Aktuelles Semester

Veranstaltungen der Gastprofessur für Jüdische Kulturgeschichte

Für die Gastprofessur im Sommersemester 2022 konnte die Fakultät Frau PD Dr. Hildegard Fruebis  (HU Berlin) gewinnen.

 

PD Dr. Fruebis hält im Rahmen der Gastprofessur drei öffentliche Vorträge (s.u.) und zwei Lehrveranstaltungen.

 

Im Rahmen des Interdisziplinären KuK-Kolloquiums wird sie am 23. Juni von 18.15-19.45 zum Thema „Das Projekt einer Jüdischen Kunst. Eine andere Geschichte der Moderne“ sprechen und am 4. Juli um 18.30-20.00 findet im Rahmen der Vortragsreihe des Jüdischen Museum Augsburg/Schwaben im Festsaal der Synagoge ein Vortrag zum Thema: „Von den Judaica Sammlungen zum Jüdischen Museum“ statt. Zuletzt wird Frau PD Dr. Fruebis am 14. Juli, ebenfalls um 18.30 im Jüdischem Museum Augsburg/Schwaben, ihren Vortrag „Jenseits des Unsagbaren – die Überlebenden in den DP-Lagern, die Khurbn-Forschung und ihre Bilder“ sprechen.

Gastprofessorin für Jüdische Kulturgeschichte
Europäische Ethnologie/Volkskunde
Avrutin, Eugene M./Valerii Dymshits et al. (eds.): Photographing the Jewish Nation: Pictures from S. An-Sky’s Ethnographic Expeditions, Waltham, Mass.: Brandeis University Press 2009, Titelblatt. CC BY-NC-ND
Typisch. Klischees von Juden und Anderen. Ausstellungskatalog Jüdisches Museum Berlin/ Jüdisches Museum Wien, Berlin 2008, Titelblatt. CC BY-NC-ND

HS (M.A.): Im Fokus der Kamera: Die Fotografie und die Jüdischen Kultur(en)  

Mittwochs, 11.45-13.15; D, 1087

 

Die Verankerung und Nutzung des modernen Mediums der Fotografie innerhalb der jüdischen Kultur ist noch wenig bekannt – gewinnt jedoch in den letzten Jahren im Kontext der jüdischen Geschichte und Kultur immer mehr an Bedeutung. Dieses vernachlässigte Gebiet der jüdischen Kultur – zu dem Fotografen wie Moshe Vorobeichic, Roman Vishniac, Abraham Pisarek u.a. gehören – wird im Zentrum des Seminars stehen. Die auffallendste Besonderheit dieser Fotografien ist ihre Fokussierung auf die Erfassung der jüdischen Kultur und die Schaffung eines Motivrepertoires der ethnisch-kulturellen Sichtbarmachung im Prozess der Modernisierung. Im Seminar sollen sowohl einzelne Fotografen und fotografische Projekte wie z.B. die Expeditionen An-Sky‘s in das Ansiedlungsrayon im Russischen Reich (1912-14) vorgestellt als auch die Besonderheiten des Bildmediums der Fotografie, diskutiert werden.

HS (B.A.): Stereotyp – Image – Bildnis. Zur Bildgeschichte „des“ Jüdischen

Dienstags, 11.45-13.15; D, 1088

 

Die Geschichte und Kultur des Judentums wird begleitet von „Bildern“, welche die Vorstellung des „Jüdischen“ prägen. Besonders die religiöse und kulturelle Andersheit bestimmten die Wahrnehmung der Figur des „Juden“ bzw. „Jüdin“ im historischen Prozess der Auseinandersetzung von Juden und Nicht-Juden. Aktuell stellen sich Fragen nach den Stereotypen des „Jüdischen“ neu – insbesondere hinsichtlich der Frage vor welchem gesellschaftlichen Hintergrund – den Veränderungen und Konflikten der Gegenwart – diese agieren. Dies soll auch die Herausforderung für das Seminar sein. Ziel des Seminars ist es in die Kenntnis kanonischer, aber auch weniger bekannter Stereotypen, Karikaturen und „Images“ des „Jüdischen“ einzuführen sowie ihre historische und kulturelle Kontextualisierung wie auch ihre Wandlungsfähigkeit aufzuzeigen.

