Zitate & Literaturverzeichnis

IV. Das Literaturverzeichnis: Wie zitiert man welche Werke?

Das Literaturverzeichnis enthält alle Werke, die in der Arbeit in Text und Anmerkungen erwähnt worden sind, und zwar in folgender Reihenfolge:

  • I. Quellen: Behandelt die Arbeit Klassiker oder einen bestimmten Autor (wie z.B. Platon, Kant, Quine), so werden alle Texte des behandelten Autors als "Quellen" getrennt von der übrigen Literatur (Sekundärliteratur) aufgeführt. Bei systematischen Themen ohne bestimmten Autor entfällt die Trennung in Primär- und Sekundärliteratur.
  • II. (Sekundär)literatur: Die Werke, Beiträge und Artikel, aus denen Sie im Haupttext zitiert haben, werden in alphabetischer Reihenfolge nach Verfassern aufgeführt. Halten Sie eine chronologische Ordnung nach Erscheinungsjahr ein, wenn Sie mehrere Titel eines Autors aufführen.
  • III. Hilfsmittel und Lexika: Können gesondert aufgeführt werden. Unter "Hilfsmittel" fallen z.B. Bibliographien und Wörterbücher.
  • IV. Medien und Internetquellen: Je nach Art der Arbeit können auch Medien und/oder Internetquellen gesondert aufgeführt werden.

Wie man die Werke im Literaturverzeichnis zitiert, hängt davon ab, welches Zitationssystem man gewählt hat: Autor-Jahr-System oder die klassische Zitationsweise. Zu beiden Formen sind leider eine Fülle von Varianten verbreitet. Entscheidend ist in allen Fällen, erstens, die Einheitlichkeit Ihrer Angaben und zweitens, dass man jedes zitierte Werk eindeutig identifizieren und in den gängigen Bibliotheken finden kann!

 

 

A. Autor-Jahr System oder klassische Zitationsweise?

 

Autor-Jahr-System:

Im Haupttext werden Kürzel verwendet (z. B. Flasch 1980, 21), die zitierte Literatur wird nur im Literaturverzeichnis vollständig aufgeführt. Im Literaturverzeichnis kann das Erscheinungsjahr hinter den Namen gesetzt werden: Flasch, K., 1980: Augustin ... oder: Hossenfelder, Malte (1996): Antike Glückslehren ...

 

 

Allgemeines Schema im Literaturverzeichnis:

 

Name, Vorname: Titel. Untertitel, Erscheinungsort Erscheinungsjahr.

ODER

Name, Vorname (Erscheinungsjahr): Titel. Untertitel, Erscheinungsort.

 

Die zweite Variante erleichtert das Auffinden der Angaben, wenn mehrere Werke eines Autors zitiert werden.

 

 

Klassische Zitationsweise:

Es wird nur das Fußnotenzeichen im Haupttext gesetzt, alle Angaben zum Werk in der Fußnote. Die vollständige Angabe findet sich in derjenigen Fußnote, in der das Werk zum ersten Mal genannt wird.

Nachteil: Beim nachträglichen Einfügen von Fußnoten/Zitaten kann sich das "erste" Vorkommnis leicht verschieben. Wer mit der klassischen Zitationsweise arbeitet, sollte entweder eine Literaturverwaltung wie Citavi nutzen, die das verhindert, oder zuletzt seine Arbeit gründlich durchsehen.

 

Allgemeines Schema in der Fußnote zum ersten Vorkommnis sowie im Literaturverzeichnis:

 

Name, Vorname: Titel. Untertitel, Erscheinungsort Erscheinungsjahr.

 

 

Verfasser: Die Angabe des vollständigen Vornamens erleichtert die Auffindung des Werkes in der alphabetischen Reihenfolge des Literaturverzeichnisses (besonders bei Namen wie: Schulz, Smith, Dupont etc.). Titel wie "Prof.", "Dr." oder "Kardinal" entfallen.

 

Titel/Untertitel: Genau angeben, besonders bei Festschriften und Sammelbänden. Maßgeblich ist der gedruckte Titel im Buch – der Einband weicht manchmal davon ab. Englische Titel besitzen meist eine besondere Groß- und Kleinschreibung.

