmal ansehen zu können.

Um zu verhindern, dass Dozierende diese Videos von der Plattform Digicampus löschen, sollte die Universität Augsburg das Lehrpersonal konkret dazu anweisen, dass sie das Material den Studierenden zur Ergänzung und Wiederholung weiterhin zur Verfügung stellen.

Antragsstellerin: Tamara Weber

Sitzung vom 21.10.2020

Haushaltsplan

Der Haushaltsplan des Jahres 2021 des AStA sowie des Studentischen Konvents wurden beschlossen. Dabei wurden auch Anpassungen an den Kostenstellen vorgenommen.

 

Studentischer Vertreter im Wahlausschuss

Der Studentische Konvent hat sich für Marius Busse als Studierendenvertreter im Wahlausschuss ausgesprochen.

 

 

Sitzung vom 11.11.2020

Stellungnahme Eckpunktepapier zur Neufassung BayHSchG

Der studentische Konvent hat eine Stellungnahme zur Novellierung Bayerischen Hochschulgesetz verabschiedet.

 

Demokratische und studentische Mitbestimmung sichern!

Der Konvent richtet einen Arbeitskreis „Neufassung BayHSchG“ ein. Dieser soll sich inhaltlich, insbesondere aber strategisch mit der Neufassung des bayrischen Hochschulgesetzes und der (zu diesem Zeitpunkt geplanten) zu fassenden Ordnungssatzung der Universität beschäftigen. Insbesondere sollen folgende Aufgaben wahrgenommen werden:

  • Vernetzung aller Organe der Studierendenvertretung
  • Vernetzung mit anderen Statusgruppen
  • Planung einer nachhaltigen und strategischen Vorgehensweise zur größtmöglichen demokratischen studentischen Beteiligung bei der Ausarbeitung der Ordnungssatzung

Inhaltlich soll die Stellungnahme zum Eckpunktepapier des Staatsministeriums für Wissenschaft und Kultur (siehe Antrag „Stellungnahme Eckpunktepapier zur Neufassung BayHSchG“) als erste Grundlage dienen. Dem Arbeitskreis können alle immatrikulierten Studierenden angehören und es soll dem Konvent regelmäßig berichtet werden.

 

Thema Anwesenheitspflicht – Lehrstuhl Gesundheitssoziologie

Der Studentische Konvent möge beschließen, die Universitätsleitung sowie andere universitäre Organe dazu aufzurufen, nachdrücklich das rechtswidrige Durchführen von Anwesenheitspflicht in Seminaren zu verhindern. Dies betrifft ausdrücklich die Seminare am Lehrstuhl für Soziologie mit Schwerpunkt Gesundheitsforschung.
Das Durchführen von Anwesenheitspflicht ist nach Art. 3 Abs. 4 BayHSchG rechtswidrig. Ausgenommen davon sind nur im Hochschulgesetz explizit genannte Ausnahmen. Das Durchführen von Anwesenheitspflicht schränkt Studierende in der „Freiheit des Studiums“ ein und ist somit zu verurteilen.
Der Studentische Konvent möge außerdem kraft seines Amtes den Allgemeinen
Studierendenausschuss der Universität Augsburg dazu aufrufen, diese Position gegenüber der Universitätsleitung zu vertreten.

 

Antrag Klausureinsicht

Der studentische Konvent fordert, dass alle Lehrstühle, die im Sommersemester 2020 Prüfungen durchgeführt haben, die Prüfungsteilnehmer*innen über die Möglichkeiten zur Prüfungseinsicht informieren. Die aktuelle Situation, dass nur vereinzelt Lehrstühle über Digicampus informieren, viele gar nicht und manche nur auf den eigenen Webseiten der Lehrstühle, wird dem Recht der Studierenden auf eine zeitnahe und faire Klausureinsicht nicht gerecht. Zudem werden von vielen
Lehrstühlen Fristen zur Anmeldung zu Einsichtnahme gesetzt, die leicht verstreichen, wenn die Studierenden nur mit Glück auf die Hinweise auf den einzelnen Lehrstuhlwebseiten aufmerksam werden.

 

Fehlende Begründung Mensa-Schließung

Der studentische Konvent kritisiert die fehlende Begründung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege, das den Betrieb von nicht öffentlich zugänglichen Betriebskantinen zwar erlaubt, aber die Studierenden als Gästegruppe explizit ausschließt.
Der studentische Konvent betont, dass die Bekämpfung der Pandemie aktuell oberste Priorität hat. Es ist für die Studierendenvertretung schlicht unverständlich ist, wieso Studierende gegenüber Mitarbeitenden großer Unternehmen diskriminiert werden, obwohl die Universitäts-Mensa ebenfalls nicht öffentlich zugänglich ist und bei der Nutzung durch Studierende im selben Maße Infektionsschutz und Nachverfolgbarkeit gewährleistet werden können.
Außerdem stellt der studentische Konvent fest, dass angesichts der nahenden Winterzeit, dem Speisenverbot in der Bibliothek und der Schließung sämtlicher Aufenhaltsräume, auch das Mensa-To-Go-Angebot keine Alternative darstellt.
Zum Verständnis der Kritik hier ein Auszug aus einer Nachricht des Bayerischen
Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst zur Achten Bayerischen
Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (8. BayIfSMV):
Nach § 13 Abs. 3 dürfen „nicht öffentlich zugängliche Betriebskantinen“ in Abweichung von § 13 Abs. 1 unter bestimmten Auflagen weiterbetrieben werden. Die Mensen der Studentenwerke unterfallen nach der Auffassung des Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege, nicht dieser Ausnahme. „Nicht öffentlich zugängliche Betriebskantinen“ dienen der Verpflegung von betriebszugehörigem Personal. Die Ausnahme des § 13 Abs. 3 kommt daher – unter Einhaltung der in § 13 Abs. 3 genannten Anforderungen - allenfalls für die Verpflegung des Personals der Studentenwerke in Betracht. Im Hinblick auf den Gästekreis der Studierenden bleibt es jedoch bei der Gleichstellung mit der allgemeinen Gastronomie (§ 13 Abs. 1).

 

Sitzung vom 09.12.2020
Pressemitteilung zur Erhöhung des Studentenwerkbeitrags

Der Studentische Konvent hat eine Pressemitteilung zur Erhöhung des Studentenwerkbeitrags beschlossen.