Issachar ber Ryback, Die alte Synagoge, 1917, Öl auf LW, In: Edward van Voolen: Jüdische Kunst und Kultur. München : Prestel, 2006, S. 78. CC BY-NC-ND

,Das Projekt einer Jüdischen Kunst. Eine andere Geschichte der Moderne‘

Vortrag am 23. Juni im HS IV (C), 18.15-19.45 Uhr im Rahmen des Interdisziplinären KuK – Kolloquium:
 

Mit Beginn des 19. Jahrhunderts und in Parallele zum Prozess der jüdischen Emanzipation lässt sich ein vielfältiges jüdisches Kunstschaffen beobachten. Dieses zeigt sich sowohl an einzelnen Künstlern (z.B. Moritz Daniel Oppenheim, Isidor Kaufmann, Max Liebermann u.a.), wie auch in der Buchillustration zu explizit jüdischen Stoffen (z.B. Heines „Rabbi von Bacherach“) oder in Unternehmungen zu Begründung einer „Jüdischen Kunst“ (Martin Buber, Jüdische Künstler 1903). Dieses „Projekt der Jüdischen Moderne“ – wie ich es bezeichnen möchte – agiert jenseits eines festgeschriebenen Programms. Jenseits von „Einzelleistungen“ – also als „Projekt“ – wird es erst richtig sichtbar im Rückblick: In
den Themen und Motiven die, parallel zu ihrer Gestaltung im Formenrepertoire der Moderne und Avantgarde, aus den spezifischen Erfahrungen der jüdischen Kultur und Geschichte heraus agieren. Am Beispiel verschiedener künstlerischer Unternehmungen soll das Thema vorgestellt und diskutiert werden.

Schaudepot Jüdisches Museum Wien, c. 2014 © Universität Augsburg

,Von den Judaica Sammlungen zum Jüdischen Museum‘

 

Vortrag am 4. Juli.2022, 18.30-20.00 Uhr im Rahmen der Vortragsreihe des Jüdischen Museums Augsburg/Schwaben, Festsaal der Synagoge

 

In den frühen Judaica-Sammlungen spiegelt sich zum einen die Genese des jüdischen Sammlungs­wesens im 19. Jahrhundert und zum anderen gehören sie bis heute zum zentralen Samm­lungsbestand der Jüdischen Museen. Mit dem Einzug der Judaica ins Museum wurden Objekte des religiösen Gebrauchs zu musealen Sammlungsobjekten, womit diesen eine neue, ästhetische Bedeutung zugewiesen wurde. Damit stehen die Judaica-Sammlungen für den Transformati­onsprozess des Judentums in der Moderne, in dem die Religion durch die Kultur abgelöst wurde. Für den Neubeginn jüdischer Museumsgründungen in den 1980er Jahren stellt sich die Frage nach dem Selbstverständnis Jüdischer Museen heute – wie beispielsweise welche Spuren hat der Holokaust bzw. die Differenzierung der jüdischen Gesellschaft in der Konzeption jüdischer Museen hinterlassen?

Plakat „Helft shraybn di geshikhte fun letstn khurbn“, Pinkas Schwarz, München 1947 (Ausstellungskatalog „Unser Mut“, Frankfurt/Main 2021) © Universität Augsburg

,Jenseits des Unsagbaren – die Überlebenden in den DP-Lagern, die Khurbn-Forschung und ihre Bilder‘

 

Vortrag am 14. Juli.2022, 18.30-20.00 Uhr im Rahmen der Vortragsreihe des Jüdischen Museums Augsburg/Schwaben, Festsaal der Synagoge

 