Weitere Formatierungen wie fett, kursiv, Kapitälchen: Einheitlichkeit ist hier alles. Setzen Sie z.B. entweder keinen oder alle Autorennamen fett. Zur Kursivierung von Titeln: Im angelsächsischen Raum werden nur Titel und Untertitel des gedruckten Mediums, das man "in der Hand halten kann" kursiv gesetzt. Nicht also Artikel-Titel, sondern der Titel eines Bandes bzw. einer Zeitschrift, in der der Artikel enthalten ist.

 

Erscheinungsort: Bei mehr als drei Orten kann man "u.a." angeben. Falls kein Ort zu ermitteln ist (selten!), schreiben Sie "o.O." (ohne Ort). Bei Zeitschriften entfällt die Ortsangabe.

 

Erscheinungsjahr: Wenn das Jahr nicht zu ermitteln ist, schreibt man "o.J." (ohne Jahr). Eine zweite, dritte usw. Auflage kann man mit hochgestellter Zahl vor dem Jahr angegeben: 21980.

 

Verlag: Besonders im angelsächsischen Raum ist es üblich, neben der Ortsangabe auch den Verlagsnamen anzugeben. Falls Sie sich für diese Variante entscheiden, müssen Sie den Verlag bei allen Titeln angeben.

 

 

Schema:

 

Name, Vorname: Titel. Untertitel, Ort: Verlag Jahr.

 

 

>> Jede vollständige Literaturangabe wird mit einem Punkt abgeschlossen!!!

 

 

 

 

B. Schemata und Beispiele

1. Monographien

 

 

(a) Grundschema:

Name, Vorname: Titel. Untertitel, Ort Jahr.

ODER

Name, Vorname: Titel. Untertitel, Ort: Verlag Jahr.

 

Hossenfelder, Malte: Antike Glückslehren, Stuttgart 1996.

Hossenfelder, Malte: Antike Glückslehren, Stuttgart: Kröner 1996.

 

Werden von einem Autor mehrere Veröffentlichungen aus demselben Jahr zitiert, unterscheidet man die Titel durch kleine Buchstaben (Kutschera 1982a, 34), (Kutschera 1982b, 30). Im Literaturverzeichnis findet sich dann:

 

Kutschera, F. v. (1982a): Grundfragen der Erkenntnistheorie, Berlin/New York. bzw. Kutschera, F. v. (1982b): Grundfragen der Ethik, Berlin/New York.

 

 

 

(b) Besonderheiten, Zusätze, Sonderfälle

Ist das Werk in mehreren Auflagen erschienen, wird möglichst die jüngste Ausgabe zitiert:

 

Popper, Karl: Logik der Forschung, Tübingen 101994.

oder auch:

Ricken, Friedo: Allgemeine Ethik, 4., erw. u. überarb. Aufl., Stuttgart 2003.

 

 

Bei klassischen Texten ist es ggf. sinnvoll, das ursprüngliche Erscheinungsjahr mitanzugeben:

 

Carnap, Rudolf: Der logische Aufbau der Welt, Hamburg (11928) 1998.

oder:

Carnap, Rudolf (1998): Der logische Aufbau der Welt, Hamburg (11928).

 

 

Handelt es sich um einen Nachdruck, wird dies mit dem Hinweis ND gekennzeichnet:

 

Rosenkranz, K.: Hegel als deutscher Nationalphilosoph, Darmstadt 1965 (ND der Ausg. Leipzig 1870).

 

 

Mehrere Autoren (Orte, Verlage usw.) werden mit einem Schrägstrich getrennt:

 

Kamlah, Wilhelm/Lorenzen, Paul: Logische Propädeutik. Vorschule des vernünftigen Redens, Mannheim 21973.

 

 

Ist das Werk im Rahmen einer Reihe erschienen, so können Name und Band der Reihe in Klammern hinzugefügt werden:

 

Schmidt, Josef: „Geist“, „Religion“ und „absolutes Wissen“. Ein Kommentar zu den drei gleichnamigen Kapiteln aus Hegels „Phänomenologie des Geistes“, Stuttgart 1997 (Münchener philosophische Studien Bd. 13).

 

 

Hat man zweisprachig gearbeitet, wird die Fassung angegeben, die man selbst primär benutzt hat:

 

Taylor, Charles: Sources of the Self, Cambridge 1989 (Deutsch: Quellen des Selbst, übers. v. J. Schulte, Frankfurt a. M. 1996).

oder:

Taylor, Charles (1996): Quellen des Selbst, übers. v. J. Schulte, Frankfurt a. M. (Orig.: Sources of the Self, Cambridge 1989).

