Graduiertenprogramm
Aktuelles aus dem Graduiertenprogramm
Literaturrecherche mithilfe von KI
Am 12.01.2026 haben Frau Dr. Jana Kieselstein, Frau da Silva Cardoso und Herr Nicolas Kusser einen Doktorandenworkshop zum Thema "KI-Tools und KI-gestützte Literaturrecherche für das juristische Arbeiten" angeboten. In der zweistündigen Veranstaltung wurde zunächst die Funktionsweise von künstlicher Intelligenz erklärt und deren Schwächen (Bias & Halluzinationen) betont. Im Anschluss daran erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wertvolle Hinweise zum Thema Prompting. Hiernach wurden verschiedene KI-Tools vorgestellt und erläutert. Abschließend sind Fragen zum Urheberrecht und Datenschutz thematisiert worden. Die Veranstaltung soll in den kommenden Semestern fortgesetzt werden.
Promotions- und Seminararbeitspreise 2025
Im festlichen Rahmen des Juraballs wurden am 04.12.2025 die diesjährigen Promotions- und Seminararbeitspreise verliehen. Den Promotionspreis der Fakultätsstiftung erhielt Dr. Marvin Straub ("Die fahrlässige Unkenntnis im Privatrecht"). Der Preis der Juristischen Gesellschaft Augsburg ging an Dr. Elena März ("Sexuelle Selbstbestimmung und Schmerzensgeld"), der Preis der Alumni-Vereinigung an Dr. Anna Henriette Weininger ("Die Alternativenprüfung im Umweitrecht"). Den Promotionspreis der Kanzlei Witting, Contzen & Kollegen erhielt Dr. Philipp Eierle ("Strafeinstellungen der Bevölkerung und ihre Bedeutung für den strafenden Staat"). Den Preis für die beste Schwerpunktseminararbeit erhielt Herr Arvid Kerschnitzki ("Internationaler Entscheidungseinklang unter der EuGVVO"), den Preis für die beste Grundlagenseminararbeit Frau Johanna Wunsch ("Der Schutz der materiellen Vertragsfreiheit"). Wir gratulieren allen Preisträgerinnen und Preisträgern!
Disputationstraining
Am 08.12.2025 hat Herr Dr. Kai Höltkemeier, Richter am OLG München, ein Disputationstraining gegeben. Nach einer allgemeinen Einführung durften alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen fünfminütigen Probevortrag halten, auf den sie individuelle Rückmeldung mit Verbesserungsvorschlägen erhalten haben.
Sind Worte die neuen Zahlen? - Empirische Auswertung von Korpora in der Rechtswissenschaft
Am 05.12.2025 war Herr Professor Dr. Dr. Hanjo Hamann zu Gast und sprach über die empirische Auswertung von Textsammlungen in der Rechtswissenschaft. In angenehmer Atmosphäre stellte er uns einen Teil seiner Forschungsprojekte vor und gab Einblicke in die Themen "Law as data" und "Distant reading". Darüber hinaus stand er bereits im Vorfeld mit einzelnen Doktorandinnen und Doktoranden, die ebenfalls empirisch forschen, in Kontakt.
Publizieren als Doktorand/in
Am 27.11.2025 hielten Frau Professorin Dr. Wagner und Herr Professor Dr. Lutzi einen Vortrag für unsere Doktorandinnen und Doktoranden rund um das Thema Publizieren. Dabei ging es sowohl um Publikationsprojekte neben der Dissertation als auch um die Veröffentlichung der Dissertation selbst.
Citavi-Workshop für Promovierende
Am 25.11.2025 wurden unsere Doktorandinnen und Doktoranden im Umgang mit Citavi geschult. Der Workshop wurde von zwei Mitarbeitern der Teilbibliothek Rechts- und Sozialwissenschaften veranstaltet und hatte spezifische Fragen bei der Verwaltung juristischer Literatur zum Gegenstand. Aufgrund großer Nachfrage wird der Workshop im kommenden Semester wiederholt.