Für die jüdische Kultur war Deutschland nach dem Ende des Krieges meist nur eine temporäre Durchgangsstation. Am deutlichsten zeigt sich diese Situation in den „Displaced Person Camps“ (DP-Lagern), die in den ersten Nachkriegsjahren – trotz der teilweise desolaten Situation – zu Zentren einer Vielfalt von kulturellen Aktivitäten wurden. Hier entstanden Bilder und Fotografien, deren höchst konkreten und figürlichen Bildmotive eine neue Ikonografie spezifisch jüdischer Erfahrung und Geschichtsbildung repräsentieren. Die Themen und Motive dieser Bildfindungen stehen für Erfahrungen und Erzählstrategien des Judenmords, die jenseits der Begrifflichkeiten des Unsagbaren oder des Undarstellbaren liegen. Sie verweisen auf die ersten Jahre der Nachkriegszeit, die Strategien der „Überlebenden“ und ihr Ringen um die Dokumentation und Erinnerung der Katastrophe.

Veranstaltungen im Rahmen des Studienschwerpunkts Jüdische Studien

© Universität Augsburg

Lesung "Literatur aus Czernowitz"

 

Benefizveranstaltung für die Kulturinstitution „Gedankendach“(Czernowitz)

 

Lesung mit Patrick Rupar und Jenny Langner (Staatstheater Augsburg)

und einer Einführung von Prof. Dr. Petro Rychlo (Universität Czernowitz, Lehrstuhl für Weltliteratur)

 

Am 12. Juli 2022 um 19 Uhr in der Kresslesmühle, Augsburg.

 

Es laden ein: Die Professuren für Neuere deutsche und vergleichende Literaturwissenschaft

der Universität Augsburg, das FORUMOST und das Bukowina-Institut.

 

Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten!

 

Ansprechpartnerinnen:

 

Prof. Dr. Bettina Bannasch, Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft (bettina.bannasch@philhist.uni-augsburg.de)

 

Sarah Sosinski B.A., Koordinatorin Studienschwerpunkt Jüdische Studien

(sarah.sosinski@philhist.uni-augsburg.de)

 

 

 

„Tragik, Trauma, Tremendum: Das Unsagbare der Shoah“ – Vortrag von Prof. Vivian Liska

 

am 13.07.22 um 18:30 Uhr (Jüdisches Museum Augsburg Schwaben)

 

im Rahmen des Workshops „Un/Gleichzeitigkeiten literarischer und (religions)philosophischer Unsagbarkeitsdiskurse nach der Shoah“ (Leitung: Bettina Bannasch/Birgit Erdle) 

 

Die Unmöglichkeit, der Einzigartigkeit der Shoah sprachlich gerecht zu werden und die damit einhergehenden Imperative des Schweigens wurden zur Evidenz von Jean-François Lyotards Diktum, dass die Katastrophe auch noch die Instrumente gesprengt hätte, mit denen ihr Ausmaß gemessen werden können. Dem Unsagbaren wohnt zweifellos eine unermessliche diskursive Macht inne.

 

Zu den zahlreichen Paradoxa der Rede vom Unsagbaren gehört allerdings, dass dieses – als absolute Leere und Fülle zugleich – in langen und reichhaltigen Traditionen steht: religiös in der apophatischen Sprache der negativen Theologie, literarisch in der Sprachlosigkeit des tragischen Helden, psychologisch in der Aphasie des traumatischen Schocks. Die Sedimente dieser Traditionen färben unweigerlich das angerufene Schweigen und tragen semantische Korrelate mit, die der Intention der Rede vom Unsagbaren der Shoah entgegengesetzt sind: sie lösen das Spezifische auf, verleihen dem Sinnlosen Sinn und ästhetisieren das Grauen.

