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4. August 2026

Vier Tage MINT zum Anfassen: Zweite MINT-Summer School an der Universität Augsburg

22 MINT-begeisterte Schülerinnen und Schüler haben im Juli 2026 an der zweiten MINT-Summer School der Universität Augsburg teilgenommen. Ziel der MINT-Summer School war es, insbesondere Oberstufenschülerinnen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern und ihnen mögliche Studien- und Berufswege aufzuzeigen.
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30. Juli 2026

Wissenschaftliche Leitung bei europäischer Satellitenmission

Erfolg für die Universität Augsburg in der Weltraumforschung: Die Europäische Weltraumorganisation ESA hat die Satellitenmission SOVA-S zur Umsetzung ausgewählt. Ziel ist es, ab 2030 die obere Atmosphäre mit einer speziellen Infrarotkamera zu untersuchen. Die wissenschaftliche Leitung liegt bei Prof. Dr. Michael Bittner und Dr. Sabine Wüst von der Universität Augsburg.

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Computeranimation des Satellitenmodells des Projektes SOVA-S
27. Juli 2026

Neue Dimension in der Materialforschung

14 Tesla für neue Erkenntnisse über die Welt der Quantenmaterialien: Am Institut für Physik der Universität Augsburg ist eine hochmoderne 14-Tesla-Messplattform in Betrieb gegangen. Die Anlage ermöglicht Experimente unter extremen Bedingungen und eröffnet neue Einblicke in die physikalischen Grundlagen zukünftiger Technologien.

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Vier Menschen stehen in einem Raum um ein 14-Tesla-System herum und lächeln in die Kamera. Eine Person zeigt ein Peace-Zeichen.
15. Juni 2026

Nichtlineares Verhalten von „Kagome Spineis“

Ein internationales Physikerteam unter Leitung der Universität Augsburg hat den Ordnungsübergang im magnetischen Material „Kagome Spineis“ geklärt. Die Forschenden konnten zeigen, dass eine spezielle Messgröße, die nichtlineare magnetische Suszeptibilität, einen Symmetriebruch im Material sichtbar macht. Die Entdeckung liefert neue Erkenntnisse über das Verhalten frustrierter Magnete.

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Sechsfach entarteter Grundzustand der Kagome Spineis Verbindung HoAgGe in einer Grafik dargestellt.
10. Juni 2026

Humboldt-Stipendiatin forscht zu Quantentechnologie

Seit Kurzem ist Dr. Beatriz Pérez González als Stipendiatin der Alexander von Humboldt Stiftung an der Universität Augsburg zu Gast. Die theoretische Physikerin arbeitet an der Schnittstelle von Quantenoptik, Festkörpertheorie und spinbasierten Quantentechnologien. Ihre Forschung könnte dazu beitragen, skalierbare Quantentechnologien zu entwickeln.

 
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Dr. Beatriz Pérez González steht vor einem Glasfenster und lächelt in die Kamera.
2. April 2026

Wärmetransport durch Moleküle erstmals gezielt gesteuert

Augsburger Physikern gelingt es in enger Zusammenarbeit mit Forschern der University of Michigan (USA), erstmals experimentell und theoretisch nachzuweisen, dass sich der Wärmetransport durch Moleküle durch den Austausch eines einzigen Atoms um bis zu einen Faktor zwei verändern kann. Die Studie wurde in der höchst renommierten Fachzeitschrift Nature Materials veröffentlicht.

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Darstellung von Molekülstrukturen auf dunklem Hintergrund.
10. März 2026

„Unsichtbare“ Magnete für schnellere IT

Ein japanisch-deutsches Forschungskonsortium will eine besondere Klasse magnetischer Materialien für ultraschnelle, energieeffiziente Datenverarbeitung nutzbar machen: sogenannte Antiferromagneten. Das Netzwerk wird von Prof. Dr. István Kézsmárki an der Universität Augsburg koordiniert und vereint fünf international führende Forschungsgruppen aus Japan und Deutschland.
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Dr. Felix Schilberth von der Universität AUgsburg steht in seinem Labor vor technischen Geräten aus seinem Forschungsprojekt.
18. Dezember 2025

Antimon-Borosulfat zeigt extrem schwache Bindung

Ein Augsburger Forschungsteam hat zusammen mit Teams aus Münster und Aachen mithilfe der Mößbauer-Spektroskopie an Antimon-Borosulfaten nachgewiesen, dass zwischen Metallion und Anion nur eine extrem schwache Bindung vorliegt. Die Erkenntnisse wurden jüngst in der renommierten Fachzeitschrift Angewandte Chemie veröffentlicht.

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Grafik eines Borosulfats aus der jüngst veröffentlichten Studie. Zu sehen sind große blaue und kleinere graue, gelbe und rote Kugeln, die durch Linien miteinander verbunden sind.
28. November 2025

Professor Erich Krautz-Preis für Dr. Tanja Schoger und Dr. Nicolas Färber

Die Stiftung und das Institut für Physik der Universität Augsburg verleihen den Professor Erich Krautz-Preis für das Jahr 2023 an Herr Dr. Nicolas Färber für seine Dissertation "Die Rolle der Lipidordnung für zelluläre Funktionen" und für das Jahr 2024 an Frau Dr. Tanja Schoger für ihre Dissertation "Optical and dispersion forces experienced by spherical objects".
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Tanja Schoger - Preisverleihung
16. Oktober 2025

Spannung schaltet antiferromagnetische Zustände auf Nanosekunden-Zeitskalen um

Physikern der Universität Augsburg ist es zusammen mit Mitarbeitern der Budapest University of Technology and Economics und der Rutgers University, USA, gelungen, einen antiferromagnetischen Zustand in einem Isolator durch Spannungspulse innerhalb von einigen zehn Milliardstel Sekunden zu schalten. Die Arbeit ist Teil des Transregio-Sonderforschungsbereichs ConQuMat – Constrained Quantum Matter.

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Zwei Beschäftigte der Universität Augsburg am PC-Arbeitsplatz
17. September 2025

Augsburger Studentin erhält Preis für Bachelorarbeit

In ihrer Bachelorarbeit an der Universität Augsburg untersuchte Nina Hümmer alkalisch aktivierte Bindemittel, die als umweltschonender Ersatz für Portlandzement genutzt werden können. Dafür wurde die Studentin der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik (Materials Science & Engineering) nun von der Stiftung Steine-Erden-Bergbau und Umwelt ausgezeichnet.

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Anabela Brandao und Nina Hümmer stehen an einer roten Klinkersteinwand und lächeln in die Kamera. Hümmer trägt einen Blumenstrauß, Brandao die Urkunde.
18. August 2025

Neue Professur für Kernfusion kommt nach Augsburg

Kernfusion wird als Zukunftstechnologie gesehen, die unsere Energieprobleme langfristig lösen könnte. Die Universität Augsburg erhält gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) eine neue Physik-Professur, die dazu forschen wird. Es ist eine von drei Professuren, die in Bayern mit dem Masterplan Kernfusion der Staatsregierung entstehen.
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Blick in das Plasmagefäß der Fusionsanlage ASDEX

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