 

Stellungnahme gegen Erhöhung des Studentenwerksbeitrags und den Eingriff in die Zukunftsfähigkeit unseres Studentenwerks
Der Studentische Konvent spricht sich gegen die Erhöhung des Studentenwerksbeitrags um 10 € zum Sommersemester 2021 aus, da dieser Aufgrund der aktuell krisenbedingten Lage der Studierenden eine übermäßige Härte darstellt.

Der Konvent spricht sich zusätzlich gegen die Absenkung der Wohnheimbaurücklage zur Kompensation der Kosten der Corona-Pandemie im Haushalt aus, um den Ausbau studentischen Wohnraums nicht ins Stocken zu bringen.

Der Konvent erinnert die Staatsregierung allgemein an ihre Pflicht zur ausreichenden Finanzierung der Studentenwerke (besonders in der Krise), um deren zukünftige Funktionsfähigkeit aufrecht zu erhalten, da ein beachtlicher Teil der Mehrkosten auf die bayerische Schließungspolitik während der Corona-Pandemie zurückzuführen waren und sind.
Der Konvent fordert, dass darüber hinaus dringend alle Möglichkeiten einer Wiedereröffnung der Mensa unter Schutzkonzepten erneut zu prüfen und ggf. durchzuführen sind.

 

Auskunft zum aktuellen Stand: Studis-Notenauszüge
Die Universitätsleitung, insbesondere der Vizepräsident für Lehre und Studium, Herr Prof. Dr. Dresel, wird aufgefordert eine Auskunft zum aktuellen Stand der Studis-Notenauszüge zu geben.

 

Grundordnung öffenen! Studierendenvertretung stärken!
Die Universitätsleitung wird aufgefordert, die Grundordnung der Universität Augsburg im Sinne des Antrags vom 30.09.2020 zu ändern. Des Weiteren wird die Universitätsleitung aufgefordert sich für mehr Transparenz in der Studierendenvertretung einzusetzen.


Änderung der Prüfungsanforderungen im Fach Sport aufgrund der Einschränkungen durch Corona

  1. Die Unileitung wird aufgefordert sich beim Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst für eine Anpassung der Prüfungsleistung der Sportstudierenden einzusetzen. Die konkrete Forderung lautet: Passen Sie die Lehramtsprüfungsordnung (LPO) so an, dass es den Studierenden realistisch möglich ist sich am jeweiligen Studienort auf die entsprechenden Prüfungsleistungen angemessen vorbereiten. Somit können alle Studierenden im Freistaat Bayern entsprechend der Lage vor Ort faire Prüfungsbedingungen vorfinden.
  2. Das Sportinstitut wird aufgefordert die universitären Prüfungen (fachmotorische Kontrollen, methodisch-praktische Modulteilprüfung, etc.) an die aktuellen Trainingsbedingungen anzupassen.
  3. Der Studentische Konvent unterstützt die Sportstudierenden der Universität Augsburg bei ihrem Vorhaben (siehe 1. und 2.). Zusätzlich unterstützt der studentische Konvent die Fachschaft Sport bei der Aufforderung zur Anpassung der LPO an das Staatsministerium, in Form eines Briefes und einer Petition.

Psychologisches Beratungsangebot für Studierende
Der Studentische Konvent fordert die Universitätsleitung auf, das psychologische Beratungsangebot für Studierende auch in diesem Semester klar und umgehend zu kommunizieren. Dies soll über einen Headliner in Digicampus sowie die Social-Media-Kanäle der Universität geschehen. Einmal pro Semester soll zudem ausführlich in einer nur für dieses Thema vorgesehenen Mail informiert werden. Darüber hinaus möge die Universitätsleitung das Angebot ausbauen, da nicht genügend Kapazitäten vorhanden sind. Die Studierendenvertretung nimmt die zahlreichen Anfragen der Studierenden aus den letzten Wochen und Monaten sehr ernst und fordert die Universitätsleitung dringend dazu auf, das Angebot so umzugestalten, dass allen Studierenden, die psychologische Hilfe benötigen, diese Hilfe gewährt wird. Der aktuelle Umstand, dass Studierende auf ihre Hilferufe keine Antwort bekommen oder abgewiesen werden, muss umgehend beendet werden.

 

Sitzung vom 13.01.2021

Offener Brief

Der Studentische Konvent hat einen Offenen Brief beschlossen.

 

Finanzierung der Erlebnispädagogik
Der studentische Konvent spricht sich für die Finanzierung der Erlebnispädagogik aus, fordert die Universitätsleitung auf der hohen Nachfrage gerecht zu werden und eine unbefristete 50%-Stelle für die Erlebnispädagogik unumgänglich in die Wege zu leiten und fordert den StuRa Phil.-Soz. dazu auf, dieses Anliegen in den Fakultätsrat zu tragen, mit dem Verweis darauf, dass die gesamte gewählte Studierendenvertretung einen solchen Ausbau fordert.

 

Lüften ist keine Bearbeitungszeit
Der studentische Konvent fordert die Universitätsleitung auf, dafür Sorge zu tragen, dass den Studierenden durch das Raumlüften während der Prüfungen keine Nachteile entstehen. Das Lüften der Räume ist immer mit Unruhe verbunden, die in einer Prüfungssituation absolut zu vermeiden ist. Der studentische Konvent fordert daher die Universitätsleitung auf, der Hochschule Kempten zu folgen und festzulegen, dass das fünfminütige Lüften den Studierenden nicht auf die Bearbeitungszeit angerechnet wird.

 

Arbeitsklima bei Prüfungen gewährleisten
Der studentische Konvent fordert die Universitätsleitung auf, dafür Sorge zu tragen, dass den Studierenden durch das Raumlüften während der Prüfungen keine Nachteile entstehen. Der studentische Konvent fordert, dass sich die Universität an den Vorgaben für Arbeitnehmer*innen orientiert, nach der die Raumtemperatur für leichte sitzende Tätigkeiten mindestens 20 Grad Plus betragen muss.

 

Sitzung vom 03.02.2021

Übersetzung der Webseite der Universität
Die Universitätsleitung möge die Übersetzung der Website der Universität Augsburg auf Englisch entschiedener vorantreiben und diesen Prozess bis zum Ende des Sommersemesters 2021 abgeschlossen haben.
 