 

Anstatt vor der Bewältigung durch Sprache zu bewahren, riskiert das Unsagbare in Rechtfertigung zu münden oder transgressive Provokationen herauszufordern, die der Banalisierung und dem Zynismus das Wort reden. Als Abwehr gegen totalisierende Unsagbarkeit und dreisten Tabubruch gilt es, Annäherungen an die Shoah zu erkunden, die dem Geschehen gerade dort gerecht werden, wo sie sich kraft der Sprache und in der minuziösen Arbeit an ihr die Ausflucht ins Unsagbare verwehren.

 

Vivian Liska ist Professorin für deutsche Literatur und Direktorin des Instituts für jüdische Studien an der Universität Antwerpen, seit 2013 ist sie Distinguished Visiting Professor an der Hebrew University, Jerusalem. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Deutsche Literatur der Moderne, Literaturtheorie sowie deutsch-jüdische Denker und Autoren. Sie ist unter anderem Herausgeberin der Buchreihe »Perspectives on Jewish Texts and Contexts«, der Zeitschrift »Arcadia« und des »Jahrbuchs der Gesellschaft für europäisch-jüdische Literaturstudien«.

 

 

© Universität Augsburg

Im Sommersemester 2022 haben wir Prof. Petro Rychlo (Lehrstuhl für Weltliteratur, Universität Czernowitz) für einen Lehrauftrag zum Thema "Literatur aus Czernowitz" gewinnen können. Die Lehrveranstaltung wird in sieben größeren Zoom-Sitzungen im Mai und Juni als Seminarveranstaltung von Czernowitz aus durchgeführt.

 

Die Veranstaltung ist auch für die interessierte Öffentlichkeit zugänglich. Den Zugangslink sowie die Seminarunterlagen (Texte und Literaturliste) erhalten Sie über die Koordinationsstelle Jüdische Studien: Sarah Sosinski: sarah.sosinski@philhist.uni-augsburg.de

 

Zusätzlich wird über die Jüdischen Studien eine Übung/Arbeitsgruppe zum Seminarthema angeboten. Diese Gruppe bereitet auf der Grundlage der im Seminar behandelten Texte eine öffentliche Lesung mit professionellen Schauspieler:innen vor, die am 12. Juli um 19 Uhr im Kulturhaus „Kresslesmühle“ stattfinden wird. 

 

Ziel der Lehrveranstaltungen und der Lesung ist es, Texte der deutschsprachig-jüdischen Literatur aus Czernowitz und der Bukowina zu vermitteln und zu zeigen, dass die deutschsprachige Literatur mit Autor:innen wie Paul Celan, Rose Ausländer u.v.a. der Literatur aus Czernowitz und der Bukowina viel verdankt.

 

Die Lesung ist eine Benefizveranstaltung für die Czernowitzer Kultureinrichtung „Gedankendach“, in der sich die Kolleg:innen mit der Organisation und Unterstützung von Hilfsaktionen für Flüchtlinge engagieren. 

Der Eintritt für die Studierenden ist frei. Spenden sind aber natürlich sehr willkommen. 

Gern können Spenden für „Gedankendach“ auch im Laufe des Sommersemesters bei Frau Rieder in Raum D 4048 (Sekretariat Professur Bannasch) gegen eine Spendenbescheinigung abgegeben werden.

 

Die Lesung wird ermöglicht durch die Professuren für Neuere deutsche Literaturwissenschaft, das ForumOst und das Bukowina-Institut an der Universität Augsburg.

 

Professor am Lehrstuhl für fremdsprachige Literatur und Literaturtheorie der Nationalen Jurij-Fedkowytsch-Universität Czernowitz/Chernivtsi (Ukraine)
Neuere Deutsche Literaturwissenschaft 2

Neuere deutsche Literaturwissenschaft

 

HS Ghettogeschichten – Realistisches Erzählen in der deutschsprachig-jüdischen Literatur des 19. Jahrhunderts (Prof. Bannasch)

 

HS Hans Keilson: Dichter, Widerstandskämpfer, Traumaforscher (Dr. Harzer)

 

PS „Beschwertes Schreiben“ – deutschsprachig-jüdische Gegenwartsliteratur (Sosinski)

