Dr. Sylvia Agbih

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Ethik der Medizin

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E-Mail:

Katharina Angermayr, M.A.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Digital Health Communication

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Dr. Simon Binder

Wiss. Mitarbeiter
Prof. Dr. Robert Nuscheler: Volkswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Gesundheitsökonomik

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Dr. Sandra Burger

Referentin für Gesundheitsmanagement - Projektleitung "Vom Betrieblichen Gesundheitsmanagement zum Hochschulgesundheitsmanagement"
Gesundheitsmanagement

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Petra Burzlaff, M.Sc.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Studien- und Forschungsbereich Musiktherapie
Leopold Mozart College of Music

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Dr. David Freis

Leitung Teilbereich Geschichte der Medizin, Akademischer Rat
Ethik der Medizin

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Dr. med. Marcus Gertzen

Oberarzt
Psychiatrie und Psychotherapie

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Gertrud Hammel, Dipl. -Soz.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Soziologie, Gesundheitsforschung

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Beate Haugwitz, M.A., Diplom-Musiktherapeutin (FH)

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Studien- und Forschungsbereich Musiktherapie / Studiengangskoordination
Leopold Mozart College of Music

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Promotion

Beginn:

2017

 

Fachbereich:

Musiktherapie

 

Betreuerinnen und Betreuer:

Prof. Dr. Susanne Metzner

 

Musiktherapeutische Vorgehensweisen zur Behandlung bipolarer Störungen

Bipolare Störungen gehören zu den schwersten psychischen Störungen, die mit starken gesundheitlichen, kognitiven und psychosozialen Einschnitten für das Leben der Betroffenen und ihrer Angehörigen einhergehen können. Bislang wurden Musiktherapeutische Ansätze, ihre Wirkweisen und Effekte bei diesem Störungsbild nur unzureichend beschrieben und beforscht. Die explorative Studie geht mittels Expertendiskussionen mit psychiatrisch tätigen Musiktherapeut*innen der Frage nach, auf welche Weise Musiktherapie in der psychiatrischen Versorgung bipolarer Patient*innen angewendet wird, welches Theorie- und Handlungswissen und welche Erklärungsmuster zur Anwendung kommen und welche Spezifika bei dieser Klientel beobacht- und beschreibbar sind.

Fabio Hellmann, M.Sc.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Lehrstuhl für Menschzentrierte Künstliche Intelligenz

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Dr. Christine Höss-Jelten

Dr. Christine Höss-Jelten
Leitung Hochschulsport wissenschaftliche Angestellte
Sportzentrum

E-Mail:

Sara Garber, M.A.

Wissenschaftliche Hilfskraft
Prof. Dr. Jens O. Brunner: Health Care Operations / Health Information Management

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Dr. Anja Kalch

Dr. Anja Kalch
Wissenschaftliche Mitarbeiterin Rezeption und Wirkung/
Öffentliche Kommunikation

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Dr. Irena Kaspar-Ott

Dr. Irena Kaspar-Ott
Wiss. Mitarbeiterin
Regionaler Klimawandel und Gesundheit

E-Mail:

 

 

Leonie Klefe, B. Ed.

Team Ausbildungsforschung – Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Drittmittel Forschungsprojekt "Gesundheitsförderung im Studium"
Medizinische Fakultät

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Dr. Andreas Kucher

Dr. Andreas Kucher
Wissenschaftlicher Geschäftsführer Zentrum für Interdisziplinäre Gesundheitsforschung (ZIG)
Universität Augsburg

E-Mail:

Nathalie Neuendorf, M.A.

Nathalie Neuendorf
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Digital Health Communication

E-Mail:

Dr. Sarah Peuten

o. A.
Soziologie mit Berücksichtigung der Sozialkunde
  • Telefon:

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Dr. Joachim Rathmann

Wiss. Mitarbeiter
Physische Geographie mit Schwerpunkt Klimaforschung

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Habilitation

Beginn:

Juli 2015

 

Fachbereich:

Physische Geographie und Quantitative Methoden

 

Betreuerinnen und Betreuer:

Prof. Dr. Jucundus Jacobeit

Prof. Dr. Arne Friedmann

Prof. Dr. Thomas Köllner

Prof. Dr. Hubert Job

 

Ökosystemleistungen

Schöne Naturlandschaften aber auch städtische Grünflächen und Wälder leisten einen nennenswerten Beitrag zur Erhaltung menschlicher Gesundheit, fördern die Erholung und bewirken gleichzeitig eine schnellere Genesung. Das Millennium Ecosystem Assessment der Vereinten Nationen widmete sich 2001 dem globalen Zustand von Ökosystemen und ökosystemaren Dienstleistungen. Gemeint sind Leistungen, die von der Natur kostenfrei bereitgestellt werden und letztlich dazu dienen, menschliches Wohlbefinden (well-being) zu generieren oder zu erhöhen. In dem Projekt werden unterschiedliche Ökosystemleistungen von Wäldern untersucht mit einer speziellen Fokussierung auf die Gesundheitsressource Landschaft.