Empirische Forschung in der Kriminologie
Am 24.11.2025 hielt Herr Professor Dr. Kaspar einen Vortrag über die Grundbegriffe und Methoden der empirischen Forschung am Beispiel der Kriminologie. Er zeigte dabei verschiedene Forschungsansätze auf, um den Doktorandinnen und Doktoranden zu erläutern, wie sie in ihrer Studie empirisch arbeiten können. Seinen sehr informativen Vortrag rundete er mit einigen Beispielen aus eigenen Forschungsprojekten ab.
Empirische Forschung in der Rechtswissenschaft
Am 17.11.2025 hat Herr Professor Dr. Hellgardt unsere Vortragsreihe zum Thema "Empirische Forschung in der Rechtswissenschaft" eröffnet. Die Teilnhemerinnen und Teilnehmer erhielten durch seinen Vortrag lehrreiche Einblicke in die Grundlagen der quantitativen Forschung und lernten mögliche Anwendungsfelder in der Privatrechtswissenschaft kennen.
Schreib-Retreat
Vom 5. bis zum 12. Oktober 2025 fand das zweite Schreib-Retreat des Graduiertenprogramms der Juristischen Fakultät der Universität Augsburg in Sion (Schweiz, Wallis) statt. Sechs Doktorandinnen und Doktoranden fuhren gemeinsam in das Selbstversorgerhaus "Maison Blanche" der Kurt-Bösch-Stiftung, um gemeinsam strukturiert und konzentriert an ihren Dissertationen zu arbeiten und sich über ihre Projekte auszutauschen. Die Evaluation des Retreats fiel durchweg positiv aus, weshalb eine Wiederholung im September 2026 geplant ist.
Rhetorik-Workshop
Am 23.07.2025 fand für unsere Graduierten ein Rhetorik-Workshop statt. Unter der Leitung von Frau Dr. Frölich-Steffen lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wichtige Dinge zum Thema Aussprache, Stimme und Körpersprache. Nach Übungen in kleinen Gruppen erhielten alle Teilnehmenden nach einem abschließenden Probevortrag individuelle und konstruktive Kritik.
KI in der Rechtswissenschaft
Am 21.07.2025 hielt Prof. Dr. Matthias Grabmair (Professor of Legal Tech, Department of Informatics, TUM) im Rahmen der Reihe "KI in den Rechtswissenschaften" einen Vortrag zum "Nutzen von KI für Kommentarliteratur". Nach einer Einführung in Funktionsweise und Anwendungsmöglichkeiten generativer Sprachmodelle lag der Fokus zunächst auf der Retrieval-Augmented Generation und dem Problem von Halluzinationen. Vor diesem Hintergrund stellte er Möglichkeiten und derzeitige Grenzen der Generierung von juristischen Kommentaren durch KI vor.
Citavi-Workshop
Am 17.07.2025 wurden unsere Doktorandinnen und Doktoranden im Umgang mit Citavi geschult. Der Workshop wurde von zwei Mitarbeitern der Teilbibliothek Rechts- und Sozialwissenschaften veranstaltet und hatte spezifische Fragen bei der Verwaltung juristischer Literatur zum Gegenstand.
"Gekonnt souverän!"
Das Modul "Frauenförderung" wird von der Initiative "Frauen arbeiten miteinander [f.a.m.]" selbständig durchgeführt. In diesem Rahmen fand am 15.07.2025 ein Workshop "Gekonnt souverän kommunizieren und auftreten" mit Fatma Erol-Kılıç, Kommunikationsexpertin, Moderatorin und Coachin, statt. Kein ständiges Entschuldigen, der Unterschied zwischen horizontaler und vertikaler Kommunikation sowie das Erkennen und Retournieren gewisser "Fouls" – dies waren nur einige wenige der Werkzeuge, die sie mit viel Nachdruck und Humor vermittelte.
