Würzburg (2020)

Antike Musikinstrumente

Während der Tagesexkursion gemeinsam mit der Musikwissenschaft der Universität Augsburg erhielten KuK-Studierende Einblicke in die Ursprünge und Verwendungsbereiche antiker Musikinstrumente in verschiedenen Kulturkreisen. Aufbauend auf einer Kuratoren-Führung wurden musik- und kulturwissenschaftliche Aspekte bei Ausstellungskonzeption und Museumsdidaktik diskutiert. Dank zahlreicher Hands-on Installationen konnten Klänge und Handhabung mit unterschiedlichen Repliken ausprobiert werden.

Zum Online Rundgang der Sonderausstellung

 

Uinversität Würzburg
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Basel (2020)

Im Februar 2020 besuchte eine Gruppe KuK-Studierender unter der Leitung von Dr. Nicola Hoesch die Ausstellung „Gladiator, Die wahre Geschichte“ in Basel und den archäologischen Park Augusta Raurica. Zu den spektakulären Exponaten der Sonderausstellung gehörten neben aufwändig verzierter Gladiatorenausrüstung, Mosaiken und Reliefs auch das Original des pompejanischen Wandgemäldes zu den Unruhen im Amphitheater der Vesuvstadt. So entstand ein lebendiger Einblick in einen der spannendsten Bereiche der antiken römischen Kultur. Anschließend bot der Besuch im Archäologischen Park Augusta Raurica die Gelegenheit gut erhaltene antike Gebäude und Stadtstrukturen einer wichtigen Colonia der Provinz Germania Superior zu studieren und diese in Relation zur Provinzhauptstadt Rätiens, Augusta Vindelicum, zu setzen.

 

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Würzburg (2019)

Antike und Welterbe in der Würzburger Residenz

Die Tagesexkursion ergänzte das Semesterthema „Kulturerbe/Weltkulturerbe“ im Studiengang Kunst- und Kulturgeschichte und bot die Möglichkeit, eine UNESCO Welterbe-Stätte als „Gesamtkunstwerk“ kulturwissenschaftlich und archäologisch zu untersuchen. Die Würzburger Residenz vereint hierbei Hofarchitektur und Gartenanlagen mit unterschiedlichen Museen auf einem Gelände. Spezialisten vor Ort haben das Ensemble der Residenz sowie die Antikensammmlungen des Martin von Wagner-Museums vorgestellt und hinter die Kulissen der Graphischen Abteilung geführt. Studierende analysierten so Antikenpräsentation und -rezeption in unterschiedlichen musealen Konzeptionen und deren kulturhistorische Bedeutung in der UNESCO Welterbe-Stätte.

Rom (2019)

Augusteisches Rom

Gefördert durch die Gesellschaft der Freunde der Universität Augsburg.

 

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Das moderne Stadtbild Roms prägen zahlreiche Ruinen römischer Bauten, die für urbane Prachtentfaltung und persönliche Machtrepräsentation stehen. Hierbei spielen Zuweisungen zu Pompeius, Caesar und Augustus eine entscheidende Rolle für die archäologische und kulturhistorische Relevanz und Bewertung. Während der mehrtägigen Exkursion im September 2019 haben Studierende die archäologischen Befunde von Häusern auf dem Palatin sowie von Tempeln, Bauten und Platzanlagen rund um Forum Romanum, Kapitol und Marsfeld vom 1. Jh. v. Chr. bis 1. Jh. n. Chr. studiert – und deren Integration in die römische wie auch nach-antike Stadt analysiert. Um die Fülle an „augusteischen Macht-Bildern“ aus Architektur, Plastik, Wandmalerei u.v.m. in Bezug zu setzen, standen zudem ausgewählte Kunstwerke in Museen auf dem Programm. Neben der Bautätigkeit sowie der Visualisierung bestimmter römischer Werte in augusteischer Zeit untersuchten die Studierenden insbesondere, welche archäologische und kulturhistorische Rolle den Zeugnissen des Augustus in der Stadt Rom zukommt – und wie diese von der Kaiserzeit bis ins 20. Jh. bewertet werden.

 

 

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London (2019)

Antike in London

Die mehrtägige Exkursion legte einen Fokus auf mehrere Museen mit archäologischen Sammlungsbeständen und renommierten Objekten antiker Kunst. Daneben wurden Stadtentwicklung und römische Ruinen Londons anhand ausgewählter Beispiele untersucht. Spezialisten und internationale Graduierte stellten vor Ort neue Forschungsprojekte und museale Konzepte für antike Stätten und Kunstwerke vor. Hierbei wurden kulturhistorische Themen wie Denkmalpflege in einer Metropole und das sozio-historische Phänomen des Antikensammelns durch Angehörige des englischen Adels aufgearbeitet.

