Bachelorstudiengang Physik

Akkreditierungsurkunden: Akkreditierungsrat / ASIIN-Fachsiegel

 

 

„Um zu verstehen, was die Welt im Innersten zusammenhält!“ So können wir das Ergebnis zusammenfassen, das aus einer &#x2013 zugegeben nicht repräsentativen – Umfrage unter unseren Mitarbeitern herrührt, die wir gefragt haben, warum sie sich entschlossen haben, Physik zu studieren. Etwas profaner formuliert heißt das: Ich studiere Physik, um die Grundlagen der Naturvorgänge und der Technik zu verstehen, an der Gestaltung zukünftiger Technologien mitzuwirken und dafür auch bezahlt zu werden, also gute berufliche Perspektiven zu haben. Und was für das Studium der Physik gilt, gilt auch für das Studium der Materialwissenschaften, wobei hier der Technologiegedanke noch stärker im Vordergrund steht.

 

Physik der kondensierten Materie

 

Was hat die Universität Augsburg denjenigen zu bieten, die sich entschließen, eines dieser beiden Fächer hier zu studieren? Das Interesse an der Physik wird zwar meist durch spektakuläre Meldungen über Entdeckungen auf den Gebieten des Aufbaus der Materie (Elementarteilchenphysik) oder der Geschichte und Struktur des Universums geweckt. Diese Gebiete strahlen zu Recht eine große Faszination aus, aber Entdeckungen im Bereich der Physik der kondensierten Materie, also der Materie in fester und flüssiger Form, greifen viel tiefer in unser tägliches Leben ein. Und die kondensierte Materie ist das Gebiet, auf dem die Physiker der Universität Augsburg überwiegend forschen. Dabei werden sie auch von einigen Chemikern unterstützt.

 

Großes Anwendungspotenzial

 

Die dramatischen Entwicklungen auf den Gebieten der Informationsverarbeitung, der Energie-, Luft- und Raumfahrttechnik sowie der Unterhaltungselektronik wäre ohne die Entwicklung geeigneter neuer Materialien und Methoden durch Festkörperphysiker, Festkörperchemiker und Materialwissenschaftler nicht denkbar. Das große Anwendungspotenzial festkörperphysikalischer Forschung schlägt sich dementsprechend in einer engen Zusammenarbeit mit der Industrie nieder.

 

Grundlagen- und anwendungsbezogene Forschung

 

Diese Kooperation war bei der Gründung des Augsburger Physik-Instituts für die Wahl der Forschungsausrichtung einer der wichtigen Gesichtspunkte: Die Verbindung universitärer Forschung mit den Forschungsinteressen regionaler und überregionaler Industriefirmen sollte gezielt gesucht werden. Dabei wurde das Verhältnis von Grundlagen- und anwendungsbezogener Forschung ausgewogen gestaltet. Es sollte nämlich nicht das Missverständnis entstehen, dass Forschung auf dem Gebiet der Festkörperphysik nur mit angewandter Forschung gleichzusetzen wäre. Ohne eine durch eine starke Grundlagenforschung geschaffene Basis gibt es keine anwendungsbezogene Forschung. Dementsprechend werden in Augsburg zahlreiche grundlegende experimentelle und theoretische Arbeiten durchgeführt, u.a. auf dem Gebiet oxidischer Materialien – einer Materialklasse, die ihrerseits von großer Bedeutung für technische Anwendungen ist.

 

Individuelle Schwerpunktwahl

 

Für die Studentinnen und Studenten am Institut für Physik der Universität Augsburg ergibt sich damit die Möglichkeit, ihre Interessen auf dem Gebiet der Physik der kondensierten Materie innerhalb des breiten Spektrums zwischen reiner Grundlagenforschung und unmittelbar auf die Anwendung ausgerichteter Forschung zu konzentrieren – je nachdem, welches spätere Berufsbild dem Einzelnen vorschwebt. Dabei ermöglicht es die breite Palette der während des Studiums angebotenen Praktika, die auch in ortsansässigen Industriefirmen absolviert werden können, einzelne Gebiete kennenzulernen.

