MakeHub – Innovation und Prototyping

Der MakeHub

Was:    DIY - erstelle deinen eigenen Prototyp

 

Wer:     Studierende sowie wissenschaftliches und technisches Personal der Universität Augsburg.

 

Wo:      Innocube – Gebäude U, Raum 105c

 

Wann:  Werktäglich zwischen 9:00 und 16:00 Uhr.

 

Wie:     Termin im MakeHub Kalender reservieren.

 

 

 

Damit Kreativität und innovative Ideen in erste Prototypen umgesetzt werden können, stellen wir unseren Studierenden aller Fachrichtungen im zentral auf dem Universitätscampus gelegenen Innocube auf über 80m² modernste technische Mittel zur Verfügung. Die Ausstattung dieses Prototyping-Labors umfasst 3D-Drucker, spanende Werkzeugmaschinen und Elektronikarbeitsplätze. Zudem sind weitere Geräte und Werkzeuge vorhanden, um vor Ort ein breites Spektrum an Tätigkeiten abzudecken.

Als niederschwelliges Angebot stellt der MakeHub damit einen initialen Berührungspunkt mit der Gründungskultur an der Universität Augsburg dar.

 

Egal ob Ihr schon langjährige DIY-Erfahrung habt oder einfach nur mal reinschnuppern wollt, im MakeHub ist jeder willkommen, Werkzeuge und Geräte stehen jedem zur Verfügung, mitbringen müsst Ihr nur die Idee und den Willen sie zu verwirklichen.

 

Nach vorheriger Absprache steht der MakeHub auch für Veranstaltungen, die Berührungspunkte mit dem Prototyping oder der Gründungskultur haben, zur Verfügung.

 

Wer jetzt neugierig geworden ist darf zu unseren Öffnungszeiten gern vorbeikommen und sich umschauen. Für weitere Fragen könnt ihr uns jederzeit kontaktieren.

 

 

11. November 2022

Coming soon - FLSUN V400

Der superschnelle V400 ist heute eingetroffen und wird in Kürze einsatzfähig sein.

28. April 2022

Reservierung

Um ein Gerät oder Arbeitsplatz zu reservieren bitte mit der RZ-Kennung im MakeHub Kalender einloggen. Nach dem ersten Einloggen steht euch nur die Sicherheitsunterweisung zur Verfügung, nach dieser werden euch die anderen Arbeitsplätze und Geräte freigeschaltet. Für Fragen einfch eine kurze Email an: alwin.lindemann@uni-a.de

27. April 2022

Eröffnung

Hier könnt ihr ab sofort selbst oder unter Anleitung euren Prototyp anfertigen...

Arbeitsplätze & Geräte

Elektronikarbeitsplätze

  • Diese Arbeitsplätze sind perfekt für alle elektrischen und elektronischen Aufgaben  gerüstet. Hier können elektronische Prototypen aufgebaut und getestet werden.
  • Arduinos können mit zusätzlichen Modulen für verschiedene Anwendungsfälle ausgestattet werden.
  • Ausstattung:   
    • Oszilloskope,
    • Frequenzgeneratoren,
    • Spannungsversorgungen,
    • Lötstationen auch für SMD,
    • Handwerkzeuge.

 

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PC-Arbeitsplatz

  • Auf dem am PC-Arbeitsplatz aufgestellten Computer ist unterschiedliche Software (zum Vorbereiten der 3D-Drucke, Elektronikprototyping etc.) installiert.

  • Da nur ein PC zur Verfügung steht wird empfohlen die Zeit am PC möglichst kurz zu halten und arbeiten so weit wie möglich auf eigenen Geräten durchzuführen.

 

3D-Scanner

Der EinScan Pro HD ermöglicht effizientes und qualitativ hochwertiges 3D Scannen.

  • Hohe Auflösung für feine Details.
  • Gesteigerte Scan-Geschwindigkeit für hohe Effizienz.
  • Scannen mit kleiner Objekte auf dem Drehteller.
  • Freies scannen großer Objekte.
  • Die aufsteckbare Kamera ermöglicht das einscannen von Texturen.

(Im Kalender als Zubehör für den PC-Arbeitsplatz wählbar.)

 

https://www.einscan.com/multifunktionaler-3d-scanner/einscan-pro-hd/

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Formlabs Form 3L

  • Wenn Ihr filigrane Formen konstruiert habt, könnt Ihr sie am hier ausdrucken. Durch das Stereolithographie-Verfahren, bei welchem das Kunstharz mittels UV-Licht ausgehärtet wird sind dünne und sehr glatte Oberflächen möglich.

  • Großformatiger Stereolithogragie-3D-Drucker (SLA) mit zwei Lasern

  • Druckvolumen 335 x 200 x 300 mm

  • Druckauflösung 25 Mikrometer

  • Druckmaterial Resin/Kunstharz: Normal, Flexible, Tough, Ceramic, Draft,...

