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Hilfskraft für Doktorandinnen/ Habilitandinnen in Mutterschutz und Elternzeit


Im Jahr 2017 hat die Frauenbeauftragte ein neues Angebot eingeführt für Doktorandinnen und Habilitandinnen, die sich in Mutterschutz oder Elternzeit befinden. Die Resonanz darauf war so positiv, dass wir diese Maßnahme im Jahr 2018 weiterführen.

Wir bieten den betreffenden Frauen an, bis Ende 2018 eine Hilfskraft zu finanzieren, die sie bei ihrer Forschung unterstützen soll (z. B. bei Recherchen, Bibliotheksarbeiten etc.). Dadurch können die Frauen während des Mutterschutzes und der Elternzeit ihre Qualifikationsarbeit weiter voranbringen. Die Kosten für diese Hilfskraft können bis maximal 1500 Euro betragen.

Für die Antragstellung bedarf es

 * eines formlosen Antrags mit Angabe der Qualifikationarbeit, die
   gefördert werden soll

 * eines formlosen Gutachtens der/des Vorgesetzten.

Für weitere Informationen steht das Büro für Chancengleichheit, an das auch die Anträge gerichtet werden sollen, gerne zur Verfügung.