Angemessene Mülltrennung und -entsorgung an der Universität Augsburg sicherstellen!
Der studentische Konvent fordert die Universitätsleitung auf, den Konventsanträgen vom 18.04.2018 und 14.11.2018 zur Mülltrennung nachzukommen.
Wie bereits in den genannten Anträgen aus dem Jahr 2018 geschildert, wird die Universität Augsburg aufgefordert, an jeder Fakultät mindestens eine Sammelstelle für Abfall mit ordentlicher Mülltrennung (Plastik, Restmüll, Papier) zur Verfügung stellen.
Des Weiteren ist dafür Sorge zu tragen, dass der getrennte Müll auch korrekt entsorgt wird, das heißt der Papier- beziehungsweise Plastikabfall nicht wieder in den Restmüll-Containern landet. Damit erhofft sich der studentische Konvent insgesamt eine größere Recyclingquote des Abfalls an der Universität.
Damit erfüllt die Universität Augsburg neben ihrer Bildungs- und Vorbildfunktion auch ihre Verpflichtungen aus dem BayAbfG Art. 2 Abs. 1, weshalb die Ablehnung aufgrund Kostenmehrungen aus Sicht des studentischen Konvents nichtig ist.
Begründung:
Das Müllproblem an der Universität Augsburg wird seit vielen Jahren und von verschiedensten Gremien und universitären Zusammenschlüssen und Vereinen thematisiert. Trotzdem ist leider bislang vergleichsweise wenig erreicht worden.
Die Universität ist ein Bildungsort, an dem Studierende im Normalfall viele Stunden in der Woche verbringen, was ein durchdachtes Müllvermeidungs- beziehungsweise Mülltrennungskonzept unvermeidlich macht. Erfreulicherweise ist vor dem Eingang zur alten Cafeteria bereits seit geraumer Zeit eine Sammelstelle mit ordentlicher Mülltrennung eingerichtet, jedoch ist eine Sammelstelle für den Gesamtcampus mit über 20.000 Studierenden zu wenig. Erschreckenderweise wird selbst bei dieser Sammelstelle der Abfall nur vermeintlich getrennt - denn es landet wieder alles in der schwarzen Tonne.
Den Studierenden die Fähigkeit zur Mülltrennung - Stichwort Fehlwürfe - abzuerkennen, ist eine Farce, vor allem, da durch das steigende Umweltbewusstsein der Gesamtbevölkerung in den letzten Jahren auch den an der Universität studierenden beziehungsweise arbeitenden Personen eine gestiegene Sensibilisierung dahingehend unterstellt werden kann. Des Weiteren kann mit Aufklärungs- und Sensibilisierungsarbeit, angefangen mit Hinweisschildern an den Mülleimern, die Fehlwurfquote noch weiter reduziert werden.
Da die Universität aufgrund der bislang 11 Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnungen (BayIfSMV) nur spärlich beziehungsweise überhaupt nicht besucht werden kann und auch das kommende Sommersemester 2021 weitgehend als Online-Semester geplant wird, ist der Meinung des studentischen Konvents nach jetzt der optimale Zeitpunkt, um einen “Testlauf” zu beginnen, da von weniger Müll und damit auch geringeren Entsorgungskosten auszugehen ist.
Antragsstellende:
Franziska Wörz, Tamara Weber, Alexander Mayer, Jarl Hengstmengel

 

Gesundheit der Studierenden bei Prüfungen schützen
Der Studentische Konvent fordert die Unileitung dazu auf, dem Infektionsschutz bei Prüfungen die notwendige Priorität zukommen zu lassen und die Gesundheit der Studierenden sowie ihrer Kontaktpersonen nicht zu riskieren.
Dabei weist der Studentische Konvent auf das erhöhte Risiko durch die oft langen Aufenthaltszeiten in den Prüfungsräumen hin. Gleichzeitig ist ein Tragen von FFP2-Masken über der maximalen Tragedauer von 75 Minuten im Sinne des Arbeitsschutzes nicht akzeptabel, hier muss eine Lösung gefunden werden.
Der Studentische Konvent fordert die Dozierenden dazu auf, ihre Prüfungsformate der Pandemie anzupassen.
Begründung:
Prüfungen in Zeiten einer Pandemie zu halten ist nicht einfach, jedoch ist ein "Weiter wie bisher" klar inakzeptabel.
Sehr viele Studierende haben große Sorgen über die anstehenden Klausuren . Zwar wird dieses Semester voraussichtlich nicht auf die Regel- und Maximalstudienzeit angerechnet, trotzdem fühlen viele Studierende dennoch einen Zeitdruck, ihr Studium zeitnah abzuschließen. Auch wenn sie für sich selbst das Risiko einer Ansteckung eingehen würden, besteht dennoch eine Verantwortung gegenüber deren Kontaktpersonen sowie der Gesellschaft als Ganzes, um die Pandemie schnellstmöglich zu überwinden.
Bei den aktuellen Inzidenzzahlen ist die Anwesenheit einer infizierten Person bei großen Prüfungen durchaus wahrscheinlich. Dies kann zur Quarantäne einer großen Zahl an Menschen führen, wie bereits geschehen .
Die Verbreitung durch Aerosole ist eine Hauptverbreitungsquelle des Virus. Bei Präsenzprüfungen ist das Risiko durch die sehr langen Aufenthaltszeiten von vielen Stunden insbesondere in Zeiten der neuen Mutation besonders hoch. Dabei helfen auch Abstände nur bedingt . Alltagsmasken verringern dieses Risiko, eliminieren es aber nicht.
Das Tragen einer FFP2-Maske für mehrere Stunden ist auch nicht vertretbar; demnach werden etwa bei den Regelungen für den Arbeitsschutz nach maximal 75 Minuten Tragezeit mindestens 30 Minuten Erholungszeit gefordert .
Dozierende könnten etwa die Länge der Klausuren verkürzen oder - wie an vielen anderen bayerischen Universitäten auch - verstärkt auf Online-Prüfungen setzen, wo möglich. Flexibilität darf nicht nur von Studierenden gefordert werden.
Antragsstellende:
Alexander Mayer, Jarl Hengstmengel, Franziska Wörz

 

