1970 gegründet, zählt die Universität Augsburg zu den jungen Reformuniversitäten Bayerns. Acht Fakultäten bieten derzeit etwa 20.000 Studierenden ein breites Spektrum von knapp 90 Bachelor-, Master- und Staatsexamensstudiengängen in den Bereichen der Geistes- und Sozialwissenschaften, der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, der Natur- und Technikwissenschaften der Informatik und der Medizin.

 

Von der Deutschen Forschungsgemeinschaft werden derzeit ca. 125, von der EU ca. 17 Projekte gefördert, an denen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Augsburg arbeiten. Durch Kooperationsvereinbarungen mit mehr als 220 Universitäten in über 57 Ländern ist die Universität Augsburg weltweit vernetzt. (Stand: Sommersemester 2022)

 

 

Wintersemester 2021/22

Studierende

Studierende gesamt:                 20.150

    Studierende weiblich:              11.571 (57,4 %)
    Studierende männlich:              8.574 (42,6 %)

    Studierende divers/unbekannt:        5 (0,02 %)
 

 

Studierende nach Fakultäten

    Katholisch-Theologische Fakultät: 351
    Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät: 3.063
    Juristische Fakultät: 3.142
    Medizinische Fakultät: 267
    Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät: 3.185
    Philologisch-Historische Fakultät: 4.917
    Mathematisch-Naturwissenschaftliche-Technische Fakultät: 2.396
    Fakultät für Angewandte Informatik: 2.829

 

Studierende aus dem Ausland: 1.721 (8,5 %)

 

Beschäftigte

Anzahl Mitarbeiter gesamt (Stichtag 17.1.2022): 4.011
        davon weiblich:  1.955
        davon männlich: 2.056

 

Mitarbeiter nach Beschäftigung
        Professorinnen und Professoren: 260
        Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: 1.120
        Wissenschaftsstützendes Personal: 825
        Weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (nebenberuflich): 1.806

Studiengänge

Anzahl Studiengänge gesamt: 86
    Grundständige Studiengänge (u. a. Bachelor): 40
    Weiterführende Studiengänge (u. a. Master): 46

 

Haushalt

Haushalt 2021 gesamt: 184,8 Mio Euro
davon Drittmittel:               29,6 Mio Euro
davon Studienzuschüsse:   9,6 Mio Euro

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