 

Modernste Ausstattung

 

Da die Einrichtung des Faches Physik an der Universität Augsburg erst im Jahr 1989 erfolgte und der Einzug der Augsburger Physiker in ihre neuen Gebäude erst im Jahr 1998 abgeschlossen wurde, sind alle Einrichtungen und insbesondere Praktika nach den modernsten Gesichtspunkten ausgestattet. Das Gleiche gilt auch für die Hörsäle oder die den Studierenden zur Verfügung stehenden Rechnerpools.

 

Optimale Betreuung in kleinen Gruppen

 

Durch einen hohen Anteil von Drittmitteln – also der zusätzlich zur staatlichen Grundfinanzierung eingeworbenen Forschungsmittel –, aus dem auch Personalstellen finanziert werden, ist das Betreuungsverhältnis (Studierende pro Wissenschaftler) äußerst günstig. Und das bedeutet: Der Kontakt zwischen Lehrenden und Studierenden funktioniert, die Betreuung der Studentinnen und Studenten durch Professoren und Mitarbeiter ist ausgezeichnet. Übungen und Praktika finden in kleinen Gruppen statt, und diese Voraussetzungen erleichtern es, die jeweilige Regelstudienzeit auch tatsächlich einzuhalten.

 

Bachelor, Master, Staatsexamen

 

Das Physikstudium besteht aus einem sechssemestrigen Bachelorstudiengang an den sich ein viersemestriges Masterstudium anschließen lässt. Im Bachelorstudium werden neben den Pflichtveranstaltungen der Mathematik als Nebenfächer wahlweise Chemie und Informatik angeboten. Im Masterstudium kann aus Angeboten der Chemie, Materialwissenschaften, Mathematik, Geographie, Informatik, Philosophie und Wirtschaftwissenschaften gewählt werden.

 

Ferner ist das Studium der Physik im Rahmen der Lehramtsstudiengänge für Grund- und Mittelschule, für Realschule in der Kombination mit Mathematik und für das Gymnasium in der Kombination mit Mathematik oder Geographie möglich.

 

In den Materialwissenschaften wird zunächst ebenfalls ein sechssemestriges Bachelorstudium absolviert. Darauf aufbauend kann in weiteren vier Semestern ein „Master in Materials Science“ erworben werden. Dieser Masterstudiengang ist betont international ausgerichtet, seine Lehrveranstaltungen sind englischsprachig. Im Vergleich zu anderen materialwissenschaftlich ausgerichteten Studiengängen bieten die Augsburger Bachelor- und Masterstudiengänge in Materialwissenschaften eine Schwerpunktausbildung in den physikalischen und chemischen Grundlagen, die mit Blick auf den Einsatz neuer Materialien an der vordersten Front der Technik und speziell dort, wo es um umweltrelevante Fragestellungen geht, unverzichtbar ist. Das materialwissenschaftliche Studium am Augsburger Physik-Institut trägt darüber hinaus insbesondere auch dem stetig wachsenden Bedarf der Industrie an innovativen Materialien Rechnung.

Prüfungsordnung Studienordnung Studienplan

 

 

Ziele und Profil

 

Bachelor of Science 'Physik'
Prüfungsordnung vom 10.06.2009, geändert durch Satzung vom 26.05.2010 und vom 13.07.2016

 

Modulhandbuch (allgemeiner Teil)

 

Zielsetzung und Profil

 

Der Bachelorstudiengang Physik ist wissenschaftsorientiert und vermittelt die theoretischen und experimentellen Grundlagen und insgesamt eine breite Allgemeinbildung in Physik. Die Studierenden werden an moderne Methoden der Forschung herangeführt. Der Studiengang zielt auf eine möglichst breite Physikausbildung und eine dadurch bedingte Berufsbefähigung. Diese wird durch eine begrenzte fachliche Schwerpunktsetzung und die Vermittlung von Grundkenntnissen in Mathematik und in einem Nebenfach unterstützt.

 

Der Bachelorabschluss bildet einen ersten berufsbefähigenden Abschluss des Studiums der Physik. Durch den Bachelorabschluss wird festgestellt, dass die wichtigsten Grundlagen des Fachgebiets beherrscht werden und die für einen frühen Übergang in die Berufspraxis notwendigen grundlegenden Fachkenntnisse erworben wurden.

 

Der Bachelorstudiengang Physik besteht aus fol­genden Modulgruppen. Die jeweils zu erbringenden Leistungspunkte (LP) und die jeweiligen Semesterwochenstunden (SWS) sind in Klammern angegeben.

