Augsburger Forschung in „The Guardian“

Die USA verschifft toxische Abfallstoffe immer häufiger nach Mexiko. In einem Artikel dazu wird Prof. Dr. Simone M. Müller mit ihrer Forschung zu dieser Thematik zitiert.

Die britische Zeitschrift The Guardian hat in einem ihrer neuesten Artikel Simone M. Müller zitiert. In dem Artikel geht es um die Problematik der Verschiffung von toxischen Abfallstoffen zwischen den USA und Mexiko. Anstatt eine eigene Lösung für diese Abfallstoffe zu suchen, werden sie weggebracht – „aus den Augen aus dem Sinn“, wie Simone M. Müller treffend beschreibt.

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© Universität Augsburg

Umweltgeschichte an der Universität Augsburg umfasst die Erforschung von Mensch-Umweltbeziehungen von der Antike bis zur Gegenwart. Sie ist regional wie auch global verankert. Das Themenspektrum reicht von der Erforschung von Feuchtgebieten bis zu sich wandelnden Essgewohnheiten im Zuge des Klimawandels. Das Netzwerk Umweltgeschichte trifft sich regelmäßig am IEK. Wer Interesse hat, ist herzlich eingeladen.

 


Am Freitag, den 08. Mai 2026, findet von 09:15 bis 10:45 Uhr das 6. Netzwerktreffen der Umweltgeschichte, im Seminarraum 212 der Alten Universität (Geb. F1, Eichleitnerstr. 30) statt.

 



In diesem Rahmen präsentiert sich die Feuchtgebiete-Arbeitsgruppe: "Thinking with Wetlands. Histories from the Quaking Zone, 1630-1997": S. Müller, U. Niggemann, J. Osterkamp, L. Schilling, J. Soentgen

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