Zusatzqualifikation Interreligiöse Mediation

Studieninhalt

Religiöse Vielfalt prägt wie nie zuvor die Gesellschaft in Deutschland und der Welt, was Chancen wie Konfliktpotenzial mit sich bringt. Im Rahmen des Lehramtsstudiums, LehrerInnenberufs oder Dienst als LehramtsanwärterIn bietet der Erweiterungsstudiengang Interreligiöse Mediation Einblicke in die interreligiöse Bildung und deren friedenspädagogische Perspektive. Relevantes Grundwissen über die monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam wird vermittelt, um im Kontext weiterer Weltreligionen und philosophischer Traditionen perspektiviert zu werden.

 

 

Berufsperspektiven:

  • Schulen
  • Bildungseinrichtungen
  • Pädagogische Beratung

Besonderheiten

Fakten zum Studiengang
Name: Zusatzqualifikation Interreligiöse Mediation
Studienabschluss: Zertifikat
Studienbeginn: Wintersemester/Sommersemester
Regelstudienzeit: 2 Semester
Zulassungsmodus: zulassungsfrei
Deutschkenntnisse (Mindestanforderungen): C 1
Hinweise: Zugangsvoraussetzungen gemäß § 3 der Ordnung für die Zusatzqualifikation (vgl. Link unten "Prüfungsordnung").
Bewerbungsschluss Sommersemester: 15. März *
Bewerbungsschluss Wintersemester: 15. September *

* Ausnahmen für grundständige Studiengänge bei Bewerber/-innen mit ausländischer Hochschulzugangs­berechtigung und Beruflich Qualifizierten.

Kontakt Fachstudienberatung

Lehrstuhlinhaber
Didaktik des katholischen Religionsunterrichts und Religionspädagogik
Prof. Dr. Elisabeth Naurath
Ordinaria für Religionspädagogik
Religionspädagogik & Didaktik des Religionsunterrichts

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