Gesundheit und Medizin
Der Forschungskomplex Gesundheit und Medizin ist durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Medizinischen Fakultät mit weiteren Fakultäten und Disziplinen der Universität geprägt, von der Angewandten Informatik über die Lebenswissenschaften sowie die Umwelt- und Regionalwissenschaft. Besonders forschungsstark sind die Teilgebiete Medizinische Informatik, Umwelt und Gesundheit sowie Lebenswissenschaften. Obwohl sich die Medizinische Fakultät noch in der Aufbauphase befindet, wird hier bereits an etlichen hochrangigen Projekte geforscht.
Aktuelle Forschung
Was tun, wenn Teddy und Puppe krank sind?
Um Kindern die Angst vor Arzt- oder Klinikbesuchen zu nehmen, organisieren Studierende an Medizinfakultäten traditionell Puppen- und Plüschtierkliniken. Das fünfte Augsburger Teddybärkrankenhaus findet am 15.Mai und 16. Mai statt.
Gesundheitsförderung und Prävention im Studium
Einsamkeit, Bewegung, Prävention: In der fächerübergreifenden Lehrveranstaltung ‚Stay ahead! Gesundheitsförderung und Prävention interprofessionell gestalten‘ bietet die Universität Augsburg ihren Studierenden die Chance, ein Semester lang an einem praxisnahen Thema zu arbeiten.
Klimawandel: Forschungsprojekt mit Strategien zum Schutz der Gesundheit in Städten
Medizinische Fakultät erweitert Lehrkrankenhäuser um den Klinikverbund Allgäu
Universität Augsburg am neuen Zentrum für Gesundheitsökonomie und -politik beteiligt
Prof. Dr. Nuscheler, Inhaber des Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Gesundheitsökonomik an der Universität, bringt seine Expertise in zentralen Forschungsbereichen der Gesundheitsökonomie ein. Mit der offiziellen Gründung des M-CHEP in München nimmt ein bayernweites Netzwerk seine Arbeit auf, das gemeinsame Lösungen für ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem entwickeln soll.
Neuer Diagnoseweg für Prostatakrebs
Wie sich Prostatakrebs präziser und damit schonender für Patienten erkennen lässt, untersucht eine klinische Studie der Universitätsmedizin Augsburg, die vom Bayerischen Zentrum für Krebsforschung (BZKF) mit 2,2 Millionen Euro gefördert wird. Dr. Matthias Heck und Prof. Dr. Matthias Eiber, TUM, leiten die Studie, die bis Ende 2030 läuft.