Benachteiligung aufgrund von Quarantäne verhindern
Der studentische Konvent fordert die Universitätsleitung auf, Studierenden, welche aufgrund häuslicher Quarantäne unverschuldet nicht an Prüfungen teilnehmen können, die Möglichkeit zu geben, diese Prüfung(en) noch innerhalb des Semesters nachzuschreiben.
Die Universitätsleitung wird dazu aufgefordert während der Pandemie in gleicher Art einen Nachteilsausgleich für die Studierenden zu ermöglichen wie zu dem Zeitpunkt des Orkans Sabine im letzten Jahr, bei dem Studierenden aufgrund der Wetterlagen ebenfalls eine Ersatzprüfung im selben Zeitraum angeboten wurde.
Der studentische Konvent fordert die Universitätsleitung auf, ein Szenario ähnlich dem an der Hochschule Ansbach zu verhindern, bei dem Studierende aufgrund eines Corona-Falls bei einer Präsenzprüfung unverschuldet aufgrund der Quarantäne von weiteren Prüfungen ausgeschlossen wurden und diese erst in den nächsten Semestern nachholen können. Der Studentische Konvent fordert die Universitätsleitung auf, dass für ausnahmslos alle Studiengänge Ersatzprüfungen im Wintersemester 20/21 angeboten werden.
 

Abschlussarbeiten auch zur Corona-Zeit fair ermöglichen
In den vergangenen Monaten war an diversen Fakultäten und Lehrstühlen im Rahmen der Anfertigung von Abschlussarbeiten die Praxis zu beobachten, dass Studierende Erklärungen unterschreiben mussten, dass sie die Bibliothek zur Anfertigung der Arbeit nicht benötigen und auf eine Verlängerung der Bearbeitungszeit aufgrund eingeschränkter Nutzbarkeit universitärer Ressourcen verzichten.
Der studentische Konvent verurteilt diese Praxis scharf und fordert alle Lehrstühle der Universität auf, von dieser Praxis unverzüglich und dauerhaft Abstand zu nehmen. Die Fakultäten und die Universitätsleitung werden aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass derartige Praktiken tatsächlich unterlassen werden und im Falle von Zuwiderhandlungen durch Lehrstühle entsprechende Konsequenzen in die Wege zu leiten.
Der Verzicht auf derartige Erklärungen darf jedoch nicht dazu führen, dass Studierenden die Möglichkeit genommen wird, ihre Abschlussarbeiten zu beginnen. Stattdessen soll schnellstmöglich ein vereinheitlichtes System für den Ausgleich erlittener Nachteile geschaffen werden.

 

Sitzung vom 24.02.2021

Ergebnisse der Studierendenbefragung
Der studentische Konvent fordert die Universitätsleitung und die Qualitätsagentur dazu auf, die Ergebnisse der Studierendenbefragung aus dem Wintersemester den Studierenden und der Studierendenvertretung zur Verfügung zu stellen, sobald diese vorliegen. Dies beinhaltet die Auswertung durch die Qualitätsagentur sowie idealerweise die Rohdaten.
Begründung:
Die Studierendenbefragung als Evaluierung der Studiensituation unter Coronabedingungen ist ein zentrales Werkzeug zur Verbesserung der Studienbedingungen. Sie kann damit nicht nur die Arbeit der Universitätsleitung sondern auch der Studierendenvertretung maßgeblich unterstützen.
Die Befragung wird aller Voraussicht nach Grundlage für zukünftige Entscheidungen bilden. Damit sind ihre Ergebnisse auch für die breite Studierendenschaft von großem Interesse. Die Befragungsergebnisse und -auswertungen zu veröffentlichen kann damit maßgeblich zur Nachvollziehbarkeit der zu treffenden Entscheidungen beitragen.
Antragsstellende:
Erik Pallas, Johannes Kuntscher, Markus Zimmermann, Laura Recht

 

Stellungnahme der Ständigen Kommission für Gleichstellungsfragen zur Anonymisierung von Klausuren
Der studentische Konvent fordert die Ständige Kommission für Gleichstellungsfragen auf, in ihrer nächsten Sitzung Möglichkeiten zur Anonymisierung von Klausuren zu diskutieren und eine Empfehlung für ein umsetzbares Verfahren zu erarbeiten.
Der Konvent schlägt folgende Verfahren zur Anonymisierung der Klausuren vor, ist aber für weitere
Vorschläge offen:

  • Anonymisierung über Matrikelnummern: Auf Klausurbögen und Antwortblättern werden nicht mehr die Namen, sondern nur noch die Matrikelnummern der Teilnehmenden notiert.
  • Anonymisierung mit dauerhaftem Pseudonym: Studierende erhalten mit der Einschreibung oder bei der erstmaligen Klausuranmeldung ein eindeutiges Pseudonym, das sie anstelle ihres Namens auf Klausurbögen und Antwortblättern notieren.
  • Anonymisierung mit einmaligen Pseudonymen: Studierende erhalten mit der Anmeldung zu einer Klausur ein eindeutiges Pseudonym, das sie auf Klausurbogen und Antwortblätter dieser einen Klausur notieren.
  • Randomisierte IDs: Austeilen von Prüfungsbögen mit einer randomisierten ID sowie einem Zusatzblatt auf dem die Prüflinge ID, Name und Matrikelnummer notieren. Beide Blätter werden nach der Klausur separat abgegeben. Zudem können Prüflinge idealerweise ein zusätzliches Blatt mit der ID mit nach Hause nehmen.

Antragsstellende:
Erik Pallas, Johannes Kuntscher, Markus Zimmermann, Laura Recht


 

Erweiterung des psychologischen Beratungsangebots für Studierende
Der studentische Konvent fordert die Universitätsleitung auf, die psychologische Gesundheit der Studierenden als schützenwertes Ziel anzuerkennen und umgehend eine ausreichende psychologische Betreuung für alle Studierenden sicherzustellen.
Sollte die Universität dazu bereits alle eigenen Finanzmittel ausgeschöpft haben, ist die Universitätsleitung zwingend gefordert weitere Finanzmittel beim Land Bayern zu beantragen.