KI in der Rechtswissenschaft
Am 14.07.2025 hielt Prof. Dr. Felix Steffek von der University of Cambridge im Rahmen der Rreihe "KI in den Rechtswissenschaften" einen Vortrag. Thematisch ging es um die Frage, auf welche Weise künstliche Intelligenz in der rechtswissenschaftlichen Forschung genutzt werden kann. Prof. Dr. Steffek beschäftigt sich in seiner Forschung seit vielen Jahren mit KI und Large Language Models. Im Zentrum seines Vortrags stand ein Forschungsprojekt zur Vorhersage von Gerichtsentscheidungen.
Schreib-Retreat
Vom 6. bis zum 13. Juli 2025 fand das erste „Schreib-Retreat“ des Graduiertenprogramms der Juristischen Fakultät der Universität Augsburg in Sion (Schweiz) statt. Fünf Doktorandinnen und Doktoranden fuhren gemeinsam in das Selbstversorgerhaus der Kurt-Bösch-Stiftung, um gemeinsam strukturiert und konzentriert am jeweiligen Dissertationsprojekt zu arbeiten und sich über ihre Projekte auszutauschen. Die Evaluation des Retreats fiel durchweg positiv aus, so daß eine Wiederholung bereits im Oktober 2025 geplant ist.
"Ausgezeichnet!"
Im Rahmen der Vortragsreihe "Ausgezeichnet!" stellen Promovierte ihre ausgezeichneten Dissertationen vor. Den Auftakt machte am 11.06.2025 Dr. David Hirzel. Seine Arbeit "Macht und Methode. Kompetenzgrenzen des Bundesverfassungsgerichts im Wandel der Zeit" wurde als ein "Juristisches Buch des Jahres" ausgezeichnet (JZ 19/2024). Sie wurde 2022 von der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer als Dissertation angenommen. Dr. Hirzel ist derzeit Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesverfassungsgericht.
Aufgaben - Zielgruppen - Zugang
Aufgaben und Ziele des Graduiertenprogramms
Das Graduiertenprogramm der Fakultät gibt dem wissenschaftlichen Nachwuchs exzellente Rahmenbedingungen und unterstützt ihn in seiner wissenschaftlichen Entwicklung. Dadurch wird darauf hingewirkt, dass sich exzellente Studierende für eine Promotion, exzellente Promovierende für eine Karriere in der Wissenschaft entscheiden und allen Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern der Weg hin zur nächsten Karrierestufe geebnet wird.
Zugang zum Graduiertenprogramm
Das Programm steht allen Nachwuchswissenschafterinnen und -wissenschaftlern der Phasen R1 bis R3 offen. Eine Mitgliedschaft ist nicht erforderlich. Wer in keinem Beschäftigungsverhältnis mit der Universität Augsburg steht (etwa als externe Doktorandin) meldet sich bitte mit dem Anmeldeformular an, um so über Veranstaltungen informiert zu bleiben. Im übrigen stehen alle Module (ohne Modul "Finanzielle Förderung") Mitgliedern der anderen Fakultäten der Universität Augsburg offen.
Zielgruppen des Graduiertenprogramms
Der Kategorienbildung des "European Framework for Research Careers" folgend, differenziert das Programm zwischen verschiedenen Zielgruppen, um so punktgenaue Förderinstrumente anbieten zu können.
- Forschende in der Promotionsphase (R1: First Stage Researchers)
- Forschende in der Postdoc-Phase (R2: Recognised Researchers)
- Forschende in der Bewährungsphase (R3: Established Researchers)
Über diese üblichen Zielgruppen hinaus bezieht das Programm exzellente Studierende bei ausgewählten Modulen ein, um sie so - unabhängig von einer Anbindung an Lehrstühlen als studentische Hilfskraft - an eine Dissertation heranzuführen.
Module des Graduiertenprogramms der Juristischen Fakultät
Um die einzelnen Veranstaltungen und Förderformate an den Zielen des Graduiertenprogramms besser ausrichten zu können, gliedert sich das Programm in acht Module. Die Module treten ergänzend neben das Programm des zentralen Graduiertenzentrums der Universität, indem sie die Besonderheiten der Fachdisziplin Rechtswissenschaften abbilden. Die finanzielle Förderung des Graduiertenprogramms tritt subsidiär neben die zentralen Fördermöglichkeiten des Graduiertenzentrums der Universität und des Büros für Chancengleichheit.
