Willkommen auf den Seiten des Instituts für Europäische Kulturgeschichte!

 

Das Institut für Europäische Kulturgeschichte, 1990 gegründet, ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Universität Augsburg. Seine Aufgaben bestehen in der Förderung und Durchführung von interdisziplinären Forschungen zur europäischen Kulturgeschichte. Dabei stehen einerseits die reichen historischen Quellenbestände in den Bibliotheken und Archiven in Augsburg und Schwaben im Fokus, andererseits versteht sich das Institut aber auch dezidiert einer europäischen Perspektive verpflichtet.

 

Europa als Reichskönigin von Heinrich Buentin
CC BY-NC-ND

Neuigkeiten

Cover Reisen ins Osmanische Reich
23. März 2026

Reisen ins Osmanische Reich

Andreas Tacke, Jörg Wesche (Hrsg.): Reisen ins Osmanische Reich: Interdisziplinäre Perspektiven (Hainhoferiana – Studien zur Kunst- und Kulturgeschichte Schwabens und Europas, Bd. 7). Petersberg 2026. Der Sammelband widmet sich deutschsprachigen Reisen ins Osmanische Reich sowie den kulturellen Artefakten, die aus diesen hervorgegangen sind. Die Beiträge untersuchen in historischer Perspektive die lange, spannungsreiche Beziehung zweier kultureller Räume, die bis in die Gegenwart reicht.

Cover Rythme, Corps, Narration
28. Juli 2026

Neuerscheinung: Rythme, corps, narration / Rythmus, Körper, Narration (= Studia Augustana, Bd. 25)

Unter der Herausgeberschaft von Céline Gauthier, Charlotte Ladevèze, Juliane Pöche und Eva Rothenberger ist der Sammelband ,Rythme, corps, narration / Rythmus, Körper, Narration. Études croisées en littérature, danse et musique / Wechselwirkungen zwischen Literatur, Tanz und Musik (= Studia Augustana. Augsburger Studien zur europäischen Kulturgeschichte, Bd. 25)' erschienen. „Der Band richtet den interdisziplinären Blick auf die vielgestaltigen Wechselbeziehungen zwischen Literatur, Tanz und Musik. Dabei leiten die allen drei Kunstformen innewohnenden Elemente Rhythmus, Körper und Narration die untersuchten Fragestellungen an." (Auszug aus der Produktbeschreibung der Walter de Gruyter GmbH)

Moor
22. September 2026

DFG bewilligt neue Forschungsgruppe "Thinking with Wetlands"

Die neue Forschungsgruppe "Thinking with Wetlands. Histories from the Quaking Zone, 1630-1997" untersucht die vielfältigen Beziehungen zwischen Mensch und Feuchtgebieten in der Geschichte. Die Fallbeispiele reichen von der Frühen Neuzeit bis in die Zeitgeschichte. Das Projekt ist eine Kooperation zwischen dem IEK, dem WZU, dem Bukowina-Institut sowie den Lehrstühlen Global Environmental History und Geschichte der Frühen Neuzeit. Die verschiedenen Teilprojekte werden geleitet von Simone Müller (Sprecherin), Ulrich Niggemann, Jana Osterkamp, Lothar Schilling und Jens Soentgen.

22. September 2026

DFG bewilligt neue Forschungsgruppe „Thinking with Wetlands“

Mit der Bewilligung der neuen Forschungsgruppe „Thinking with Wetlands“ stärkt die Universität Augsburg ihr Profil in der Verbindung von Kulturwissenschaften und Umweltforschung. Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Projekt wird in den kommenden Jahren federführend von Augsburg aus koordiniert.

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Blick über eine Moorlandschaft mit Wasser und bräunlichem Gras. Im Hintergrund ein kleiner Baum mit lichter Krone und blauer Himmel.
2. Juni 2026

Call for Papers: IX. Philipp-Hainhofer-Kolloquium

von 19. bis 21. März 2027 in Augsburg

 

Gemeinsam mit Prof. Dr. Dr. Andreas Tacke sowie in Kooperation mit Dr. Michael Wenzel und  Prof. Dr. Marika Keblusek veranstaltet das IEK unter dem Titel "Die Kunst des Scheiterns: Hybridität, Risiko und die Grenzen des künstlerischen Handelns, 1450–1900" das IX. Philipp-Hainhofer-Kolloquium in Augsburg.

 

Den CfP finden Sie auf der nächsten Seite.

 

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19. Mai 2026

Neuerscheinung zum Schreibkalender

Schreibkalender der Frühen Neuzeit. Druckwerke mit Raum für handschriftliche Eintragungen (1540-1800)

 

Ein von Daniel Bellingradt mit Klaus-Dieter Herbst herausgegebener Band zum frühneuzeitlichen Schreibkalender in Europa ist erschienen. Der Band widmet sich dem frühneuzeitlichen Schreibkalender aus den europäischen Regionen des deutschen Sprachraums.

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Cover Schreibkalender der Frühen Neuzeit

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