Begründung:
Im Laufe des Studiums sind Studierende verschiedenen psychischen Belastungen ausgesetzt. Gerade jetzt in der Corona-Krise verschlimmern sich diese für die Studierenden stark. Ängste wie die erschwerte Finanzierung des Studiums, die Isolation und Einsamkeit, sowie erschwerte Studienbedingungen erfordern Hilfe in Form von psychologischer Beratung.
Das aktuelle Betreuungsangebot der Universität reicht allerdings nicht aus, um allen Studierenden die Hilfe zu gewähren, die sie benötigen. Es ist wichtig, dass für eine ausreichende Kapazität gesorgt ist, sodass Studierende an der Beratungsstelle nicht abgewiesen werden.
Oftmals ist es keine leichte Entscheidung sich psychologisch beraten zu lassen. Es ist nicht auszudenken welcher zusätzlichen Belastung Studierende ausgesetzt sind, welche sich überwunden haben, diesen Schritt zu gehen und dann durch die beratenden Stellen abgelehnt werden. Der studentische Konvent ist der Auffassung, dass dieser Zustand nicht tragbar ist und zudem noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft wurden, um diese Notlage zu beheben.
Antragsstellende:
Sebastian Husemann, Sophia Boehler

Sitzung vom 29.04.2020

Änderung der Geschäftsordnung

Die Geschäftsordnung des studentischen Konvents wurde geändert, um auch digitale Sitzungen ermöglichen zu können.

 

Unterstützung der Kampagne „Solidarsemester 2020“

Der Studentische Konvent unterstützt die vom fzs mit initiierte Kampagne „Solidarsemester
2020“ (https://solidarsemester.de/ ) und erklärt sich zu den Zielen der Kampagne solidarisch.
Gleichzeitig wird der AStA beauftragt, die Ziele in den Gremien wie der LAK zu unterstützen
und öffentlich auf ihren Kanälen zu kommunizieren.

 

Sitzung vom 20.5.2020

Onlinelehre

Der studentische Konvent fordert die Universitätsleitung und alle Lehrstühle der Universität Augsburg auf, mindestens während des Sommersemesters bzw. falls der Zugang zur Präsenzlehre auch noch darüber hinaus eingeschränkt sein sollte, bis zum Ende der Einschränkungen, für eine adäquate Durchführung der digitalen Lehre zu sorgen. Dabei ist besonders darauf zu achten, dass alle für das Sommersemester geplanten Veranstaltungen / Kurse digital stattfinden oder durch ein gleichwertiges Angebot ersetzt werden können, sodass den Studierenden kein Nachteil entsteht.

 

Die digitale Lehre soll insbesondere durch Liveveranstaltungen über Plattformen die Videokonferenzen anbieten, oder durch Lernvideos und -podcasts, welche auf Digicampus zur Verfügung gestellt werden, durchgeführt werden. Die Aufzeichnungen der Liveveranstaltungen sind dabei ebenfalls auf Digicampus online zu stellen. Von einem reinen Selbststudium durch Skripte oder andere Literatur ist abzusehen! Besonders Seminare und ähnliche Veranstaltungsformate sollen auf entsprechenden Lernportalen, auf welchen Videokonferenzen durchgeführt werden können, stattfinden, um eine ausreichende Interaktion zwischen Lehrenden und Studierenden zu ermöglichen.

 

Außerdem fordert der studentische Konvent alle Lehrbeauftragten auf, die zur Verfügung gestellten Materialien, verlangten Abgaben und Prüfungsformate an den Vorjahren und den Vorgaben der Modulhandbücher zu orientieren. Die Studierenden sollen in die Lage versetzt werden, ihr Studium mit einem angemessenen und an die Präsenzlehre angepassten zeitlichen Aufwand zu absolvieren.

 

Antrag Kampagne Leave No One Behind

Wir als Studierendenvertretung beteiligen uns an der Kampagne LeaveNoOneBehind des Bündnisses Seebrücke. Daher fordern wir die Universitätsleitung auf, die Unterbringung von Asylsuchenden in den leerstehenden Lehrräumen der Universität zu prüfen und ggf. durchzuführen.In diesem Zug sollten wir als Studierendenvertretung außerdem den Offenen Brief des Arbeitskreises umF auf Lesbos unterzeichnen und darüber hinaus klarstellen, dass wir gegen die Trennung von Familien sind. Unser humanitärer Ansatz muss die Rettung aller Menschen aus den Lagern sein.

 

Öffnung der Universitätsbibliotheken

Der studentische Konvent fordert die Universitätsleitung der Universität Augsburg auf, zeitnah
(innerhalb der nächsten 7 Tage) einen Plan vorzulegen, wann und für welche Personengruppen die
Universitätsbibliotheken im Laufe des Semesters Schritt für Schritt wieder geöffnet werden sollen.
Mittelfristig muss möglichst vielen Studierenden wieder Zugang zu dringend benötigter Literatur
ermöglicht werden.

 

Auskünfte der Unileitung

Der studentische Konvent bittet die Universitätsleitung um Auskunft zu folgenden Themen:

  • Bezahlung studentischer Hilfskräfte (Konventsantrag „Angemessene Bezahlung studentischer Hilfskräfte“ vom 03. Februar 2019
  • Aufbereitung der Hochschulwahlergebnisse (Konventsantrag „Graphische Aufbereitung der Hochschulwahlergebnisse“ vom 01.07.2019)
  • CampusApp (Konventsantrag „Qualität der CampusApp sichern“ vom 14.01.2020)
  • Änderung der Studis-Notenauszüge an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät

Die Auskünfte sollten jeweils mindestens folgende Informationen enthalten:

  • Wurde das Thema schon in Gremien der Universitätsleitung behandelt? Falls ja, in welchen? Wurden dort Beschlüsse gefasst? Welche Beschlüsse?
  • Wann wird die Behandlung dieser Themen (wieder-) aufgenommen?

Keine Pflichtklausuren in der Vorlesungszeit

Der studentische Konvent fordert die Universitätsleitung auf, die anstehende Klausurenphase zur Wiederholung der im Wintersemester bzw. am Anfang des Sommersemesters ausgefallenen Klausuren für nicht verpflichtend zu erklären. Insbesondere soll eine Nichtteilnahme weder auf die Anzahl der Versuche angerechnet noch bei Anträgen auf Studienzeitverlängerung berücksichtigt werden.
Zudem fordert der studentische Konvent, die ausgefallenen Klausuren in der vorlesungsfreien Zeit ein zweites Mal zu wiederholen.