 

 

Bei Kommentaren und kommentierenden Sammelbänden kann man den behandelten Autor und dessen Werk wie Titel und Untertitel behandeln:

 

Heitsch, Ernst: Platon. Apologie des Sokrates, Übersetzung und Kommentar, Göttingen 2002 (Platon Werke, Bd. I 2).

 

 

2. Sammelbände

Bei Bänden, die unter dem Namen eines Herausgebers erscheinen, steht hinter dem Namen (Hg.) oder (Hrsg.), bei mehreren Herausgebern auch manchmal (Hgg.). Wird im Text auf einen Sammelband verwiesen, fällt der Hinweis (Hg.) in der Regel weg (Kambartel/Mittelstraß 1973, 55), muss aber im Literaturverzeichnis stehen.

 

Schema:

 

Name des/der Herausgeber (Hg.): Titel. Untertitel, Ort Jahr.

 

 

Kambartel, Friedrich / Mittelstraß, Jürgen (Hg.): Zum normativen Fundament der Wissenschaft, Frankfurt a. M. 1973.

 

 

Beiträge innerhalb von Sammelbänden:

 

Schema:

Name, Vorname: Titel. Untertitel, in: Name des/der Herausgeber (Hg.): Titel. Untertitel, Ort Jahr, [Seitenzahl von – bis].

 

 

Quine, Willard Van Orman: Die Natur natürlicher Erkenntnis, in: Bieri, Peter (Hg.): Analytische Philosophie der Erkenntnis, 2., durchges. Aufl., Frankfurt a. M. 1992, 422-435.

oder:

Quine, W. V. O. (1992): Die Natur natürlicher Erkenntnis, in: Bieri, Peter (Hg.): Analytische Philosophie der Erkenntnis, 2., durchges. Aufl., Frankfurt a. M., 422-435.

 

Kluxen, Wolfgang: Philosophische Perspektiven im Werk des Thomas von Aquin, in: ders. (Hg.): Thomas von Aquin im philosophischen Gespräch, Freiburg/München 1975, 15-37.

 

 

 

Hinweis darauf, dass es sich um einen Festschriftbeitrag handelt:

 

Honnefelder, Ludger: Ethik und Theologie. Thesen zu ihrer Verhältnisbestimmung, in: Hoffmann, T.S. / Majetschak, S. (Hg.): Denken der Individualität (FS J. Simon), Berlin 1995, 297-308.

 

 

Bei Beiträgen in Kongressbänden zählt das Jahr der Edition, nicht das Datum der Tagung. Im Text daher: (vgl. Erler 2000, 32).

 

Erler, Michael: Epikur in Raphaels "Schule von Athen?", in: ders. (Hrsg.): Epikureismus in der späten Republik und der Kaiserzeit. Akten der 2. Tagung der Karl-und-Gertrud-Abel-Stiftung vom 30. September - 3. Oktober 1998 in Würzburg, Stuttgart 2000, 273-294 (Philosophie der Antike; 11).

 

 

3. Artikel in Fachzeitschriften

Schema:

Name, Vorname: Titel. ggf. Untertitel, in: Name der Zeitschrift Jahrgangsnummer (Jahr), [Seitenzahl von – bis].

 

Kahn, Charles H.: Aristotle and Altruism, in: Mind 90 (1981), 20-40.

 

 

Wegen der hohen Zahl von Fachzeitschriften kann man auch die üblichen Abkürzungen von Zeitschriftentiteln auflösen (ZPhF = Zeitschrift für philosophische Forschung). Wenn man im Text oder in den Fußnoten mit der Abkürzung gearbeitet hat, kann man das Kürzel bei der Angabe im Literaturverzeichnis hinzusetzen:

 

Müller, Anselm W.: Handeln, in: Zeitschrift für philosophische Forschung (ZPhF) 57 (2003), 325-347.

 

 

Wenn ein Beitrag in einer Übersetzung erschienen ist, gibt man die Fassung an, die man selbst primär benutzt hat, und kann dann auf die jeweils andere Version hinweisen:

 

Rawls, John: Justice as Fairness, in: Journal of Philosophy 54 (1957), 653-662 (deutsch in: Rawls, J.: Gerechtigkeit als Fairneß, hg. von O. Höffe, Freiburg 1977, 34-83).

oder:

Rawls, John: Gerechtigkeit als Fairneß, hg. von O. Höffe, Freiburg 1977, 34-83 (Rawls, John: Justice as Fairness, in: Journal of Philosophy 54 (1957), 653-662).

