Die Vergangenheit für die Zukunft bewahren
 

Das Bukowina-Institut hat sich unter anderem zum Ziel gesetzt, Archivbestände wie beispielsweise Postkarten und historisches Schriftgut wie Zeitungen für die Nachwelt zu sichern, zu bewahren und zugänglich zu machen. In den letzten Jahren konnten wir mit Hilfe unserer KooperationspartnerInnen und FörderInnen einen wichtigen Beitrag zu diesem Ziel leisten. Auch in Zukunft sollen weitere Digitalisierungsprojekte vorangetrieben werden.

Bukowina Landes- und Amts-Zeitung online

Die erste deutschsprachige Zeitung der Bukowina, von  Ernst Rudolf Neubauer zwischen 1862 und 1867 in Czernowitz herausgegeben, wurde, vom Bukowina-Institut Augsburg finanziert, aus dem Bestand der Österreichischen Nationalbibliothek für das Portal ANNO (AustriaN Newspapers Online) digitalisiert und ist dort im Volltext recherchierbar.

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=buk

Postkartensammlung Kasparidis

„Gruß aus der Bukowina“

 

Das Bukowina-Institut besitzt eine Sammlung von ca. 500 historischen Postkarten mit Motiven aus der Bukowina aus dem Nachlass des Münchner Sammlers Kasparidis.

„Der Südostdeutsche“

Seit 2019 ist im Bukowina-Institut die Zeitung der Buchenlanddeutschen Landsmannschaft „Der Südostdeutsche“ im volltextdurchsuchbaren PDF-Format vorhanden.

„Die Stimme“

Im Rahmen eines DiFMOe-Projektes konnte unser Bestand der Zeitung der Bukowiner Juden „Die Stimme“ 1944-2017, die außer in Augsburg nur in Israel vollständig vorhanden ist, digitalisert werden und steht seit kurzem zur Benutzung online unter:

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