 

Mitunterzeichnung vom offenen Brief „Studieren in Zeiten von Corona“

Der Studentische Konvent unterschreibt den offenen Brief „Studieren in Zeiten von Corona“ (https://latnrw.de/offener-brief-studieren-in-zeiten-von-corona/) der Landesstudierendenvertretungen.

 

Hochschulwahlen

Der studentische Konvent fordert die Universitätsleitung der Universität Augsburg auf, für die
ordnungsgemäße Durchführung der Hochschulwahl Sorge zu tragen und eine Unmöglichkeit in
jedem Fall zu verhindern.
Zusätzlich rügt der studentische Konvent das Verhalten der Mitglieder des Wahlausschusses, da
allen Mitgliedern des Wahlschusses zu jedem Zeitpunkt bewusst gewesen sein muss, dass durch
die unterlassene Veröffentlichung des Wahlausschreibens der ursprünglich geplante Termin für die
Durchführung der Wahlen nicht mehr eingehalten werden kann.
Zusätzlich bittet der studentische Konvent die Universitätsleitung um Einleitung eines
Disziplinarverfahrens gegen den Wahlleiter und den Justiziar der Universität Augsburg, da beide,
trotz Aufforderung, das Wahlausschreiben nicht veröffentlicht und damit vorsätzlich gegen ihre
Dienstpflichten verstoßen haben.

 

Sitzung vom 10.06.2020

Verzicht auf Plakatierung

Der Studentische Konvent fordert die Unileitung dazu auf, „bei allen zur Hochschulwahl 2020 antretenden Gruppierungen eindringlich und nachdrücklich darauf hinzuwirken, auf Plakatierung, Wahlkampfveranstaltungen, und sonstige Wahlkampfaktivitäten, die Präsenz an der Universität erfordern, zu verzichten. Auch sollen von Seiten der Unileitung keinerlei solche Aktivitäten veranlasst bzw. befördert werden.
Diese Aufforderung gilt exklusiv für den Wahlkampf 2020. In künftigen Jahren soll der Wahlkampf im Vorfeld der Hochschulwahl wieder wie gewohnt stattfinden können“

 

Überarbeitung der Abgabefristen

Der Studentische Konvent fordert die Unileitung dazu auf, „innerhalb der nächsten 7 Tage die Abgabefristen für Haus- und Seminararbeiten zu verdoppeln, da das Konzept zur Öffnung der Bibliothek ungenügend ist und Studierenden keine ausreichenden Möglichkeiten haben sich die notwendige Literatur zu beschaffen.“

 

Sitzung vom 01.07.2020

Bedarfsgerechte Gestaltung von Öffnungszeiten der Bibliotheks-Lesesäle

Der studentische Konvent fordert die Universitätsleitung dazu auf, die Öffnungszeiten aller Lesesäle der Universitätsbibliothek auf mindestens 8 – 20 Uhr (wochentags) bzw. 10 – 16 Uhr (Samstage, Sonntage, Feiertage) zu erweitern.
Weitere Ausweitungen der Öffnungszeiten hält der Konvent darüber hinaus bei weiterer Stabilisierung der pandemischen Lage für angezeigt. Er betrachtet letztlich die schnellstmögliche Rückkehr zu den gewohnten Öffnungszeiten als erstrebenswert, sofern dies in Abwägung mit notwendigen Maßnahmen des Infektionsschutzes vertretbar erscheint.

 

Dringlichkeitsantrag: Netzwerk für psychologische Gesundheit

Der studentische Konvent möge beschließen, dass in Anbetracht der Berichte von Studierenden während des Digitalsemesters die Notwendigkeit besteht, ein Netzwerk für die Unterstützung von allen Universitätsangehörigen mit psychischen Problemen an der Universität einzurichten.

Die Universitätsleitung wird aufgefordert

  • die bestehende Infrastruktur zur (psychischen) Gesundheit zu vernetzen und dies auf der universitären Website auch kenntlich zu machen
  • Beratungsmöglichkeiten für durch die Coronabeschränkungen ausgelöste Probleme zu etablieren
  • sowie eine Plattform für alle Studierenden zur Verfügung zu stellen, die eine direktere Kommunikation ohne Verbindung zur Lehre gewährleisten kann.

Festlegung Umsetzung Wintersemester 2020/21

Mit der Universitätsleitung hat sobald wie möglich eine Absprache bezüglich des Wintersemesters 2020/21 zu erfolgen. Diese soll festlegen, in welcher Form (online/präsent) das Wintersemester stattfindet, um den Studierenden wie auch den Fakultäten Planungssicherheit zu gewähren, welche sich unmittelbar auf die Qualität des Semesters auswirken wird. Der studentische Konvent erwartet das im Zweifelsfall eine qualitativ hochwertige digitale Lehre zum Einsatz gebracht werden kann. Dies soll durch eine entsprechende Richtlinie zentral vorgegeben werden. Eine endgültige Festlegung, die in jedem Modulhandbuch zu verzeichnen ist sowie eine Benennung der einzelnen Veranstaltungen und der jeweiligen Umsetzungsform soll bis zum 10.07.2020 erfolgen.

 

Antrag gegen Tierversuche

Die Universitätsleitung wird aufgefordert dafür Sorge zu tragen, dass die Tierversuchsvorhaben mit sofortiger Wirkung eingestellt werden. Die Mittel zur Errichtung der Versuchstierhaltung und der Tierversuchslabore sollen umgewidmet werden und der Förderung von tierversuchsfreier Forschung zukommen. Weiter wird ein transparenter Umgang mit den Plänen gefordert und die Öffentlichkeit ist von der Art und Anzahl der Versuchstiere in Kenntnis zu setzen.

 

Sitzung vom 22.07.2020

Information zu Angeboten für Erstsemester

Der studentische Konvent fordert die Universitätsleitung dazu auf, dass spätestens zur Einschreibung eine Webseite online ist, auf der alle Initiativen, Fachschaften und Studierendenvertretungen gelistet werden. Hierfür soll ein allgemeines Formblatt erstellt werden, dass die gelisteten Initiativen, Fachschaften und Studierendenvertretungen ausfüllen müssen. Damit die Studierenden Anlaufstellen zu Erstsemesterveranstaltungen haben.