 

  1. Kernfach Experimentalphysik (48 SWS, 66 LP)
  2. Kernfach Theoretische Physik (24 SWS, 34 LP)
  3. Wissenschaftliches Arbeiten und Präsentieren (4 SWS, 8 LP, unbenotet)
    • Arbeits- und Präsentationstechniken oder Seminar/Schwerpunkt Präsentation (4 LP)
    • Seminar/Schwerpunkt Forschung (4 LP)
  4. Kernfach Mathematik (28 SWS, 38 LP)
  5. Nebenfach (16 SWS, 22 LP)
    Chemie oder Informatik
  6. Abschlussleistung (Bachelorarbeit + Kolloquium, 12 LP)

Es ist das Nebenfach Chemie oder das Nebenfach Informatik zu wählen. Die Gesamtzahl der zu erbringenden Leistungspunkte beträgt 180.

 

Folgende fachlichen und sozialen Kenntnisse, Fähigkeiten und Kompetenzen sind für die Berufsqualifizierung der Bachelorabsolventen/-absolventinnen wesentlich:

 

  • Sie besitzen fundierte fachliche Kenntnisse der theoretischen und experimentellen Grundlagen der Physik, sehr gute Kenntnisse der Mathematik (im Hinblick auf ihre Anwendung auf naturwissenschaftliche Fragestellungen) sowie Grundlagenkenntnisse in einem Nebenfach (Chemie oder Informatik). Auf der Basis dieser Kenntnisse sind sie in der Lage, Zusammenhänge zwischen verschiedenen naturwissenschaftlichen Phänomenen herzustellen.
  • Grundsätzlich sind sie dazu befähigt, anspruchsvolle Aufgabenstellungen, deren Bearbeitung über die schematische Anwendung existierender Konzepte hinausgeht, zu analysieren und zu bearbeiten. Sie kennen eine breite Palette von theoretischen und experimentellen Methoden und Arbeitstechniken und sind befähigt, diese zweckentsprechend und dem jeweiligen Problem angemessen einzusetzen. Sie sind in der Lage, komplizierte Sachverhalte zu modellieren und die entsprechenden Gleichungen ggf. zu simulieren.
  • Sie besitzen ein grundlegendes Verständnis für die Auswirkungen ihrer Tätigkeit als Physiker / Physikerin auf die Gesellschaft und insbesondere die Umwelt und sind sich ihrer diesbezüglichen Verantwortung bewusst.
  • Sie sind in der Lage, sowohl ihre eigenen Ergebnisse als auch generell Fragestellungen der modernen Physik angemessen zu präsentieren und zu kommunizieren, sowohl im Kreis von Fachkollegen als auch gegenüber der breiteren Öffentlichkeit.
  • Sie sind befähigt, in den verschiedensten Gruppen zu arbeiten und Projekte aus unterschiedlichen Bereichen zu organisieren und durchzuführen. Sie sind mit den Lernstrategien vertraut, die sie dazu befähigen, ihre fachlichen und sozialen Kompetenzen kontinuierlich zu ergänzen und zu vertiefen.
  • Sie sind auf den flexiblen Einsatz in unterschiedlichen Berufsfeldern vorbereitet, insbesondere auch auf die Arbeit in einem betrieblichen bzw. wissenschaftlichen Umfeld. Sie sind grundsätzlich zur Aufnahme eines entsprechenden Masterstudiums geeignet.
  • Soziale Kompetenzen werden überwiegend integriert in den Fachmodulen erworben, zum Beispiel Teamfähigkeit im Übungsbetrieb und in den Praktika und Projektorganisation während der Abschlussarbeit.

Der Bachelorstudiengang Physik wurde zum Wintersemester 2006/07 eingerichtet. Die aktuelle Prüfungsordnung wurde am 10. Juni 2009 genehmigt und bekannt gegeben sowie durch Satzung vom 26. Mai 2010 und vom 13. Juli 2016 geändert. Die Prüfungsordnung und die zugehörige Studienordnung sind in der Rechtssammlung der Universität zu finden.

