Gesundheit und Medizin
Der Forschungskomplex Gesundheit und Medizin ist durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Medizinischen Fakultät mit weiteren Fakultäten und Disziplinen der Universität geprägt, von der Angewandten Informatik über die Lebenswissenschaften sowie die Umwelt- und Regionalwissenschaft. Besonders forschungsstark sind die Teilgebiete Medizinische Informatik, Umwelt und Gesundheit sowie Lebenswissenschaften. Obwohl sich die Medizinische Fakultät noch in der Aufbauphase befindet, wird hier bereits an etlichen hochrangigen Projekte geforscht.
Aktuelle Forschung
Schlafstörungen, Depressionen, Kopfschmerzen: Studie der Uni Augsburg findet keinen Zusammenhang mit Windrädern
120.000 Haushalte, zwölf Jahre, ein Befund: Windräder verursachen keine messbaren Gesundheitsschäden. Die Studie von Niklas Rott und Team erschien im renommierten Fachjournal PNAS.
Lange Nacht der Wissenschaft - die Nacht, die klüger macht
„BZKF - Wir bewegen Bayern“ – Augsburger Sportfest im Wittelsbacher Park
Behindertenbeauftragter Jürgen Dusel zu Gast an der Medizinischen Fakultät Augsburg
Beim Besuch des Behindertenbeauftragten der Bundesregierung am Lehrstuhl für die Medizinische Versorgung von Menschen mit Behinderung und Teilhabebeschränkungen standen inklusive Gesundheitsversorgung, Partizipation und die Ausbildung von Gesundheitsfachkräften im Mittelpunkt.
Vom Ausprobieren zum Wunschstudium: Mit dem Orientierungsstudium durchstarten
An der Universität Augsburg können Studieninteressierte ab Oktober ins Studium starten, Lehrveranstaltungen besuchen und verschiedene Fächer erproben – ohne sich sofort für einen Studiengang festlegen zu müssen. So entsteht Schritt für Schritt eine fundierte Entscheidung für das passende Wunschstudium. Bewerbungsschluss ist der 30. September.
Einblicke ins Alzheimer-Gehirn: bislang unbekannte Immunzell-Population gefunden
Forschende haben eine bislang unbekannte Gruppe von Immunzellen im Hirngewebe von Patienten mit von Alzheimer-Erkranktenung identifiziert. Möglich wurde diese Entdeckung durch eine neu entwickelte Mikroskopie-Technologie, die erstmals speziell für das menschliche Gehirn optimiert wurde.