  • Weitere Informationen unter https://formlabs.com/de/3d-printers/form-3l/

 

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CC BY-NC-ND

Formlabs Form 3B+

  • Stereolithogragie-3D-Drucker (SLA)

  • Wenn Ihr filigrane Formen konstruiert habt, könnt Ihr sie hier ausdrucken. Durch das Stereolithographie-Verfahren, bei welchem das Kunstharz mittels UV-Licht ausgehärtet wird sind dünne und sehr glatte Oberflächen möglich.

  • Freigegeben für die Produktion mit biokompatiblen Harzen wie beispielsweise Dental SG, Dental LT,
  • Anwendungsmöglichkeiten:
  • Kleine und mittelgroße Teile mit Bio- und Sterilisationskompatibilität
  • Prototypen von Medizinprodukten, Halterungen und Vorrichtungen, (Guss-)Formen sowie Endverbrauchsteile
  • Auf Patienten maßgeschneiderte Anatomiemodelle und chirurgische Instrumente
  • Anschauungsmodelle zur Diagnose oder medizinischen Ausbildung
  • Modelle zur Operationsplanung für diagnostische Anwendungen in Arbeitsabläufen mit FDA-Zulassung
  • Druckvolumen: 145x 145 x 185 mm

  • Druckauflösung: 25-300μm

  • Druckmaterial Resin/Kunstharz: Normal, Flexible, Tough, Ceramic, Draft,...

  • Weitere Informationen unter https://formlabs.com/de/3d-printers/form-3b/

 

Raise3D Pro2 plus

  • Mit diesem Gerät können schnell auch komplizierte Objekte angefertigt werden. Passgenaue Gehäuse für Eure selbstentworfenen Schaltungen können ebenfalls realisiert werden.

  • Der Drucker verfügt über zwei Extruder somit sind zweifarbige Drucke oder wasserlösliche Stützstrukturen ohne Filamentwechsel möglich.

  • Durch verschiedene Einstellungen (Schichtdicke, Füllgrad..) kann die Qualität und die Druckzeit einfach beeinflusst werden.

  • Druckvolumen 305 x 305 x 605 mm

  • Minimale Schichthöhe in Z-Richtung 10 Mikrometer

  • Druckmaterial PLA, ABS, PETG ASA, etc.

  • Weitere Informationen unter https://www.raise3d.com/products/pro2-plus-3d-printer/

 

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FSLUN V400

  • Der V400 ist ein benutzerfreunlicher Delda-3D Drucker

  • Mit diesem Gerät können auch komplizierte Objekte angefertigt werden. Passgenaue Gehäuse für Eure selbstentworfenen Schaltungen können ebenfalls realisiert werden.

  • Der Drucker zeichnet sich durch eine sehr hohe Druckgeschwindigket aus (bis zu 400mm/s)

  • Durch verschiedene Einstellungen (Schichtdicke, Füllgrad..) kann die Qualität und die Druckzeit einfach beeinflusst werden.

  • Druckvolumen Ø 300 x 410 mm

  • Präzision ±0,15 mm, Minimale Schichthöhe in Z-Richtung 0,05–0,3 mm

  • Maximale Düsentemperatur    ≤ 300℃

  • Maximale Heizbetttemperatur    ≤ 110℃

  • Druckmaterial PLA, PLA+, ABS, Holz, TPU,  PETG, PC, NYLON, etc.

  • Klipper Firmware und 32bit Mks Pi V1.0 Motherboard, 1 GB DDR4-Speicher und 16 GB eMMC

  • Slicher: Cura / Simplify3D / Prusa Slicer / Ideamaker

  • Weitere Informationen unter https://flsun3d.com/

 

Snapmaker A350

  • Modulares 3in1 Gerät: 3D-Druck, Lasergravur/ -schneiden und CNC-Fräsen. Für jedes Verfahren gibt es ein spezielles Modul.

  • Das 3D-Druckmodul arbeitet wie ein üblicher Filamentdrucker. Druckauflösung 50-300 Mikrometer. Filament: PLA, ABS, TPU, holzbeschichtetes PLA, etc.

  • Mit dem Lasermodul könnt Ihr auf verschiedenen Materialien (Holz, Leder, Kunststoff, Stoff, Papier, nicht-transparentes Acryl, etc.) Eure Lieblingsmotive brennen. Der 450nm Laser ist mit 1600mW-Leistung ist in der Lage auch dünne Sperrholzplatten zu schneiden.

  • Mit der Fräseinheit können verschiedene Materialen graviert oder geschnitten werden z.B. Holz, Acryl, PCB, Kohlefaserplatten, Jade etc.

  • Arbeitsbereich 320x350x330mm

  • Weitere Informationen unter https://eu.snapmaker.com/de

     

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Makehub - Prototypenlabor © Universität Augsburg

Werkbänke

  • Die vier Werkbänke sind mit verschiedenen Schraubstöcken ausgestattet und somit in Verbindung mit den vorhandenen Werkzeugen für vielfältige handwerkliche Arbeiten geeignet.