 

ACHTUNG: Zum 1. Oktober 2016 trat eine "neue" Prüfungsordnung in Kraft; sie gilt für die erstmalige Aufnahme des Studiums im Bachelorstudiengang Physik ab dem Wintersemester 2016/2017. Gleichzeitig trat die "alte" Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Physik vom 10. Juni 2009, geändert durch Satzung vom 26. Mai 2010 und vom 13. Juli 2016, außer Kraft; Studierende, die ihr Studium im Bachelorstudiengang Physik vor dem Wintersemester 2016/2017 aufgenommen haben, führen ihr Studium nach der "alten" Prüfungsordnung zu Ende.

 

Rückfragen? Bitte wenden Sie sich an den/die Vorsitzende/n des zuständigen Prüfungsausschusses.

 

Prof. Dr. U. Eckern, Studiengangsbeauftragter

Prüfungsordnung Studienplan Bewerbung und Zulassung

 

Ziele und Profil

Bachelor of Science 'Physik'
Prüfungsordnung vom 13. Juli 2016

 

Modulhandbuch (allgemeiner Teil)

 

Zielsetzung und Profil

 

Der Bachelorstudiengang Physik ist wissenschaftsorientiert und vermittelt die theoretischen und experimentellen Grundlagen und insgesamt eine breite Allgemeinbildung in Physik. Die Studierenden werden an moderne Methoden der Forschung herangeführt. Der Studiengang zielt auf eine möglichst breite Physikausbildung und eine dadurch bedingte Berufsbefähigung. Diese wird durch eine begrenzte fachliche Schwerpunktsetzung und die Vermittlung von Grundkenntnissen in Mathematik und in einem Nebenfach unterstützt.

Der Bachelorabschluss bildet einen ersten berufsbefähigenden Abschluss des Studiums der Physik. Durch den Bachelorabschluss wird festgestellt, dass die wichtigsten Grundlagen des Fachgebiets beherrscht werden und die für einen frühen Übergang in die Berufspraxis notwendigen grundlegenden Fachkenntnisse erworben wurden.

Der Bachelorstudiengang Physik besteht aus 12 Modulgruppen. Die jeweils zu erbringenden Leistungspunkte (LP) sind im Folgenden in Klammern angegeben. Die Gesamtzahl der zu erbringenden Leistungspunkte beträgt 180. Es ist das Nebenfach Chemie oder das Nebenfach Informatik zu wählen.

 

  1. Experimentalphysik
    1. Experimentalphysik - Grundlagen (16 LP)
    2. Experimentalphysik - Vertiefung (50 LP)
  2. Theoretische Physik (32 LP)
  3. Wissenschaftliches Arbeiten und Präsentieren
    1. Seminar (4 LP)
    2. Numerische Verfahren (6 LP)
    3. Arbeits- und Präsentationstechniken (4 LP)
    4. Soft-Skills (2 LP)
  4. Mathematik
    1. Mathematik - Konzepte (16 LP)
    2. Mathematik - Analysis (16 LP)
  5. Chemie
    1. Nebenfach Chemie - Grundlagen (16 LP)
    2. Nebenfach Chemie - Praktikum (6 LP)
  6. Informatik
    1. Nebenfach Informatik - Grundlagen (16 LP)
    2. Nebenfach Informatik - Vertiefung (6 LP)
  7. Abschlussleistung (Bachelorarbeit und Kolloquium, 12 LP)

Folgende fachlichen und sozialen Kenntnisse, Fähigkeiten und Kompetenzen sind für die Berufsqualifizierung der Bachelorabsolventen/-absolventinnen wesentlich:

