Gesellschaft und Geschichte
Die Erforschung von Gesellschaft und Geschichte ist an der Netzwerkuniversität Augsburg ein übergreifendes Forschungsfeld, das in verschiedene weitere Disziplinen hineinreicht. Die Geistes- und Sozialwissenschaften widmen sich aus verschiedenen Perspektiven aktuellen und grundsätzlichen gesellschaftlichen Herausforderungen, in der Friedensstadt Augsburg in besonderer Weise den Fragestellungen der Friedens- und Konfliktforschung. Von Alter Geschichte über die Geschichte des europäisch-transatlantischen Kulturraums bis zur Regionalgeschichte und Neuester Geschichte begleiten die Historikerinnen und Historiker gesellschaftliche Analysen.
Aktuelle Forschung
Kritisch denken lernen: Neue Podcast-Folge der Universität Augsburg
Präsidentin Prof. Sabine Doering-Manteuffel spricht in der neuen Podcast-Folge "UniA Research to go" mit der Erziehungswissenschaftlerin Prof. Dr. Eva Matthes über Bildung, Demokratie und die Rolle der Universität.
Lange Nacht der Wissenschaft - die Nacht, die klüger macht
Vom Ausprobieren zum Wunschstudium: Mit dem Orientierungsstudium durchstarten
An der Universität Augsburg können Studieninteressierte ab Oktober ins Studium starten, Lehrveranstaltungen besuchen und verschiedene Fächer erproben – ohne sich sofort für einen Studiengang festlegen zu müssen. So entsteht Schritt für Schritt eine fundierte Entscheidung für das passende Wunschstudium. Bewerbungsschluss ist der 30. September.
Vom handschriftlichen Brief bis zu Social Media
Vom 31. August bis zum 4. September 2026 findet die erste Summer School der Studiengänge Europäische Kommunikationskulturen an der Universität Augsburg statt. Masterstudierende, Doktorandinnen und Doktoranden können hier die Entwicklung schriftlicher und kommunikativer Praktiken von der Frühen Neuzeit bis in die Gegenwart kennenlernen und erforschen. Bewerbungen sind bis 29. Mai 2026 möglich.
Bayerisches Zentrum für Friedens- und Konfliktforschung verlängert
Die Universität Augsburg startet gemeinsam mit der Universität Bayreuth und dem Institut für Zeitgeschichte die zweite Förderphase des Bayerischen Zentrums für Friedens- und Konfliktforschung. Seit dem 1. April 2026 wird die erfolgreiche Arbeit des Verbunds zu „Deutungskämpfen im Übergang“ fortgeführt. Neben Forschung steht der Transfer in die Praxis auf dem Plan.
Forschungstag "Offenheit"
Der diesjährige Forschungstag an der Philosophisch-Sozialwissenschaftlichen Fakultät findet am 15. April 2026 von 14 bis 18 Uhr im Sportzentrum (Halle 1) statt. Im Mittelpunkt stehen inhaltliche Vernetzung zwischen den Arbeitseinheiten, Austausch zu Antragsmöglichkeiten sowie Sichtbarkeit und Wertschätzung von Forschung und Drittmitteleinwerbung. Eine Anmeldung ist noch bis zum 10. April möglich.