Experimentalphysik V
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Optische Speicherung in Antiferromagneten gelungen
Forschenden aus Augsburg und Japan ist ein Durchbruch in der Grundlagenforschung gelungen, die Datenspeicherung revolutionieren könnte: Informationen lassen sich erstmals allein mit Licht in Antiferromagneten schreiben und auslesen. Das neue Verfahren könnte künftig schnellere, energieeffizientere IT-Systeme ermöglichen und optische Kommunikation direkt mit magnetischer Speicherung verbinden.
[Universität Augsburg]Institutscup 2026: Lehrstuhl für Experimentalphysik V sichert sich den Titel
In einem spannenden Wettbewerb konnte sich der Lehrstuhl für Experimentalphysik V den ersten Platz sichern. Mit Teamgeist, Einsatz und spielerischer Stärke setzte sich die Mannschaft gegen die Konkurrenz durch und krönte sich zum diesjährigen Sieger.
[Experimentalphysik V]Von Augsburg nach Japan: Felix Schilberth erhält Postdoc-Stipendium am RIKEN
„Unsichtbare“ Magnete für schnellere IT
Spannung schaltet antiferromagnetische Zustände auf Nanosekunden-Zeitskalen um
Physikern der Universität Augsburg ist es zusammen mit Mitarbeitern der Budapest University of Technology and Economics und der Rutgers University, USA, gelungen, einen antiferromagnetischen Zustand in einem Isolator durch Spannungspulse innerhalb von einigen zehn Milliardstel Sekunden zu schalten. Die Arbeit ist Teil des Transregio-Sonderforschungsbereichs ConQuMat – Constrained Quantum Matter.
[Universität Augsburg]Neuer exotischer Quantenzustand
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