Am Lehrstuhl für Umweltmedizin widmet sich ein transdisziplinäres Team der Grundlagenforschung und translationalen Forschung zur Interaktion "Umwelt-Mensch" mit einem Schwerpunkt auf allergischen Erkrankungen. Die Umsetzung der Forschung erfolgt in derzeit sechs Fachgebieten: Human Exposure Science, Klinische Forschung, Mikrobiologie, Translationale Immunologie, Umwelt-Immunologie und Umweltmedizinische Bioinformatik. Hinzu kommt ein Studienzentrum, welches die Rekrutierung und Dokumentation für klinische Studien unternimmt, sowie eine Einheit Durchflusszytometrie, mit der eine umfassende Zell-Analyse und Zell-Sortierung möglich ist. Ein zentraler Baustein und translationaler Arm der Umweltmedizin ist dabei die Hochschulambulanz für Umweltmedizin am Universitätsklinikum Augsburg, in der sowohl Patienten für klinische Studien rekrutiert als auch Ergebnisse der Grundlagenforschung in Therapie- und Interventionsstudien eingebracht werden. Die Ziele aller Forschungsanstrengungen sind die Prävention chronischer Umwelterkrankungen sowie deren richtige Diagnose zu ermöglichen und effektive wie ganzheitliche Therapiemethoden zu entwickeln. Besonderes Augenmerk liegt auf den Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit und der Notwendigkeit, Resilienz und Anpassungsstrategien zu entwickeln.

Aktuelles

24. November 2022

Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit

Der Lehrstuhl für Umweltmedizin belegt bei der diesjährigen UMAGG-Challenge – dem Ideenwettbewerb für mehr Nachhaltigkeit der Augsburger Universitätsmedizin – mit ihren Vorschlägen den dritten Platz.

[Umweltmedizin]
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Hände von mehreren Personen, die aufeinander liegen
19. November 2022

"Die Pollen werden aggressiver"

Prof. Dr. Claudia Traidl-Hoffmann im Interview mit tagesschau.de.

 

Der Klimawandel hat weitreichende Folgen für die Gesundheit. Forscher gehen davon aus, dass im Jahr 2050 jeder zweite in Deutschland an einer Allergie leiden wird. Umweltmedizinerin Traidl-Hoffmann erklärt, was dagegen zu tun ist.

[Umweltmedizin]
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Uni-See mit Kunst- und Musikgebäude im Herbst (Hero)
17. November 2022

Forschende bei der UN-Klimakonferenz

Mitglieder des Zentrums für Klimaresilienz sind bei COP27 im ägyptischen Scharm El Scheich vertreten. Dort stellen sie eigene wissenschaftliche Ergebnisse vor, forschen vor Ort und vernetzen sich international. Die drei Forschenden bringen Impulse interdisziplinärer Klimaresilienzforschung in die Gespräche der Konferenz ein.

[Universität Augsburg]
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Gebäude mit Logo des COP27

Pollenmessung in Augsburg

Auf dem Dach des Labors auf dem Gelände des Universitätsklinikums Augsburg befindet sich das automatische Pollenmessgerät des Lehrstuhls für Umweltmedizin. Das Messgerät erfasst den Pollenflug in einem dreistündigen Rhythmus und übermittelt die aktuellsten Daten an unsere Forscher.

Automatisches Pollenmessgerät, Lehrstuhl für Umweltmedizin, Augsburg

Kollaborationen

Der Lehrstuhl für Umweltmedizin ist in ein internationales Forschungnetzwerk eingebunden.
Die wichtigsten Kooperationspartner finden Sie unter folgendem Link.

Forschung fördern - GEWISA e.V.

Ziel des Vereins ist die ideelle und finanzielle Förderung der Forschung und Weiterbildung im Fachbereich der Umweltmedizin am Uniklinikum Augsburg und der Region Augsburgs

Die Seite von GEWISA e.V. befindet sich momentan im Aufbau: Bitte kontaktieren Sie für weitere Informationen matthias.reiger@uni-a.de

Kontakt

Hausanschrift:

Lehrstuhl für Umweltmedizin

Medizinische Fakultät

Universität Augsburg

Stenglinstraße 2

86156 Augsburg

 

Postanschrift:

Neusässer Straße 47, 86156 Augsburg

 

@ Universität Augsburg / Universitätsklinikum Augsburg

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