 

PS Literatur aus Czernowitz – Paul Celan, Rose Ausländer u. a. (Prof. Rychlo)

 

ÜB/AG Lesung in der Kresslesmühle/Literatur aus Czernowitz (Sosinski)

Neuere und Neuste Geschichte

 

HS MA/LA Gym: NS Erinnerungsorte in und um Augsburg (PD Dr. Paulus/Prof. Kronenbitter)

 

HS BA: Erinnerungskultur und Gedenkstättenarbeit (Prof. Kronenbitter)

 

Ü/Exkursion: NS-Überlebende als erinnerungspolitische Akteure. Die KZ-Gedenstätten Buchenwald und Dachau im Vergleich (Dr. Neubauer)

 

Europäische Kulturgeschichte

 

PS „Aller Juden Tod und Verderben, Ihr müsst fliehen oder sterben“. Zur Geschichte des Antisemitismus im 19. und 20. Jahrhundert (Tottmann)

 

Politikwissenschaftliche Theorien

 

PS: Hannah Arendt – Denkerin der Stunde (Dr. Höntzsch) 

Gemeinsamer Besuch des Dokumentarfilms „DAS ZELIG“

am Sonntag den 24.04.22 um 14 Uhr im Liliom

 

Im Münchner Café Zelig treffen sich jede Woche letzte, aus ganz Europa stammende Holocaust-Überlebende. Es wird viel gelacht, gefeiert und politisch gestritten, aber auch geschwiegen und getrauert. Einige von ihnen, auch ihre Kinder, machen sich auf den Weg zurück in ihre Vergangenheit, in ihre alte polnische Heimat, und sie zeigen, wie schwer es war und ist, wieder zurück ins Leben zu finden.

 

D, 2020, 96 min

Regie: Tanja Cummings

Sprachen: deutsch, polnisch, jiddisch, hebräisch

Untertitel: deutsch

FSK: 12 Jahre

 

„Die Kunst des Kantors“ – Vortrag von Rabbiner Daniel Katz

am 16.05.22 um 18:30 Uhr im Festsaal der Synagoge

 

Ein wesentlicher Bestandteil der jüdischen Religionsausübung ist die Musik. Es wird singend gelesen und gebetet. So ist der jüdische Kantor nicht nur Musiker, sondern auch Geistlicher und Vorbeter. Rabbiner Daniel Katz, der sowohl ausgebildeter Chasan als auch promovierter Musikwissenschaftler ist, wird in diesem Vortrag einen Einblick über die synagogale Gesangstradition geben und Ähnlichkeiten zur christlichen gregorianischen Musikpraxis aufzeigen.

 

Festsaal der Synagoge
Eintritt: 5,00 / 3,00 €
Anmeldung unter Tel: 0821-51 36 11 oder empfang@jmaugsburg.de

 

In Kooperation mit Prof. Dr. Bettina Bannasch, Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft, Universität Augsburg, GCJZ Augsburg und Schwaben e.V. und dem Evangelischen Forum Annahof.

 

Lesung „Literatur aus Czernowitz“ mit Prof. Petro Rychlo (Czernowitz; Ukraine)

am 12.07.22 um 19 Uhr (Kresslesmühle)

 

im Rahmen des Seminars „Literatur aus Czernowitz – Paul Celan, Rose Ausländer u. a.“

und der AG/ÜB Lesung in der Kresslesmühle/Literatur aus Czernowitz

 

 

„Tragik, Trauma, Tremendum: Das Unsagbare der Shoah“ – Vortrag von Prof. Vivian Liska

 

am 13.07.22 um 18:30 Uhr (Jüdisches Museum Augsburg Schwaben)

 

im Rahmen des Workshops „Un/Gleichzeitigkeiten literarischer und (religions)philosophischer Unsagbarkeitsdiskurse nach der Shoah“ (Leitung: Bettina Bannasch/Birgit Erdle) 

 

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