  • Sie besitzen fundierte fachliche Kenntnisse der theoretischen und experimentellen Grundlagen der Physik, sehr gute Kenntnisse der Mathematik (im Hinblick auf ihre Anwendung auf naturwissenschaftliche Fragestellungen) sowie Grundlagenkenntnisse in einem Nebenfach (Chemie oder Informatik). Auf der Basis dieser Kenntnisse sind sie in der Lage, Zusammenhänge zwischen verschiedenen naturwissenschaftlichen Phänomenen herzustellen.
  • Grundsätzlich sind sie dazu befähigt, anspruchsvolle Aufgabenstellungen, deren Bearbeitung über die schematische Anwendung existierender Konzepte hinausgeht, zu analysieren und zu bearbeiten. Sie kennen eine breite Palette von theoretischen und experimentellen Methoden und Arbeitstechniken und sind befähigt, diese zweckentsprechend und dem jeweiligen Problem angemessen einzusetzen. Sie sind in der Lage, komplizierte Sachverhalte zu modellieren und die entsprechenden Gleichungen ggf. zu simulieren. Sie sind mit den Grundsätzen guter wissenschaftlicher Praxis vertraut.
  • Sie besitzen ein grundlegendes Verständnis für die Auswirkungen ihrer Tätigkeit als Physiker oder Physikerin auf die Gesellschaft und insbesondere die Umwelt und sind sich ihrer diesbezüglichen Verantwortung bewusst.
  • Sie sind in der Lage, sowohl ihre eigenen Ergebnisse als auch generell Fragestellungen der modernen Physik angemessen zu präsentieren und zu kommunizieren, sowohl im Kreis von Fachkollegen als auch gegenüber der breiteren Öffentlichkeit.
  • Sie sind befähigt, in den verschiedensten Gruppen zu arbeiten und Projekte aus unterschiedlichen Bereichen zu organisieren und durchzuführen. Sie sind mit den Lernstrategien vertraut, die sie dazu befähigen, ihre fachlichen und sozialen Kompetenzen kontinuierlich zu ergänzen und zu vertiefen.
  • Sie sind auf den flexiblen Einsatz in unterschiedlichen Berufsfeldern vorbereitet, insbesondere auch auf die Arbeit in einem betrieblichen bzw. wissenschaftlichen Umfeld. Sie sind grundsätzlich zur Aufnahme eines entsprechenden Masterstudiums geeignet.
  • Soziale Kompetenzen werden überwiegend integriert in den Fachmodulen erworben, zum Beispiel Teamfähigkeit im Übungsbetrieb und in den Praktika und Projektorganisation während der Abschlussarbeit.

Der Bachelorstudiengang Physik wurde zum Wintersemester 2006/07 eingerichtet. Die neue Prüfungsordnung wurde am 06.07.2016 von der Erweiterten Universitätsleitung beschlossen sowie am 13.07.2016 genehmigt und bekannt gegeben; sie tritt am 01.10.2016 in Kraft. Die Prüfungsordnungen sind in der Rechtssammlung der Universität zu finden.

 

Rückfragen? Bitte wenden Sie sich an den/die Vorsitzende/n des zuständigen Prüfungsausschusses.

 

Prof. Dr. U. Eckern, Studiengangsbeauftragter

Modulhandbücher ab SoSe 2016 Prüfungsausschuss Studiengangskommission

 

 

Internationale Studierende:

 

Sprachkenntnisse / Language Requirements

  • Der Bachelorstudiengang Physik (B.Sc.) ist ein deutschsprachiger Studiengang, d.h. Sie müssen ausreichende Deutschkenntnisse nachweisen. Kurz gesagt: Für die Bewerbung genügen Deutschkenntnisse auf dem Niveau B2 GER(*), aber für die Einschreibung müssen Deutschkenntnisse auf dem Niveau C1 GER(*) nachgewiesen werden. Weitere Informationen stehen hier zur Verfügung.

    ACHTUNG: Ab dem Wintersemester 2018/19 genügen Deutschkenntnisse auf dem Niveau B2 für die Bewerbung und die Einschreibung!
  • The Bachelor Program Physics (B.Sc.) is a study program in German, i.e., you have to supply proof of sufficient German language skills. In short: For the application, German skills on the level B2 CEFR(*) are needed, but for the matriculation the level C1 CEFR(*) is required. Further information is available here.

    NOTE: Starting with the winter semester 2018/19 German skills on the level B2 will be sufficient for both the application and the matriculation!

    (*) GER = Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Sprachen
    CEFR = Common European Framework of Reference for Languages

 

Studienbeginn zum Sommersemester

Sitzung des Prüfungsausschusses am 23.03.2016:

 

Grundsätzlich soll das Studium zum Wintersemester aufgenommen werden (vgl. § 4 Abs. 6 der Prüfungsordnung), jedoch ist in begründeten Ausnahmefällen ein Studienbeginn im Sommersemester mit Zustimmung des Prüfungsausschusses möglich. Der Prüfungsausschuss bestätigt das folgende, bereits jetzt praktizierte Verfahren: Studierende, die sich zum Sommersemester in das erste Fachsemester einschreiben wollen, müssen ein Beratungsgespräch mit dem Studienberater, Herrn Prof. Karl, führen. Sie erhalten darüber eine Bestätigung, die bei der Einschreibung vorzulegen ist.

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