Alle unsere Forschungsaktivitäten entstehen in enger Kooperation mit der Praxis, insbesondere mit Akteuren des Gesundheitswesens und werden durch verschiedene öffentliche Institutionen gefördert und unterstützt. Hierdurch wird sichergestellt, dass unsere Forschungsergebnisse möglichst schnell in der Praxis Anwendung finden. So können unsere Modelle und Simulationen real validiert werden. Darüber hinaus fördert der regelmäßige aktive Austausch mit Praktikern verschiedener Gebiete, vor allem mit medizinischem Fachpersonal, das Verständnis der betriebswirtschaftlichen und mathematischen Problemstellung mit dem medizinischen Anwendungsbereich.

Covid-19 Forschung

Der Lehrstuhl für Health Care Operations/Health Information Management verfolgt mehrere Projekte mit Bezug zur Covid-19 Pandemie, in denen verschiedene Fragestellungen in Zusammenarbeit mit hochrangigen Praxispartnern mittels unterschiedlicher methodischer Ansätze analysiert werden.

DFG Resident Scheduling

Das Forschungsprojekt "Resident scheduling in teaching hospitals with the use of quantitative methods" beschäftigt sich mit der strategischen sowie taktisch-operativen Planung von Assistenzärzten.

DFG Physician and OR Scheduling

Im Forschungsprojekt "Modeling physician scheduling for high-cost areas in hospitals" wird auf taktisch-operativer Ebene das Problem ärztlicher Dienstplanung in Zusammenhang mit der Planung von Operationen betrachtet.

CARE REGIO Verbundprojekt

CARE REGIO ist ein vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege gefördertes Verbundprojekt. Es zielt auf die spürbare Entlastung von Pflegekräften, pflegenden Angehörigen und Pflegebedürftigen ab, welches mithilfe einer nachhaltigen Anwendung von technisch-digitalen Systemen erreicht werden soll.

PROGNOSIS Verbundprojekt

PROGNOSIS – „Epidemiebedingter Ressourcenbedarf von Krankenhäusern - Modellierung von Inzidenz, Bettenbelegung, Personalplanung und Versorgungsketten" – ist ein Verbundprojekt im Rahmen der Fördermaßnahme "Stärkung der Modellierungskompetenz zur Ausbreitung schwerer Infektionskrankheiten" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Verbundpartner: Lehrstuhl Brunner sowie Einrichtungen der Universitäten Leipzig, RWTH Aachen, TU Dresden und Univ. Münster.

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