 

Unterstützung Radentscheid

Der studentische Konvent unterstützt die Forderungen des Radentscheids und fordert den AStA auf, in seinem nächsten Informationsmailing auf das Bürgerbegehren hinzuweisen. Weiter sollte die Einrichtung einer Unterschriftensammelstelle an der Universität geprüft werden.

 

Aussetzung STUDIS-Sanktionierung zu Zeiten von Corona

Der studentische Konvent fordert die Universitätsleitung auf, in die Wege zu leiten, dass die STUDIS-Notenauszüge der Wiwi-Studierenden im Sommersemester 2020 und Wintersemester 2020/21 nicht mit der Anzahl der Versuche versehen werden. Gleichzeitig soll geprüft werden, wie man gestalten kann, dass die rein zahlenmäßige Versuchszählung in dem aktuellen Sonderfall-Semester, was auch von Ministeriumsseite aus, auf keinen Fall zu Lasten der Studierenden gehen sollte, erst gar nicht stattfindet oder zumindest nicht vermerkt wird.

 

Ergebnisse der Studierendenbefragung veröffentlichen

Der studentische Konvent fordert die Universitätsleitung auf, die Ergebnisse der durch die Qualitätsagentur durchgeführten Studierendenbefragung zum digitalen Semester den Studierenden und der Studierendenvertretung vollständig und unverzüglich zugänglich zu machen.

 

Studierende in die Corona-Task Force

Der studentische Konvent fordert die Universitätsleitung auf, eine vom Konvent mit relativer Mehrheit vorgeschlagene Person als ordentliches Mitglied in die Corona-Task Force aufzunehmen. Diese Person ist dem Konvent rechenschaftspflichtig.

 

Umverteilung der Haushaltszuweisungen der Studierendenvertretungen

Der studentische Konvent möge beschließen, den Verteilungsschlüssel der Haushaltszuweisung für die verschiedenen Studierendenvertretungen ab dem Haushaltsjahr 2020

abzuändern und die Studierendenvertretung Medizin gleichwertig wie die anderen fakultäre Studierendenvertretungen ab dem Oktober 2020 zu berücksichtigen. Außerdem soll das Verhältnis der fakultären auf 46% und der überfakultären Studierendenvertretung auf 54% umgewandelt wird.

Sitzung vom 23.10.2019

Beschluss der Geschäftsordnung

Der Studentische Konvent beschließt seine Geschäftsordnung.

 

Dringlichkeitsantrag: Anonymisierung von Klausuren

Der studentische Konvent befürwortet als Verfahren zur Anonymisierung von Klausuren die Einführung von achtstelligen randomisierten Matrikelnummern, welche keinen Rückschluss auf Studienbeginn oder sonstige persönliche Daten zulässt.

Auf Klausuren soll künftig nur noch die Matrikelnummer vermerkt werden. Bestehende Matrikelnummern werden durch Voranstellen einer zufälligen Zahl an dieses Schema angepasst.

Die Identitätsprüfung zu Klausurbeginn wird durch eine nicht an der Korrektur beteiligte Person durchgeführt, z.B. Mitarbeiter anderer Lehrstühle.

Möchten Studierende ihre Klausur einsehen, wird ihnen durch einen externen Mitarbeiter ihre Klausur zugeordnet und ausgehändigt. Die Prüfenden können im Anschluss wie bisher Fragen beantworten.

Sollte dies nicht möglich sein, befürwortet der Konvent die Einführung eines einmalig zugeteilten Prüfungspasswortes und  ein zu oben analoges Verfahren bei Identitätsprüfung und Klausureinsicht.

 

Dringlichkeitsantrag: Glühweinverkauf

Der studentische Konvent möge beschließen, dass für den diesjährigen Glühweinverkauf folgende Standort festgelegt werden:

- Vor der Alten Cafete im Gebäude D

- Im Foyer der Mensa

- Im Hörsaalzentrum WiWi (Gebäude K)

- Im Initiativenraum (H1011b) der Juristischen Fakultät (Gebäude H)

 

Zusätzlich sollte diskutiert werden, ob auch im Gebäude der Informatik, der Musik, sowie der

Physik ein Glühweinverkauf möglich sein soll.

 

Sitzung vom 06.11.2019

„Ecosia“ als Standardsuchmaschine in allen CIP-Pools der Universität

Der studentische Konvent fordert die Universitätsleitung auf, die Internetsuchmaschine Ecosia als Standardsuchmaschine in allen CIP-Pools der Universität Augsburg einrichten zu lassen.

 

Haushalt 2020

Der studentische Konvent hat den Haushalt für das kommende Haushaltsjahr der Studierendenvertretung beschlossen.

 

Sitzung vom 27.11.2019

Kein Platz für Antisemitismus

Der studentische Konvent fordert die Universitätsleitung auf, die Entschließung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) mit dem Titel „Kein Platz für Antisemitismus“ vom 19.11.2019 zügig umzusetzen. Der studentische Konvent empfiehlt eine Verankerung der Gegnerschaft zum Antisemitismus in der Präambel der Grundordnung der Universität Augsburg über die bloße Subsumption unter den Begriff der Diskriminierung hinaus sowie eine Richtlinie zur Raumvergabe, die Veranstaltungen aus dem Bereich von BDS an der Universität verunmöglicht. Ferner erachtet es der Studentische Konvent für geboten, die Arbeitsdefinition der IHRA (International Holocaust Remembrance Alliance) an der Universität Augsburg zu implementieren und diese durch ein geeignetes Begleitprogramm (Vorträge, Informationsveranstaltungen, Schulungen für Mitarbeiter*innen, Lehre sowie Forschung) zu flankieren.

 

Revidierung der rückwirkenden Studis-Änderung

Der studentische Konvent hat beschlossen, dass die Universitätsleitung, die rückwirkende Auflistung der nicht bestandenen Prüfungen sowie die Anzahl der Versuche in der Modulbestätigung/Leistungsbestätigung (transcript of records) zu revidieren.

 

Sitzung vom 11.12.2019

Öffnungszeiten Bibliothek

Der Konvent fordert die Universitätsverwaltung auf, während der Klausurvorbereitung im Januar und Februar, sowie im Juli und August die Öffnungszeiten der Zentralbibliothek, sowie der Teilbibliotheken sonntags auf 9:30-24:00 Uhr zu verlängern.