 

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Spanien (2018)

Heimat Hadrians

Gefördert durch die Gesellschaft der Freunde der Universität Augsburg.

 

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Spaniens archäologisches Erbe ist geprägt durch ein breites Spektrum an mediterranen Kulturen und daher ein interessantes Ziel für die im September 2018 unternommene Exkursion. Nicht nur klassisch archäologische Stätten wie die römischen Provinzstädte Merida und Italica oder laufende Grabungen des Deutschen Archäologischen Instituts wurden besichtigt. Auch die weltbekannte Residenz Alhambra in Granada oder der Kathedrale und des Alcazar in Sevilla standen auf dem Programm, um die den großen Einfluss der arabischen Kultur in Spanien zu erforschen.

 

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Verona (2018)

Über die Alpen an der Via Claudia

Während der mehrtägigen Exkursion nach Verona im Februar 2018 untersuchten KuK-Studierende die kulturhistorische und archäologische Bedeutung der Stadt in Norditalien. Anhand römischer und mittelalterlicher Ruinen wurde die urbane Entwicklung bis in die Neuzeit beleuchtet und Experten vor Ort präsentierten ergänzend die regionale Siedlungsgeschichte. Zusätzlich wurde der Aufenthalt durch mehrere kulturwissenschaftliche Aspekte zu Tourismus und Denkmalpflege in Verona erweitert – von der „modernen“ Arena bis zu Shakespeares Romeo und Julia.

 

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Weißenburg (2018)

Tagesexkursion mit Dr. Annalize Rheeder zu den römischen Bädern in Weißenburg i.B. im Rahmen des Kurses „If these Walls could talk: Reading Architecture in an Archaeological Context“ zu architektonischen Konstruktionen und Analysemethoden in der Provinz Raetien.

 

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Trier (2017)

Antike Superlative

Nördlich der Alpen zählt das antike Augusta Treverorum zu den bedeutendsten urbanen Zentren: Mit dem Ausbau zur Kaiserresidenz entstanden hier Gebäude, die zu den größten Bauten des Römischen Reichs gehören. Im Februar 2017 erkundeten KuK-Studierende mit Dr. Hanna Stöger die antiken und mittelalterlichen Ruinen – eines der Highlights und Wahrzeichen Triers: die römische Stadttoranlage der Porta Nigra.

 

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Sizilien (2016)

Griechische Tempel, römische Theater, hellenistische Verteidigungsanlagen und punische Häfen: kaum irgendwo sind so viele verschiedene Architektur- und Stadtstrukturen erhalten geblieben wie auf Sizilien – multikulturelle Einflüsse, die bis heute das Erscheinungsbild der Insel prägen. Die antiken Kulturgüter Siziliens standen im Mittelpunkt der 10-tägigen Rundreise unter der Leitung von Prof. Dr. Natascha Sojc. Hauptstationen waren Palermo, Segesta, Selinunt, Agrigent und Syrakus. Neben den archäologischen Stätten wurden auch laufende Ausgrabungen verschiedener internationaler Teams zusammen mit den vor Ort tätigen Experten besichtigt. Zudem wurden die antiken Überreste auch in ihrer Funktion als materielles Kulturerbe thematisiert und in Ihrer Rolle als Magneten des Tourismus diskutiert. Bei den einzelnen Reisestationen standen ebenso nachantike Kulturgüter wie arabisch geprägte normannische Schlösser und barocke Kathedralen auf dem Programm.

Rom (2015)

Gefördert durch die Gesellschaft der Freunde der Universität Augsburg.

 

Gemeinsam mit der Lateinischen Philologie der Universiteit Leiden (Niederlande) fand die einwöchige Exkursion nach Rom als interdisziplinäre und internationale Unternehmung statt. Vor Ort führten Prof. Dr. Natascha Sojc und DozentInnen beider Universitäten in unterschiedliche Forschungsthemen zur römischen Antike ein. Außerdem stellten ExpertInnen des Koninklijk Nederlands Instituut Rome (KNIR) sowie des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) laufende Forschungsprojekte in Rom vor. Neben dem Schwerpunkt der Exkursion auf die antike römische Stadt wurden – ganz im Sinne des Studiengangs Kunst- und Kulturgeschichte – auch stets die jüngeren historischen und kulturellen Phasen Roms in den Blick genommen, um das römische Erbe zu kontextualisieren.

 

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