A. Karriere
Das Modul "Karriere in den Rechtswissenschaften" stellt die Rahmenbedingungen der Karrierestufe, in der sich Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler befinden, sowie der nächsten zu erklimmenden Stufe vor. Es ergänzt Angebote des zentralen Graudiertenzentrums, indem es fachspezifische Besonderheiten betont. Exzellente Studierende werden über die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen einer Promotion informiert.
B. Kompetenzen und Schlüsselqualifikationen
Es sind vor allem die Bausteiner des Moduls "Kompetenzen und Schlüsselqualifikationen", die die zentralen Angebote ergänzen. Angeboten werden etwa Workshops zur Erstellung von Exposé und Zeitplan, zu wissenschaftlichen Standards, zu Literaturverwaltungsprogrammen oder zum Einsatz von KI und ChatGPT in den Wissenschaften.
C. Wissenschaftliche Reflexion
Das Modul "Wissenschaftliche Reflexion" gibt Impulse, über die eigene Arbeit zu reflektieren: Eigene Forschungsergebnisse werden vor- und zur Diskussion gestellt. Mit anderen wird über ihre wissenschaftliche Arbeit diskutiert. Der Austausch mit führenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern wird ermöglicht, etwa im Rahmen der Legal Masterclass. Exzellente Studierende werden in diesem Modul einbezogen.
D. Mentoring
Das Modul "Mentoring" tritt optional neben die Betreuung durch "Doktorvater" oder "Doktormutter": Promovierende, die mit dem Gedanken spielen, in der Wissenschaft zu bleiben, müssen sich selbst darüber im Klaren werden, ob sie diesen Weg gehen wollen. Dabei ist Rat aus verschiedenen Perspektiven hilfreich. Hinzu kommen weitere Angebote.
E. Vernetzung
Das Modul "Vernetzung" fördert Initiativen, die es Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern aus kleineren juristischen Teildisziplinen und Teilrechtsgebieten ermöglichen, sich mit Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern anderer Universitäten und Forschungseinrichtugnen im süddeutschen Raum zu vernetzen.
F. Frauenförderung
Das Modul "Frauenförderung" vereint Elemente der Module A bis E, richtet sich aber spezifisch an Frauen in den Rechtswissenschaften und geht damit über die allgemeinen Angebote der Module A bis E und die allgemeinen Angebote der Universität hinaus. Das Modul wird von der Initiative "Frauen arbeiten miteinander [f.a.m.]" in Abstimmung mit der Fakultätsfrauenbeauftragten durchgeführt.
G. Eigeninitiative
Die Module A bis F dienen dazu, die Zielrichtung einzelner Veranstaltungen klar an den Zielen des Graduiertenprogramms ausrichten zu können. Sie sollen aber nicht einengen. Sie sollen insbesondere nicht die Entwicklung neuer Formate verhindern. Das Modul "Eigeninitiative" ermöglicht den Graduierten, eigenständig Ideen zu entwickeln.
H. Finanzielle Förderung
Das zentrale Graduiertenzentrum bietet zahlreiche Fördermöglichkeiten. Eine finanzielle Förderung durch das Graduiertenprogramm erfolgt subsidiär. Gefördert werden können Tagungs- und Forschungsreisen. Druckkosten können ebenfalls gefördert werden (indes nicht für die eigentliche Qualifikationsarbeit).
Vertiefende Ausführungen zu den Modulen
Vertiefende Ausführungen zu den Modulen entnehmen Sie bitte der folgenden Unterseite.