 

Dr. Edisa Rehic

Dr. Edisa Rehic
Geschäftsführerin
Zentrum für Interdisziplinäre Gesundheitsforschung

E-Mail:

Dr. Mechthild Roos

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Politikwissenschaft, vergleichende Systemanalyse (Europa und Nordamerika)

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Habilitation

Beginn:

Oktober 2018

 

Fachbereich:

Politikwissenschaft, vergleichende Systemanalyse (Europa und Nordamerika)

 

Betreuerinnen und Betreuer:

Prof. Dr. Peter A. Kraus 

 

Human right, legal standard, or social benefit? The political regulation of asylum seekers‘ and refugees‘ access to health care in different EU member states

 

Refugees’ and asylum seekers’ access to health care is an important aspect of their mid- to long-term integration into host countries’ societies – or of political endeavours to keep them at the margins of society, based on different conceptions of these persons either as temporary residents, or as future citizens of the host country. This research project examines recent developments in the political regulation of refugees’ and asylum seekers’ access to health care in different EU member states. Among them are Germany and Sweden – two countries that stood out in various ways during the recent so-called ‘migration crisis’. Namely, both countries underwent similar processes of initial demonstrative openness to incoming refugees, presenting themselves as ‘moral superpowers’ in comparison to other European countries, and taking in high numbers of people, but later changing their stance towards refugees and asylum seekers under the impression of growing anxiety vis-à-vis those seeking shelter in Europe. These similar reactions are particularly remarkable considering the fundamental systemic differences between Sweden’s and Germany’s incorporation, welfare and health-care regimes.

Based on a large corpus of legislation and policy documents, this project sheds light on how and why policy provisions changed over the last five years under the impact of relevant events and developments, such as national elections. Amongst other issues, it studies the extent to which certain normative understandings of health – e.g. as human right, legal standard, or social benefit – influenced policy provisions for refugees’ and asylum seekers’ health-care access beyond basic checks performed upon arrival in a host country, and emergency care. It also discusses how related policies were shaped by different conceptions of the state’s general role in the provision of health care, and individuals’ claims to and common perceptions of health services e.g. as a benefit which has to be deserved, or as an element of universal protection.

Markus Schug, M.A.

Markus Schug
wissenschaftlicher Mitarbeiter Rezeption und Wirkung /
Öffentliche Kommunikation

E-Mail:

Dr. Stephanie Stadelbacher

Dr. Stephanie Stadelbacher
wissenschaftliche Mitarbeiterin
Soziologie mit Berücksichtigung der Sozialkunde

E-Mail:

Dr. Laura Steingruber

Akademische Rätin, Wissenschaftliche Leitung Labor Garching
Anatomie und Zellbiologie

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Katharina Zeiser, MPH

Katharina Zeiser MPH
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Soziologie, Gesundheitsforschung

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Promotion

Beginn:

Oktober 2018

 

Fachbereich:

Soziologie mit Schwerpunkt Gesundheitsforschung

 

Betreuerinnen und Betreuer:

Prof. Dr. Alexandra Manzei-Gorski

Prof. Dr. Claudia Traidl-Hoffmann

 

Soziale und psychosoziale Gesundheitsfaktoren – Eine salutogenetisch-biopsychosoziale Untersuchung von Neurodermitis im Erwachsenenalter

(Psycho-)sozialer Stress scheint in der Moderne zuzunehmen. Gründe hierfür werden zum Beispiel in den neuen Arbeitsbedingungen, der Veränderung von Zeitstrukturen („Beschleunigung“) und der erhöhten Selbstverantwortlichkeit von Individuen gesehen. Somit ist eine Zunahme stressbedingter Beschwerden zu beobachten. Auch Neurodermitis-Beschwerden, wie zum Beispiel Juckreiz, werden durch Stress ausgelöst oder verstärkt. Gleichzeitig führt Neurodermitis zu Stress, Stigmatisierungsgefühlen und einer Abnahme der psychischen Gesundheit. (Psycho-)sozialer Stress wird also sowohl als Einflussfaktor auf, als auch als Folgen von Neurodermitis-Beschwerden verstanden. Unklar ist jedoch, welche sozialen und psychosozialen Schutzfaktoren und Ressourcen vor den Beschwerden sowie den (psycho-)sozialen Konsequenzen bei Neurodermitis schützen und damit die Gesundheit der Betroffenen erhalten und fördern können. Im Rahmen des Promotionsvorhabens wird aus salutogenetischer Perspektive untersucht, ob und welche (psycho-)sozialen Gesundheitsfaktoren Neurodermitis-Beschwerden lindern und die biopsychosoziale Gesundheit bei Neurodermitis erhalten oder fördern können. Von Interesse ist auch, wie Betroffene den Einfluss (psycho-)sozialer Faktoren auf körperliche Beschwerden wahrnehmen und ob die medizinischen Gesundheits- und Krankheitsmodelle mit den Lebenswelten der Betroffenen übereinstimmen.

 

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