6. Martini-Tagung der Angewandten Geographie Schwaben

Neue Räume

 

11.11.2020

Veranstalter: DVAG -   Regionalforum Schwaben
                     Universität Augsburg - Institut für Geographie -   Lehrstuhl für Humangeographie    

Veranstaltungsort: wird noch bekannt gegeben

 

 

Aktuelle gesellschaftliche Trends führen heute zu neuen Denkansätzen, die vor allem soziale und
nachhaltige Ansprüche in den Fokus nehmen. Davon ist auch die räumliche Entwicklung in
Wirtschaftsförderung, Citymanagement, Tourismus und Wohnraumentwicklung bzw. Städtebau
geprägt. Insbesondere Trends wie Flexibilität, Kurzfristigkeit und Kreativität zeigen sich in diesen
neuen Konzepten.

 

Immer häufiger treten in der Stadt wie auch im Ländlichen Raum neu gedachte Räume auf. Sei es z.B.
in sogenannten Coworking Spaces, Pop-up-Stores, Maker-Spaces oder Coliving-Häusern. Die Vielfalt
an Ideen für flexible und temporäre Ansätze ist groß. Sie bieten dabei Vorteile für Kommunen,
BürgerInnen, GründerInnen und Unternehmen gleichermaßen.

 

 

 

Transformationen nach der Transformation: Zentralasien im Fokus von Humangeographie und Sozialwissenschaften

© Universität Augsburg

Transformationen nach der Transformation: Zentralasien im Fokus von Humangeographie und
Sozialwissenschaften

 

07.02. - 08.02.2020
Universität Augsburg
Institut für Geographie
Lehrstuhl für Humangeographie

 

Tagungsprogramm 

 

5. Martini-Tagung der Angewandten Geographie Schwaben

© Universität Augsburg

Smarte Standorte.
Die Erfolgsrezepte digitaler und vernetzter Städte und Regionen

 

14.11.2019

Veranstalter: DVAG -   Regionalforum Schwaben
                     Universität Augsburg - Institut für Geographie -   Lehrstuhl für Humangeographie    

Veranstaltungsort: Wittelsbacher Schloss - Friedberg (Bayern)

 

„Smart“ ist vielleicht das Wort des 21. Jahrhunderts. Smartphones, smarte Transportsysteme, smarte Gebäudeheizung oder smarte Energiemessung – sie alle bestimmen unseren Alltag, versprechen Effizienz und Nachhaltigkeit. Und all dies bleibt nicht ohne Auswirkungen auf Städte und Regionen. Grund genug, um uns diese Entwicklungen genauer anzusehen. In vier moderierten Fachsitzungen mit zwölf Impulsvorträgen und zwei Keynote-Vorträgen widmet sich unser umfangreiches Programm in diesem Jahr den unterschiedlichen Facetten der digitalen Transformation in der Wirtschaftsförderung, im Tourismus, in der Stadtentwicklung und im ländlichen Raum.
Wir wollen über Chancen und Potentiale, aber auch über Grenzen und Risiken informieren sowie Erfahrungen mit Praktikern und Wissenschaftlern diskutieren.
Holen Sie sich auf der diesjährigen Martini-Tagung wieder neue Impulse für Ihre tägliche Arbeit oder als Basis für politische Entscheidungsprozesse.

 

Tagungsprogramm

60 Jahre Kubanische Revolution: Kontinuität und Wandel

© Universität Augsburg

60 Jahre Kubanische Revolution: Kontinuität und Wandel

22.02. - 23.02.2019
Universität Augsburg
Institut für Geographie
Lehrstuhl für Humangeographie

 

Anlässlich des 60-jährigen Jubiläums der Kubanischen
Revolution und knapp 30 Jahre nach dem Ende des realsozialistischen
Experiments in Osteuropa wollen wir im
Rahmen dieser Tagung Rückschau halten, eine Bestandsaufnahme
durchführen und vor dem Hintergrund aktueller
Transformationsprozesse in Kuba einen Ausblick auf die
weitere Entwicklung wagen.
Die Tagung ist interdisziplinär ausgerichtet und offen für
Beiträge aus einem breiten gesellschafts-, kultur- und
humanwissenschaftlichen Spektrum sowie aus den
Regionalwissenschaften.

 

Tagungsprogramm

 

 

Jahrestagung des Arbeitskreises Hochgebirge

© S. Hufeld

Jahrestagung des Arbeitskreises Hochgebirge des VGdH

01.02. - 02.02.2019
Universität Augsburg
Institut für Geographie
Lehrstuhl für Humangeographie

 

 

 

Tagungsprogramm

 

 

Augsburger Forschungswerkstatt Politische Ökologie

© Universität Augsburg

augsburger.forschungswerkstatt. the power of political ecology

16.11. - 17.11.2018
Universität Augsburg
Institut für Geographie
Lehrstuhl für Humangeographie

 

Angesichts zahlreicher negativer Auswirkungen des Globalen Wandels und der ökologischen Krise verliert das Versprechen des wirtschaftlichen Fortschritts an Glaubwürdigkeit. Doch noch immer werden größtenteils die durch Wachstum entstandenen problematischen gesellschaftlichen und ökologischen Folgen relativiert, für technisch lösbar erklärt oder mit notwendigen Handlungs- oder Entwicklungszwängen gerechtfertigt. Versehen mit neuen Adjektiven wie grün oder inklusiv bleibt wirtschaftliches Wachstum das Rezept, um Armut zu reduzieren, Ressourcenknappheit zu überwinden und sich an den Klimawandel anzupassen.
Aus einer politisch-ökologischen Sicht gibt es begründete Zweifel an dem hegemonialen Narrativ, dass es eine Win-Win-Situation zwischen Wirtschaftswachstum und einer unbelasteten Umwelt geben könnte. Hinzu kommen verallgemeinernde und entpolitisierende Konzepte, etwa die Sustainable Development Goals oder das Anthropozän. Dabei erfordert die begründete Vermutung, dass die Menschheit zum geologischen Faktor wurde, dringend eine Differenzierung in Verursachung, Folgen und Prozesse, Dominanz und Marginalisierung. Denn nicht die Menschheit wird zum geologischen Faktor und muss sich deshalb bestimmten Zielen unterordnen, sondern viel eher müssen die ungleichen sozialen und ökologischen Kosten differenzierend betrachtet und damit zugleich die politische Dimension wieder stärker in den Fokus gerückt werden. Mit ihrer synthetischen Betrachtung von Akteuren und Interessen, Ressourcen und Macht erscheint die Politische Ökologie in Zeiten komplexer und beschleunigter Prozesse als Analyseansatz besonders gut geeignet.
In der augsburger.forschungswerkstatt wollen wir aktuelle Aufgabenfelder und Forschungsfragen sowie die Rolle und Bedeutung der Politischen Ökologie diskutieren. Der Workshop bietet dabei sowohl die Möglichkeit zum eigenen Vortrag als auch Raum für Diskussionen innerhalb und außerhalb der Disziplingrenzen. Als Keynote Speaker konnte Prof. Gavin Bridge (Durham University) gewonnen werden, der zum Thema “Political Ecologies of Extraction” sprechen wird. Die Forschungswerkstatt richtet sich insbesondere an junge WissenschaftlerInnen, Studierende, Promovierende und PostDocs. Um eine möglichst große Bandbreite von Perspektiven abbilden zu können, sind sowohl Case Studies als auch kritische und konzeptionelle Fragestellungen herzlich willkommen!

 

Tagunsprogramm

 

 

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