Adrian Paukstat

Adrian Paukstat
Politikwissenschaft, Politische Theorie
Telefon: +49 821 598 - 4192
E-Mail:
Raum: 2091 (D)
Adresse: Universitätsstraße 10, 86159 Augsburg

Im Wintersemester 2019/2020 ist Herr Paukstat als Gastwissenschaftler von Ende Oktober 2019 bis Ende Januar 2020 am Franz Rosenzweig-Minerva Zentrum der Hebräischen Universität Jerusalem tätig.

Sprechstundentermine werden deshalb dementsprechend per Mail vereinbart.

Lebenslauf

  • Wintersemester 2019/2020: Stipendiat des DAAD, Visiting Research Fellow am Franz Rosenzweig-Minerva Zentrum der Hebräischen Universität Jerusalem
  • Seit 10.2017: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für politische Theorie und Ideengeschichte der Universität Augsburg
  • 10.2014 - 10.2017   Masterstudium Sozialwissenschaftliche Konfliktforschung an der Universität Augsburg.

Masterarbeit: „Die Bewegung des Staatsbegriffes im Spannungsfeld von Struktur und Akteur bei Michel Foucault und Nicos Poulantzas“

 

  • 10.2012 – 10.2014 Mehrere Auslandsaufenthalte in Jerusalem. Sprachenstudium des Hebräischen.
  • 10.2008 – 11.2012 Bachelor of Education an der Universität Augsburg in den Fächern Anglistik und Geschichte.

Abschlussarbeit: „Die Araberpolitik der jüdischen Arbeiterparteien in Palästina während der britischen Mandatszeit“

Forschungsschwerpunkte

  • Politische Theologie
  • Postmoderne und poststrukturalistische Theorieansätze (v.a. Foucault, Derrida, Lacan)
  • Traditionslinie Hegel, Marx, Kritische Theorie, neue Marx Lektüre
  • Kritische Staatstheorie
  • Politische Ideengeschichte des Zionismus, Israels und des arabisch-islamischen Kulturraumes (v.a. Levante)

Publikationen

 

Zeitschriftenaufsätze

 

  • Th. Mickan, A. Jenss, A. Paukstat, M. Exo (2017): Epistemisches Unbehagen. Die partizipative Entwicklung des Krisenmanagements der Bundesrepublik und ihre Kritik, in: Peripherie. Politik - Ökonomie - Kultur, N3. 148, 37. Jg., S. 484-504.
  • Politischer Islam: Eine Geschichte der Radikalisierung. In: Wissenschaft und Frieden 34:3, S.6-9.
  • „Wir sind das Volk“ - Narrative Identity and the Other in the Discourse of the PEGIDA Movement. In: Contention: The Multidisciplinary Journal of Social Protest 4:1-2, S.93-107

Rezensionen

  •  „Lutz Fiedler: Matzpen – Eine andere israelische Geschichte“ In: INAMO 90. S.64-65.
  • „Mirko Niehoff (Hrsg.): Nahostkonflikt kontrovers – Perspektiven für die politische Bildung“ In: Politikum 3:2. S.86.

Onlinepublikationen

Vorträge

  • „Politische Theologie bei Bloch, Benjamin und Adorno“

Vortrag auf der 18. Tagung des internationalen Forschungsnetzwerks Transzendentalphilosophie / Deutscher Idealismus: „Das Fortleben des Idealismus in der kritischen Theorie“

 

  • „Der politische Islam in eigenen Worten: Eine Auseinandersetzung anhand von Originalquellen“

Vortrag auf dem Seminar „Religiöser Fundamentalismus und Fanatismus – das Hindernis für eine Friedensregelung zwischen Israelis und Palästinensern?!“ der Akademie Frankenwarte Würzburg

 

  •  „Politischer Islam im Nahostkonflikt: Zwischen Ideologie und Realpolitik“

Vortrag auf dem Seminar „Religiöser Fundamentalismus und Fanatismus – das Hindernis für eine Friedensregelung zwischen Israelis und Palästinensern?!“ der Akademie Frankenwarte Würzburg

 

  • „Was tun? -Möglichkeiten eines Paradigmenwechsels nach der Zwei-Staaten-Lösung“

Vortrag auf dem Seminar „Jenseits der Zwei-Staaten-Lösung? Zur Zukunft von Israelis und Palästinensern im 51. Jahr der Besatzung“ der Akademie Frankenwarte Würzburg

 

  • „Syrien zwischen Bürgerkrieg und Zivilgesellschaft“

Vortrag zusammen mit Ansar Jasim (adopt a revolution) in Nürnberg.

 

  • „Der syrische Bürgerkrieg für Einsteiger“

Vortrag im Rahmen des Kulturprogrammes des Augsburger Friedensfestes.

 

  •  „Die Friedenskraft von Islam und Christentum“

Moderation der Podiumsdiskussion auf der Studientagung der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Nordrhein-Westphalen

 

  • „Dialektik der Gewalt – Unordnung des Friedens. „Strukturelle Gewalt“ und „Positiver Frieden“ im Lichte Kritischer Theorie“

Vortrag auf dem 48. Kolloquium der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung.

 

 

 

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