 

Bandsäge

  • Mit diesem Elektrowerkzeug ist es einfach möglich Stangenmaterial auf die richtige Länge zu schneiden. Ob Rund- oder Vierkantmaterial, dieses Gerät ist die richtige Wahl für exakte Schnitte.

  • Das Werkstück kann fest eingespannt werden, einstellbarer Winkel.

  • Maximaler Querschnitt: bei 0° 125mm  bei 45° 85mm  bei 60°50mm

  • Bearbeitung von Werkstoffen aus Metall oder Kunststoff

 

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Tischbohrmaschine

  • Im Grunde selbsterklärend. Mit dieser Maschine lassen sich einfach und schnell Bohrungen anfertigen.

  • Das Werkstück kann fest eingespannt werden, die Bohrtiefe lässt sich einstellen
  • Verschiedene Drehzahlen durch Riemen einstellbar
  • Bearbeitung von Werkstoffen aus Metall und Kunststoff, maximaler Durchmesser: 20mm

 

Fräse

  • Diese Werkzeugmaschine eignet sich hervorragend um Flachmaterial auf die richtige Stärke zu bringen.

  • Herstellung glatter Oberflächen, Absätze, Nuten und präzise Bohrungen können ebenfalls gefertigt werden.

  • Vorschub von Hand an allen drei Achsen, maximale Verfahrwege: x 480mm  y 175mm  z 270mm

  • Spanende Bearbeitung von Werkstoffen aus Metall oder Kunststoff

  • Grundkenntinsse im Umgang mit Werkzeugmaschinen sollten vorhanden sein.

 

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Drehbank

  • Für alle runden Werkstücke ist diese Maschine die ideale Lösung.

  • Es können Werkstücke auf die passenden Durchmesser gebracht werden.

  • Zentrische Bohrungen und Nuten sind einfach herzustellen.

  • Mit etwas Geschick können mit entsprechenden Drehmeißeln spezielle Außen- und Innengewinde geschnitten werden.

  • Spanende Bearbeitung von Werkstoffen aus Metall oder Kunststoff, maximaler Durchmesser: ca. 60mm

  • Die Drehbank darf bis auf weiteres nur von Beschäftigten der Universität Augsburg mit entsprechender Ausbildung bedient werden!

 

Sandstrahlgerät

Sandstrahlkabine mit einem Volumen von ca. 90-Liter zum Bearbeiten mittelgroßer Teile.

 

  • Bearbeiten von Oberflächen sowie enfernen von Rost, Korrosion, Farbe etc.
  • Schleifmittel: Quarzsand (möglich: Glasperlen, Siliziumkarbid, Schmirgel).

 

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Einzelgeräte und Werkzeuge

 

Können in unterschiedlichen Kombinationen an den verschiedenen Arbeitsplätzen verwendet werden:

  • Werkzeugwägen (Unterschiedliche mechanische und elektrische Handwerkzeuge, Akkuschrauber)
  • Fein Multitool (schneiden, schleifen, etc.)
  • Stichsäge
  • Heißluftgebläse
  • Sanstrahlkabine (Innenmaß ca. 56x46x28cm)
  • Ultraschallbad (befüllt mit TPM wash solvent)
  • UV-Härter (z.B. zum Aushärten der 3D-Drucke)
  • Mikroskop mit Kamera
  • Laptop (vorzugsweise zur Verwendung an den E-Arbeitsplätzen)
  • 3D-Scanner (Handgerät, auch Scannen großer Objekte ist möglich)

 

CC BY-NC-ND

MakeHub Kalender

Um ein Gerät oder Arbeitsplatz zu reservieren bitte mit der RZ-Kennung im MakeHub Kalender einloggen.

 

Zunächst könnt ihr zwar alles sehen aber nur die Sicherheitsunterweisung buchen, nach dieser werden euch die anderen Arbeitsplätze und Geräte freigeschaltet. Näheres mehr über den Kalender könnt ihr in der Seitennavigation unter MakeHub - Kalender erfahren

 

Wer einfach nur neugierig ist, kann natürlich zu unseren Öffnungszeiten jeder Zeit vorbeikommen und sich umschauen, oder einfach Kontakt mit uns aufnehmen, E-Mail an: alwin.lindemann@uni-a.de

 

Ansprechpartner

 

 

Alwin Lindemann
Technischer Mitarbeiter
MakeHub – Innovation und Prototyping
Stefan Wolff
Technischer Mitarbeiter
Institut für Software & Systems Engineering
Muhammet Bölükbas
Technischer Mitarbeiter
Institut für Materials Resource Management
Imagefilm
EXISt-Foerderlogos-2022
© Universität Augsburg

Kontakt und Anfahrt:

Anschrift:
Universität Augsburg

MakeHub im Innocube
Universitätsstr. 1a
86159 Augsburg


Telefon: +49 821 598 -3501

Fax: +49 821 598 -3599

E-Mail: alwin.lindemann@amu.uni-augsburg.de 

 

Gebäude: U

Raum: 105c

© Universität Augsburg

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