Seit 2018 wurden in zwei groß angelegten Interviewprojekten Bukowina-Deutsche und   Jüdische Perspektiven des Bukowina-Instituts rund 200 Interviews mit christlichen Deutschen sowie deutschsprachigen Jüdinnen und Juden realisiert. Vom Ausgangspunkt Bukowina migrierten oder flohen Viele auf unterschiedlichen Wegen nach Deutschland und Österreich, aber auch nach Israel und in die USA.

Das Projekt Migrationsgeschichte(n) möchte eine Auswahl dieser Lebensgeschichten und Migrationswege sichtbar machen und in einer digitalen Ausstellung visualisieren. Die zahlreichen Zwischenstationen werden mit Bildern, Dokumenten, Interviewausschnitten und anderen Informationen ergänzt und bieten so einen einzigartigen Einblick in die Migrationsgeschichte(n) aus der Bukowina.

 

Projektverantwortlich:

Michael Kabelka

kabelka@bukowina-institut.de

 

Franziska Pohlmann

pohlmann@bukowina-institut.de

Förderung und Kooperation

Gefördert durch:

Haus des deutschen Ostens

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