Leitung und Koordinierung des Graduiertenprogramms
In die Leitung des Graduiertenprogramms sind die drei Fachsäulen eingebunden, um so fachspezifische Besonderheiten abbilden zu können. Zum anderen sind zwei Vertreterinnen und Vertreter aus dem Kreis der geförderten Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler vertreten. Um Fragen der Frauenförderung besser aufgreifen zu können, sind Frauenbeauftragte und die Sprecherinnen der Initiative "Frauen arbeiten miteinander [f.a.m.]" mit beratender Stimme im Leitungsgremium vertreten. Sprecher des Leitungsgremiums ist der Forschungsdekan. Die Koordinierung des Graduiertenprogramms obliegt schließlich Dr. Marvin Straub, der zugleich Ansprechperson bei allen Fragen zum Graduiertenprogramm, insbesondere zum Modul "Finanzielle Förderung" ist.
- Telefon: +49 (0)821 598-4611
- Telefon: +49 (0)821 / 598 4545
- Telefon: +49 (0)821 598-4555
- Telefon: +49 821 598-4590
- Telefon: +49 (0) 821 598-4610
- Telefon: +49 (0) 821 598-4861
- Telefon: +49 (0)821 598-4529
- Telefon: +49 (0) 821 598-4861
- Telefon: +49 (0)821 598-4653
Ombudspersonen zur Konfliktlösung an wissenschaftlichen Arbeitsplätzen
Eine Anlaufstelle bei Konflikten am Arbeitsplatz.
Weitere Informationen unter https://www.uni-augsburg.de/de/portal/intranet/stellen/ombudspersonen/
Newsletter
Anmeldung für den Newsletter des Graduiertenprogramms der Juristischen Fakultät
Sie sind Doktorandin oder Doktorand, Habilitandin oder Habilitand an der Juristischen Fakultät der Universität Augsburg, ohne in einem Beschäftigungsverhältnis mit der Juristischen Fakultät zu stehen? Dann melden Sie sich für den Newsletter an! Wir halten Sie sodann über das Programm des Graduiertenprogramms auf dem Laufenden.
- Bezeichnung der Verarbeitungstätigkeit
Aufnahme in den Newsletter des Graduiertenprogramms der Juristischen Fakultät - Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen
Universität Augsburg, Universitätsstraße 2, 86159 Augsburg, Tel. 0821/598-0 - Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten
Prof. Dr. Benedikt Buchner, Universität Augsburg, Universitätsstraße 24, 86159 Augsburg, E-Mail: datenschutz@uni-augsburg.de, Tel. 0821/598-0 - Zweck(e) und Rechtsgrundlage(n) der Verarbeitung
- Zweck(e) der Verarbeitung
Ihre Daten werden zur Durchführung einer Veranstaltung der Universität Augsburg verarbeitet. - Rechtsgrundlage(n) der Verarbeitung
Ihre Daten werden auf der Grundlage von Art. 6 Abs. 1 UAbs. 1 Buchst. a DSGVO (Einwilligung) verarbeitet.
- Zweck(e) der Verarbeitung
- Dauer der Speicherung der personenbezogenen Daten
Ihre Daten werden spätestens 6 Monate nach Abschluss des Promotionsvorhabens gelöscht. - Betroffenenrechte
Ihnen stehen folgende Rechte zu (Näheres finden Sie hier):- Sie haben das Recht, Auskunft über die zu Ihrer Person gespeicherten Daten zu erhalten.
- Sollten unrichtige personenbezogene Daten verarbeitet werden, steht Ihnen ein Recht auf Berichtigung zu.
- Sie können unter bestimmten Voraussetzungen die Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung verlangen sowie Widerspruch gegen die Verarbeitung einlegen. Namentlich können Sie durch eine E-Mail an phillip.hellwege@jura.uni-augsburg.de verlangen, dass Sie aus dem E-Mail-Verteiler gelöscht werden.
- Ihnen steht grundsätzlich ein Recht auf Datenübertragbarkeit zu.
- Weiterhin besteht ein Beschwerderecht beim Bayerischen Landesbeauftragten für den Datenschutz.
- Widerrufsrecht bei Einwilligung
Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung wird dadurch nicht berührt.