Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Finanzrecht und Steuerrecht
Direktor des Instituts für Wirtschafts- und Steuerrecht

„Die Selbstbehauptung Europas“, Aufruf von 29 Staatsrechtslehrern, FAZ, 5.7.2021, Nr. 152, Seite 1. (FAZ)
Prof. Dr. Gregor Kirchhof, LL.M., wurde in den Vorstand der Münchner Europa Konferenz aufgenommen. (Münchner Europa Konferenz)
Kommentar zum EStG, C. H. Beck, 7.750 Seiten, Onlinekommentar seit 2018. (Verlag C. H. BECK)
Beitrag von Andreas Rödder und Gregor Kirchhof, "Der achte Tag", Das Morning Briefing, 29.5.2020 (Gabor Steingart)
Sammelband mit 37 Autoren aus 11 verschiedenen Ländern zur Zukunft der EU. (Verlag C.H.BECK)
70. Jahrestag Bund der Steuerzahler (Foto: Bund der Steuerzahler)
Europa: In Vielfalt geeint! Beitrag in der FAZ von 22 Autoren aus 9 Ländern der EU und 5 wiss. Disziplinen (Illustration: Greser & Lenz)
Augsburger Forum – Symposium: Lohnsteuerabzug, 100 Jahre Erbschaftsteuer, Vizepräs. des BFH Viskorf, Prof. Drüen (Foto: Lehrstuhl Prof. Kirchhof)
"Kiliansplan" für die Steuererhebung, Reichsstadt Augsburg, um 1660 (Quelle: Stadtarchiv Augsburg)

Ausgewählte Aktivitäten

Veröffentlichungen, Vorträge und Veranstaltungen

Prof. Dr. Gregor Kirchhhof, LL.M.

Werdegang, Schriftenverzeichnis, Vorträge, Veranstaltungen

Augsburger Forum

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Lehre, Schwerpunkt, Links

Lehrveranstaltungen, Lehrvideos, Informationen zum Schwerpunkt II - Steuerrecht, weiterführende Links

Ausgewählte Aktivitäten

Juli 2021 │ „Die Selbstbehauptung Europas!“ – Aufruf von 29 Staatsrechtslehrern in der FAZ

In einem Aufruf in der FAZ fordern 29 Staatsrechtslehrer die Kommission auf, das Vertragsverletzungsverfahren in Sachen EZB nicht zu betreiben.

Juni 2021 │ Aufsatz von Prof. Dr. Gregor Kirchhof zu den verfassungsrechtlichen Grenzen der Vermögensteuer

Das BVerfG hat das Vermögensteuergesetz im Jahr 1995 für verfassungswidrig erklärt. Seitdem wird die Abgabe in Deutschland nicht mehr erhoben, politisch aber kontrovers diskutiert. Eine echte Chance, wieder eingeführt zu werden, bestand bislang nicht. Nun aber könnte die Steuer bereits in diesem Jahr wiederbelebt werden.

Mai 2021 │ Der geltende Solidaritätszuschlag verletzt das Grundgesetz – Aufsatz von Prof. Dr. Gregor Kirchhof

Der Solidaritätszuschlag wurde zum Jahr 1995 als „solidarisches finanzielles Opfer aller Bevölkerungsgruppen“ eingeführt, um die „Vollendung der Einheit Deutschlands“ zu finanzieren (Gesetzentwurf). Ab dem letzten Jahr müssen ihn aber nur noch Spitzenverdiener entrichten. Rund 90 Prozent der vormals Betroffenen wurden freigestellt.

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