 

Nagel, T. (1986): The View from Nowhere, New York/Oxford (Dt.: 1992, Der Blick von Nirgendwo, übers. u. hrsg. v. M. Gebauer, Frankfurt a. M.).

oder:

Nagel, T. (1992): Der Blick von Nirgendwo, übers. u. hrsg. v. M. Gebauer, Frankfurt a. M. (Orig. 1986: The View from Nowhere, New York/Oxford).

 

 

4. Lexikon- und Handbuchartikel

Werden Lexika, Handbücher, Kongressakten usw. als ganze Werke angegeben, wird entweder der Titel des Werkes o d e r (wie bei Sammelwerken) der Herausgeber vorangestellt:

 

Historisches Wörterbuch der Philosophie, hg. v. J. Ritter u.a., Stuttgart 1971 ff.

 

Lexikon für Theologie und Kirche (1993-2001), 10 Bde., hg. v. Walter Kasper u.a., 3. völlig neu bearb. Aufl., Freiburg i.Br.

 

Enzyklopädie Philosophie und Wissenschaftstheorie, 4 Bde., hg. v. Jürgen Mittelstraß, Mannheim/Wien/Zürich, Stuttgart/Weimar 1980/1984/1995/1996; Sonderausgabe (Paperback) 2004.

oder:

Mittelstraß, J. (Hg.), 2004: Enzyklopädie Philosophie und Wissenschaftstheorie, 4 Bde., Mannheim/Wien/Zürich: Bibliographisches Institut (1980/1984/1995/1996); Stuttgart/Weimar.

 

Lexikon der Bioethik (1998), hg. v. W. Korff u.a., 3 Bde., Gütersloh.

oder:

Korff, W. u.a. (Hg.), 1998: Lexikon der Bioethik, 3 Bde., Gütersloh.

 

 

Artikel in Lexika und Handbüchern behandeln kein eigenes Thema, sondern erläutern ein Stichwort, das in Anführungsstriche gesetzt werden kann:

 

Brandenstein, Bela von: "Handlung", in: Handbuch philosophischer Grundbegriffe, hg. v. Krings, H., Baumgartner, H. M. u. Wild, Ch., Studienausgabe Band 3, München: Kösel, 1973, 677-685.

 

Ricken, Friedo: "Naturalistischer Fehlschluß", in: Korff, Wilhelm / Beck, Lutwin / Mikat, Paul (Hg.): Lexikon der Bioethik, Bd. 2, Gütersloh 1998, 733f.

 

 

Alternativ dazu findet man auch statt der Anführungszeichen die Bezeichnung "Art." (= Artikel):

 

Wieland, Georg: Art. Willensfreiheit, in: Lexikon des Mittelalters Bd. 9, München 1998, 208–210.

 

 

5. Zeitungsbeiträge

Böckenförde, Ernst-Wolfgang: Die Würde des Menschen war unantastbar, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), Mittwoch, 3. Sept. 2003, 33-34.

 

oder: Böckenförde, E.-W. (2003): Die Würde des Menschen war unantastbar, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), Mittwoch, 3. Sept. 2003, 33-34.

 

6. Internetquellen

Schema:

Name, Vorname: Titel, Jahr, <Internetadresse> (Letztes Abrufdatum).

 

Markosian, Ned: "Time", in: The Stanford Encyclopedia of Philosophy (Winter 2010 Edition), Zalta, Edward N. (Hg.), 2010 <http://plato.stanford.edu/archives/win2010/entries/time/> (27. August 2012).

 

 

7. Werk- und Textausgaben

Bei klassischen Ausgaben von Werken aus der Antike, des Mittelalters und der Neuzeit sind oft zahlreiche Besonderheiten zu beachten. Am besten hält man sich hier an die einschlägige Fachliteratur. Im Unterschied zu moderner Literatur werden meist Siglen verwendet, statt mit Jahreszahl auf die Ausgabe zu verweisen.

Also nicht (vgl. Aristoteles 1894), sondern: (vgl. NE 1164b2), nicht (Die Bibel 2012, 2831), sondern: (Mt. 5,14), nicht (Kant 1911, 34), sondern: (GMS 444, 28-34).

