das kann man nicht aufschreiben
Call for Papers: IX. Philipp-Hainhofer-Kolloquium
von 19. bis 21. März 2027 in Augsburg
Gemeinsam mit Prof. Dr. Dr. Andreas Tacke sowie in Kooperation mit Dr. Michael Wenzel und Prof. Dr. Marika Keblusek veranstaltet das IEK unter dem Titel "Die Kunst des Scheiterns: Hybridität, Risiko und die Grenzen des künstlerischen Handelns, 1450–1900" das IX. Philipp-Hainhofer-Kolloquium in Augsburg.
Den CfP finden Sie auf der nächsten Seite.
Neuerscheinung zum Schreibkalender
Schreibkalender der Frühen Neuzeit. Druckwerke mit Raum für handschriftliche Eintragungen (1540-1800)
Ein von Daniel Bellingradt mit Klaus-Dieter Herbst herausgegebener Band zum frühneuzeitlichen Schreibkalender in Europa ist erschienen. Der Band widmet sich dem frühneuzeitlichen Schreibkalender aus den europäischen Regionen des deutschen Sprachraums.
Reisen ins Osmanische Reich
Der 7. Band der Hainhoferiana-Reihe ist erschienen
Der Sammelband widmet sich deutschsprachigen Reisen ins Osmanische Reich sowie den kulturellen Artefakten, die aus diesen hervorgegangen sind. Die Beiträge untersuchen in historischer Perspektive die Beziehung zweier kultureller Räume, die bis in die Gegenwart reicht.
Trauer um Wolfgang Kuhoff
VIII. Philipp-Hainhofer-Kolloquium
am 27. und 28. März 2026 in Augsburg
Gemeinsam mit Prof. Dr. Dr. Andreas Tacke sowie in Kooperation mit Dr. Lisa Hecht veranstaltet das IEK unter dem Titel "Langweilig! Subversive und transformative Ästhetiken des Nichtstuns" das VIII. Philipp-Hainhofer-Kolloquium im evangelischen Gemeindezentrum UlrichsEck, Augsburg.
Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Mitteilungen Nr. 29
Soeben erschienen: Heft 29 der "Mitteilungen"
Am 15. Dezember 2025 ist das neue Heft der „Mitteilungen des Instituts für Europäische Kulturgeschichte“ erschienen. Das Heft kann auf der Publikationsplattform der Universitätsbibliothek Augsburg kostenlos gelesen und heruntergeladen oder als kostenpflichtiger Druck angefordert werden.
Friedensmacher, Multiplikatoren und Profiteure: Akteure des Westfälischen Friedenskongresses
Neuerscheinung
Der Tagungsband geht aus akteurszentrierter Perspektive den Fragen nach, welche Personen(-gruppen) am Zustandekommen des Westfälischen Friedens beteiligt waren, wer von diesem Prozess wie profitiert hat und wer auf welche Weise zur Informationsverbreitung beigetragen hat. Damit wird ein zentraler Ansatz der Neuen Diplomatiegeschichte aufgegriffen.
Augsburger Medizingeschichte in Europäischer Vernetzung
Neu in der Reihe Studia Augustana
Die Reichsstadt Augsburg hat eine bedeutende Medizingeschichte, obwohl es keine Universität vor Ort gab. Neben namhaften Augsburger Ärzten und Apothekern ist nicht zuletzt das Moment der Distribution im Buchdruck zu nennen sowie das ambitionierte Collegium Medicum.
Die Welt in der Kammer – Die faszinierenden Sammlungen vergangener Jahrhunderte
… ab 1. Oktober 2025 in der Eingangshalle der UBA
Während in der heutigen Zeit Museen den Zweck erfüllen, Wissen über Objekte dar- und herzustellen, waren es in der Frühen Neuzeit (ca. 16.-18. Jahrhundert) die Kunstkammern, die diese Funktion hatten.
Eine von Studierenden zusammen mit PD Dr. Susanne Friedrich (IEK) erarbeitete Ausstellung nimmt Sie nun mit in diese faszinierenden Sammlungen.
Fake News früher
Wie Herrscher Falschmeldungen verbreiteten
Falsche, irreführende und manipulative Kommunikation gibt es nicht erst, seit es das Internet gibt.
Vertretung
PD Dr. Susanne Friedrich vertritt im Sommersemester 2025 am IEK
Für Prof. Dr. Ulrich Niggemann, der im Sommersemester 2025 den Lehrstuhl Europäische Kulturgeschichte an der Universität Augsburg vertretungsweise übernimmt, kommt die Münchner Frühneuzeithistorikerin PD Dr. Susanne Friedrich ans IEK.
"Staatsverständnisse" im Bauernkrieg
Neuer Sammelband zu Staats- und Ordnungsvorstellungen um 1525
Der Band fragt nach Konzeptionen und Vorstellungen, die die Akteure im Hinblick auf die Organisation ihrer Gemeinwesen entwickelten. Welche Begrifflichkeiten für die Gemeinwesen lassen sich in den vorhandenen Zeugnissen greifen? Welche Vorstellungen von Normen und Organisation, aber auch von Partizipation sind nachweisbar?