 

Einführung der Aktion „Mittagsfinale“ an der Uni Augsburg

Der studentische Konvent fordert das Studierendenwerk dazu auf, den bereits an der Hochschule Augsburg laufenden Testlauf der Aktion „Mittagsfinale“ auf die Mensa der Universität Augsburg auszuweiten.

 

Das Recht auf Abtreibung schützen – durch fundierte medizinische Ausbildung!

Der studentische Konvent fordert die Universitätsleitung sowie die medizinische Fakultät auf, für eine umfassende Berücksichtigung des Themas „Schwangerschaftsabbrüche“ bei der Ausarbei-tung der Lehr-, Stunden- und Studienverlaufsplänen für Studierende der Humanmedizin an der Uni-versität Augsburg Sorge zu tragen. Hierzu sollen in entsprechenden Lehrveranstaltungen die ge-sellschaftlichen Hintergründe, die geschichtliche Entwicklung des Rechts auf Schwangerschaftsab-brüche, die aktuelle Rechtslage, die moralisch-ethischen Aspekte und vor allen Dingen die prakti-sche Durchführung von Schwangerschaftsabbrüchen umfassend gelehrt werden.
Der studentische Konvent erbittet bis spätestens 15. Januar 2020 eine Stellungnahme der Univer-sitätsleitung, ob und wie geplant ist, die Thematik des Schwangerschaftsabbruchs in das Medizin-studium in Augsburg zu integrieren. Falls keine solche, über das vorgeschriebene Mindestmaß hin-ausgehende Thematisierung vorgesehen ist, erbittet der Konvent darüber hinaus Ausführungen dazu, aus welchen Gründen diese nicht erfolgen soll und ob bzw. in welchem Umfang Möglichkeiten zur Bereitstellung der einschlägigen Inhalte durch Kooperationen mit gemeinnützigen oder sonstigen Organisationen bestehen.

 

Dringlichkeitsantrag: ???

Das Konventspräsidium wurde bereits angefragt, um zu klären, was da beschlossen wurde.   10.07.2020

 

Sitzung vom 15.01.2020

Qualität der CampusApp sichern

Der studentische Konvent begrüßt die Wiederaufnahme der Pflege und Weiterentwicklung der CampusApp.

Zu diesem Zweck fordert der Konvent die Universitätsleitung auf, Studentische Hilfskraft-Stellen zu schaffen, um so langfristig ein universitätsinternes Entwicklungsteam für die CampusApp zu etablieren.

Für die nächste Fassung der CampusApp fordert der studentische Konvent – unabhängig von der letztendlich getroffenen Entscheidung über die Art der Weiterentwicklung der CampusApp – die Erfüllung folgender funktionaler und nichtfunktionaler Anforderungen:

  • Integration des Newsfeeds
  • Integration des Mensa-Speiseplans sowie Bewertungsfunktion für Gerichte
  • Integration der Raumsuche sowie Einpflegung der fehlenden Raumpläne
  • Integration der Personensuche
  • Integration des Abfahrtsplans der universitätsnahen Bus- und Straßenbahnhaltestellen
  • Werbefreiheit
  • Wahrung europäischer Datenschutzstandards, d.h. Erhebung möglichst weniger Daten, und Speicherung sämtlicher dieser Daten auf europäischen, bestenfalls deutschen Servern
  • Kontinuierliche Pflege der App, d.h. Behebung von Programmfehlern und Sicherheitslücken sowie ggf. künftige Erweiterung um zusätzliche Funktionalitäten
  • Eine Möglichkeit zur Meldung von ebensolchen Programmfehlern und Sicherheitslücken

Ferner bedankt sich der Konvent beim Team der bisherigen CampusApp ausdrücklich für die geleistete ehrenamtliche Arbeit.

 

Universitäre App

Der studentische Konvent hat beschlossen, dass die Entwicklung der hauseigenen „CampusApp“ weiterverfolgt werden soll. Der studentische Konvent fordert die Weiterentwicklung der „Campus App“.
Unter allen Umständen soll eine von der Universität direkt oder indirekt beworbene Anwendung ohne Werbung oder gesponserten Inhalt sein.

 

Umbenennung der Universität Augsburg

Der studentische Konvent fordert die Universitätsleitung auf, eine Namensgebung der Universität Augsburg zu prüfen. Hierzu soll die Universitätsleitung eine entsprechende Kommission bilden, die alle Gruppen gleichermaßen abbildet. Die Kommission berät und einigt sich auf jeweils einen weiblichen und männlichen Namen, über die alle Angehörige der Universität abstimmen können. Außerdem soll auch die Möglichkeit gegeben werden, keinen Namen zu unterstützen und somit für keine Namensänderung zu stimmen.

 

 

 

 

Allgemeiner Studierendenausschuss (AStA)

Der AStA tagt in der Regel in der Vorlesungszeit mindestens zweiwöchentlich. Die Protokolle bis zum 12.01.2017 und die Beschlüsse nach dem 12.01.2017 sind hier nach Legislaturen geordnet abgelegt. Beschlüsse der laufenden Legislatur können durch ein Klick auf das Pluszeichen an der Seite aufgeklappt werden.

 

Beschlüsse aus der aktuellen Legislatur

Im Wintersemester 2020/21 wurden bisher keine Beschlüsse gefasst.

Im Sommersemester 2020 wurden bisher keine Beschlüsse gefasst.

Sitzung vom 03.11.2019

Eilantrag auf referatsübergreifende Mittel durch das Referat für Gender und Gleichstellung sowie des Queerreferats

Der AStA beschließt, dass die Veranstaltung des Referats für Gender und Gleichstellung und des Queer Referats World Café mit 300€ aus den referatsübergreifenden Mitteln unterstützt wird.

 

Sitzung vom 04.12.2019

Antrag auf referatsübergreifende Mittel durch das Referat für Umwelt und Gesundheit

Der AStA beschließt, dass das Referat für Umwelt und Gesundheit 200€ aus den referatsübergreifenden Mitteln zur Druckkostendeckung genehmigt bekommt.

 

Solidarisierung mit Maximilian Richter

Der AStA beschließt, dass das Öffentlichkeitsreferat in Absprache mit Maximilian Richter eine Pressemeldung zu einer Solidarisierung mit ihm verfasst und veröffentlicht.

 

Beschluss der Geschäftsordnung

Der AStA beschließt die Geschäftsordnung.

 

 

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