4. Mai 2021

Internationales Forschungsprojekt zu deutschbasierten Sprachminderheiten in Rumänien

Zum 01.05.2021 ist für die Laufzeit von zwei Jahren ein internationales Forschungsprojekt zu deutschbasierten Sprachminderheiten in Rumänien bewilligt worden. Das Projekt untersucht Identitätskonstruktionen und mehrsprachige Netzwerke deutschsprachiger Personen im rumänischen Banat. Dabei nimmt das Forschungsprojekt vor allem die Gruppe der „Banater Schwaben“ und der „Banater Berglanddeutschen“ in den Blick. Gefördert wird das Projekt von Alfred Wildfeuer und Sebastian Franz durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.

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29. November 2019

"Bairisch verstehen – auf Hochdeutsch reagieren" – Vortrag von Dr. Boris Blahak

Am Dienstag, 03.12.2019, spricht Dr. Boris Blahak (Westböhmische Universität in Pilsen) zum Thema: Bairisch verstehen – auf Hochdeutsch reagieren. Wege zum Aufbau einer rezeptiven Varietätenkompetenz für (tschechische) DaF-Lerner. Der Vortrag in der Vortragsreihe „ForumOst im Dialog“ findet im Rahmen der Vorlesung „Variation im Deutschen“ (Prof. Dr. Wildfeuer) um 17.30 Uhr in Hörsaal IV (Gebäude C) statt. Es ergeht herzliche Einladung an Sie. 

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28. März 2022

Sammelband zu Debatten um eine jüdische Nationalsprache erschienen

Die erste internationale Sprachkonferenz für Jiddisch im Herbst 1908 in Czernowitz gilt als wichtiger Durchbruch für die Entwicklung des Jiddischen. Der von Bettina Bannasch, Alfred Wildfeuer und Carmen Reichert herausgegebene Sammelband „Zukunft der Sprache – Zukunft der Nation?“ eröffnet einen interdisziplinären Blick auf die Sprachkonferenz in der Bukowiner Hauptstadt.

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9. November 2021

Kulturpreis Bayern für Sebastian Franz

Dr. Sebastian Franz wurde mit dem Kulturpreis Bayern in der Kategorie „Wissenschaft“ ausgezeichnet. Der Augsburger Sprachwissenschaftler beschäftigt sich mit sprachlicher Identität und deutschen Minderheitensprachen. In seiner Dissertationsschrift untersuchte er die deutsche Sprachinsel Sappada/Plodn in Norditalien.

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4. Mai 2021

Internationales Forschungsprojekt zu deutschbasierten Sprachminderheiten in Rumänien

Zum 01.05.2021 ist für die Laufzeit von zwei Jahren ein internationales Forschungsprojekt zu deutschbasierten Sprachminderheiten in Rumänien bewilligt worden. Das Projekt untersucht Identitätskonstruktionen und mehrsprachige Netzwerke deutschsprachiger Personen im rumänischen Banat. Dabei nimmt das Forschungsprojekt vor allem die Gruppe der „Banater Schwaben“ und der „Banater Berglanddeutschen“ in den Blick. Gefördert wird das Projekt von Alfred Wildfeuer und Sebastian Franz durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.

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19. Februar 2021

Scharmützel, Scharmitzi, Guggel oder Gug

Die Genannten sind mögliche schwäbisch-alemannische Dialektbezeichnungen für eine spitze Papiertüte. Diese und viele weitere dialektale Bezeichnungen aus dem ostschwäbischen und niederalemannischen Dialektraum erforscht und dokumentiert das Dialektologische Informationssystem für Bayerisch-Schwaben, welches von Sprachwissenschaftler Prof. Wildfeuer geleitet wird.

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18. Dezember 2020

Heinz, Bemberer, Baale - längst vergessen oder noch aktuell?

Im Rahmen der Jubiläumskampagne „Fragen – Forschen – Finden“ geben die Sprachwissenschaftler Prof. Alfred Wildfeuer und Dr. des. Sebastian Franz Antworten auf die Frage „Sterben unsere Dialekte aus?“.

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29. November 2019

"Bairisch verstehen – auf Hochdeutsch reagieren" – Vortrag von Dr. Boris Blahak

Am Dienstag, 03.12.2019, spricht Dr. Boris Blahak (Westböhmische Universität in Pilsen) zum Thema: Bairisch verstehen – auf Hochdeutsch reagieren. Wege zum Aufbau einer rezeptiven Varietätenkompetenz für (tschechische) DaF-Lerner. Der Vortrag in der Vortragsreihe „ForumOst im Dialog“ findet im Rahmen der Vorlesung „Variation im Deutschen“ (Prof. Dr. Wildfeuer) um 17.30 Uhr in Hörsaal IV (Gebäude C) statt. Es ergeht herzliche Einladung an Sie. 

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22. September 2019

Zukunft der Sprache, Zukunft der Nation?

Rund 30 internationale Forscherinnen und Forscher gehen bei einer interdisziplinären Tagung vom 24. bis zum 26. September an der Universität Augsburg den Debatten um jüdische Nationalsprachen im Kontext von Mehrsprachigkeit und Nationbuilding nach.

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