Tagungsinformationen

Wir arbeiten derzeit mit Hochdruck daran, dass unsere kommende Tagung am 03.09.2020 stattfinden kann. Es sieht jedoch so aus als müssten wir auf ein digitales Format umsteigen. Wir halten Sie auch diesbezüglich auf dem Laufenden. Interessierte können ferner unseren Newsletter (https://mailman.rz.uni-augsburg.de/mailman/listinfo/jur-fesr) abonnieren.

 

Als Speaker dürfen wir neben den Mitgliedern der FeSR bereits folgende hochkarätige Experten (in alphabetischer Reihenfolge) ankündigen:

 

  • Kai Bodensiek, Partner bei Brehm & v.Moers
  • Prof. Dr. Peter Fischer, Vorsitzender Richter am Bundesfinanzhof a.D.
  • Kai Furch, Partner bei Brehm & v.Moers
  • Prof. Dr. Christian-Henner Hentsch, M.A., LL.M., Leiter Recht & Regulierung game Verband, Forschungsstelle für Medienrecht an der Technischen Hochschule Köln
  • Moritz Mehner, Rechtsanwalt bei SKW Schwarz und Leiter der Fokusgruppe Esport
  • Dr. Felix Ruppert, Mitarbeiter an der Universität Bayreuth
  • Prof. Dr. Martin Maties, Nepomuk Nothelfer und Philipp Schlotthauer (FeSR)

 

Wir zählen auf Ihr weiteres Interesse und hoffen, Sie im September in Augsburg begrüßen zu dürfen.

 

Daten:

 

Ort: Juristische Fakultät der Universität Augsburg (Universitätsstraße 24, 86159 Augsburg), Gebäude H, Hörsaal 1010 (ggf. findet die Tagung elektronisch statt)

 

Datum und Uhrzeit: 03.09.2020 von 10 Uhr – 18 Uhr

 

Abstract zur Tagung: Die zweite große Jahrestagung der Forschungsstelle für eSport-Recht steht unter dem Motto „Die Einordnung des eSports in das deutsche Rechtssystem“.

 

Es werden auch, aber nicht nur die Dauerbrenner „Gemeinnützigkeit des eSports“ und „Änderung der Beschäftigungsverordnung“ in den Blick genommen. Während die Diskussion, ob eSport Sport ist, häufig interdisziplinär und sehr generell geführt wird, soll unsere Tagung Anstoß geben, ins Detail zu gehen. Wir werden die Frage, wie der eSport in die aktuelle Rechtsordnung einzuordnen ist, daher aus den verschiedensten juristischen Gebieten heraus betrachten.

 

Neben einer genauen Begriffsbestimmung sind Untersuchungsgegenstand die Neuregelung der Beschäftigungsverordnung, das Gemeinnützigkeitsrecht, das öffentlich-rechtliche und urheberrechtliche Rundfunkrecht, das Arbeitszeitrecht sowie das Glücksspielrecht und das Strafrecht.

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