 

Die verwendete Ausgabe muss vollständig im Quellenteil des Literaturverzeichnis angegeben werden. Behandeln Sie nur ein Werk, kann das Sigel direkt hinter der Angabe stehen [= NE], zitieren Sie viele Werke eines Autors, empfiehlt sich eine Auflistung aller Siglen (meist zu Anfang, siehe Skriptum Teil III). Die Jahreszahl im Quellenteil voranzustellen ist meist nicht sinnvoll, wenn Sie im Text nicht danach zitieren.

 

  • Aristoteles: Ethica Nicomachea, hrsg. von L. Bywater, Oxford 1894. [= EN]
  • Aristoteles: Nikomachische Ethik, übersetzt und kommentiert von Fr. Dirlmeier, in: Aristoteles, Werke in deutscher Übersetzung, begründet von E. Grumach, hrsg. von H. Flashar, Bd. 6, Berlin 101999. [= NE]
  • Augustinus, Aurelius: De libero arbitrio, in: CSEL 74, recen. G. M. Green, Wien 1956. [= lib. arb.]
  • Cicero, M. Tullius: De officiis. Vom pflichtgemäßen Handeln, Lateinisch/ deutsch, übers., komm. und hg. von Heinz Gunermann, Stuttgart 1987. [= De.off.]
  • Hegels Werke: Theorie-Werkausgabe, 20 Bände, hrsg. von E. Moldenhauer und K. M. Michel, Frankfurt a. M. 1969-71. [= TW]
  • Heidegger, M. (1946): Brief über den Humanismus, in: ders.: Wegmarken, Frankfurt a. M., 145-194.
  • Hume, David (1972): Untersuchung über die Prinzipien der Moral, übers., mit einer Einleitung und einem Register versehen v. C. Winckler, Hamburg (Nachdruck der Ausgabe von 1929).
  • Johannes Duns Scotus: Ioannis Duns Scoti, Doctoris Subtilis, ordini minorum, opera omnia. Editio nova jiuxta editionem Waddingi XII tomos continentem a Patribus Franciscanis de observantia accurate recognita, 26 Bde, Paris 1891/1895. [= ed. Viv.]
  • Kant, Immanuel: Gesammelte Schriften, hrsg. von der Königlich Preußischen Akademie der Wissenschaften, Berlin 1902ff. [Akademie Ausgabe: AA]
  • Kant, Immanuel (1785): Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, in: AA Bd. IV, 385-463. [= GMS]
  • Kant, Immanuel (1788): Kritik der praktischen Vernunft, in: AA Bd. V, 1-163. [= KpV]
  • Kant, Immanuel: Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, in: I. Kant: Werke in zehn Bänden, hrsg. v. W. Weischedel, Bd. 6, Darmstadt 1981, 9-102.
  • Platon: Apologie des Sokrates, Übersetzung und Kommentar von E. Heitsch, (Platon Werke I 2), Göttingen 2002. [= Apol.]
  • Thomas von Aquin: Summa contra Gentiles, textus leoninus diligenter recognitus, Turin/Rom: Marietti 1961. [= ScG]
  • Thomas von Aquin: Summa Theologiae (STh) ex recensione leonina, Turin/Rom: Marietti 1952 ff. [= STh]
  • Wittgenstein, Ludwig: Vortrag über Ethik (1930), in: Schulte, Joachim (Hrsg.): Ludwig Wittgenstein: Vortrag über Ethik und andere kleinere Schriften, Frankfurt a. M. 1989, 9-19. [= VE]

 

Fragmentausgaben:

  • Arnim, Johannes v.: Stoicorum Veterum Fragmenta, Vol. 1-4, Leipzig: B. G. Teubner 1903-1924. [= SVF]
  • Huelser, Karlheinz: Die Fragmente zur Dialektik der Stoiker. Neue Sammlungen der Texte mit Übersetzung und Kommentar, Stuttgart/Bad Cannstatt 1987f. [= FDS]
  • Long, A.A. / Sedley, David N.: The Hellenistic Philosophers. Vol.1 Translations of the principal sources, with a philosophical commentary. Vol. 2 Greek and Latin texts with notes and bibliography, Cambridge 1992. [= LS]   -> LS ist die Abkürzung für d e n "Long/Sedley".
  • Long, A.A. / Sedley, David N.: Die hellenistischen Philosophen. Texte und Kommentare, übers. von Karlheinz Hülser, Stuttgart/Weimar 2000.

 

 

 

 

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