Informationen zum Modellstudiengang Humanmedizin

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Sollten Sie hier keine Antwort auf Ihre Frage finden, wenden Sie sich bitte per E-Mail (mit Namen und Matrikelnr.) an medizin@zv.uni-augsburg.de.

 

Telefonisch sind wir während der Sprechzeiten unter der Telefonnummer (0821) 598 - 1111 erreichbar.

Die Sprechzeiten sind Montag bis Freitag von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr.

 

Wichtiger Hinweis: Alle Anträge sind direkt beim Prüfungsamt einzureichen!

 

 

Rechtsgrundlagen

Die Prüfungsordnung (PO) regelt auf der Grundlage der Approbationsordnung für Ärzte (ÄApprO) vom 27. Juni 2002 (BGBl. I S. 2405), die Struktur, Anforderungen und Verfahren für Prüfungen im Modellstudiengang Humanmedizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Augsburg. Die Allgemeine Prüfungsordnung (APrüfO) finden Sie hier.

 

Im Modulhandbuch werden die Lehreinheiten des Modellstudiengangs Humanmedizin, sowie die gültigen Prüfungsformate des jeweiligen Semesters festgelegt. Es zählt mit der PO und der ÄApprO zu den wichtigsten Unterlagen im Studium der Humanmedizin. Die aktuellen Modulhandbücher finden Sie hier.

Anerkennung von Studienleistungen

Leistungen, die an einer anderen Hochschule und/oder in einem anderen Studiengang abgelegt wurden, können unter bestimmten Voraussetzungen auf das Studium an der Universität Augsburg anerkannt werden. Hierzu zählen auch im Ausland erworbene Leistungen.

 

Zur Anerkennung von extern erbrachten Leistungen darf kein wesentlicher Unterschied zwischen den erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten sowie den im jeweiligen Studiengang an der Universität Augsburg zu erzielenden Lernergebnissen bestehen. Die Anerkennung von Leistungen wird grundsätzlich im  Bayerischen Hochschulgesetz sowie in der Prüfungsordnung §17 Abs. 1 und 2 geregelt.

 

Voraussetzung für die Beantragung einer Anerkennung von Studienleistungen ist die Immatrikulation im Modellstudiengang Humanmedizin an der Universität Augsburg. Es wird empfohlen, möglichst zeitnah nach Studienbeginn oder Studiengangswechsel-, einen Antrag zu stellen.

 

Zur Beachtung: Der Studiengang Humanmedizin an der Universität Augsburg wird als Modellstudiengang angeboten. Aufgrund des Modellcharakters mit seinem integrierten Curriculum und der frühen Vermittlung klinischer Inhalte, sind Anerkennungsmöglichkeiten meist sehr stark begrenzt. Sodass Studien- und Prüfungsleistungen in der Einzelfallprüfung oft nicht die notwendige Gleichwertigkeit haben.

Aufgrund der Aufbausituation des Modellstudiengangs können aktuell nur Anträge auf Anerkennungen pro Semester gestellt werden. Dies bedeutet, dass Studierende jeweils für das kommende Semester einen Anerkennungsantrag stellen können, um Leistungen anerkannt zu bekommen und rechtzeitig vor Semesterstart die für sie relevante Mitteilung zu erhalten. Anerkennungen von mehreren Semestern, sind zurzeit nicht umsetzbar. Folgende Fristen für Antragstellungen wurden festgelegt: bis 31. Mai für das folgende Wintersemester und bis 30. November für das folgende Sommersemester (Ausnahme: Bewerber fürs höhere Semester).

 

Auf der Homepage des Prüfungsamtes kann ein Antragsformular auf Anerkennung von Studienleistungen abgerufen werden. Das ausgefüllte Formular ist eingescannt oder abfotografiert zusammen mit relevanten Unterlagen (z.B. Modulbeschreibungen, Transcript of Records) per Mail ( medizin@zv.uni-augsburg.de) an das Prüfungsamt zu senden.

Hierbei ist zu beachten, dass die zweite Seite des Antrags jeweils mit relevanten Unterlagen für jedes beantragte Modul als eine PDF-Datei zusammengestellt und dem zentralen Prüfungsamt zugehen muss.

Parallel dazu muss der Antrag mit Belegen in Papierform eingereicht werden. Originale der Unterlagen müssen einmalig beim Prüfungsamt vorgelegt oder als beglaubigte Kopien eingereicht werden.

Im Prüfungsamt wird der Antrag formell geprüft. Liegen alle Informationen und Unterlagen vor, werden diese an die Medizinische Fakultät weitergeleitet. Hier werden die Dokumente einer inhaltlichen Prüfung unterzogen. Anschließend entscheidet der Prüfungsausschuss über die Anerkennung von Studienleistungen und ggf. auch über die Anrechnung von Studienzeiten. Das Ergebnis wird dem Prüfungsamt mitgeteilt, welches wiederum die Entscheidung dem Studierenden übermittelt.

 

Durch den Eintrag der anerkannten Studienleistungen in STUDIS wird die Anerkennung vollzogen. Bei einer abgelehnten Anerkennung ergeht ein schriftlicher Bescheid, hier besteht seitens der Studierenden ein Widerspruchsrecht.

Prüfungen - Anmeldung, Abmeldung, etc.

Zu Prüfungen vorbehaltlich zugelassen sind Studierende, die während des gesamten Zeitraumes (vom Antrag auf Zulassung zur Prüfung bis einschließlich Mitteilung des Prüfungsergebnisses) im Modellstudiengang Humanmedizin der Universität Augsburg eingeschrieben sind und die für die jeweilige Prüfung festgelegten Zulassungsvoraussetzungen (siehe Modulplan Anlage 1 PO) erfüllen.

Die Termine für die Anmeldungen zu den Prüfungen und Wiederholungsprüfungen werden vom Prüfungsamt auf dessen Homepage bekannt gegeben.

Die Anmeldung zu Prüfungen erfolgt in elektronischer Form über das STUDIS-System durch die Studierenden, nicht automatisch! Es wird besonders darauf hingewiesen, dass die Prüfungsanmeldung je Prüfung und Prüfungsform (Klausur, mündliche Prüfung etc.) separat erfolgen muss. Eine Bestätigung über die erfolgreiche Prüfungsanmeldung wird vom System automatisch generiert und an die gespeicherte E-Mail-Adresse der Studierenden versendet.

Wir empfehlen, frühzeitig eine Anmeldung vorzunehmen und bei Fragen oder Schwierigkeiten zeitnah das Prüfungsamt innerhalb der Anmeldefrist per E-Mail ( medizin@zv.uni-augsburg.de) zu kontaktieren. Die Problematik ist dabei möglichst konkret zu schildern, um den Vorgang bearbeiten zu können. Wichtig sind auch die Angabe von Namen, Matrikelnummer, Modulbezeichnung und eines Screenshots der Fehlermeldung, die angezeigt wurde.

 

Sollte das Problem nicht innerhalb der Frist behoben werden können, kann die Anmeldung auch durch das Prüfungsamt erfolgen. Ziel ist es jedoch, die Schwierigkeiten binnen der Anmeldefrist zu lösen.

Eine nachträgliche Anmeldung ist in Ausnahmefällen auf Antrag innerhalb von 14 Tagen nach Ende der Prüfungsanmeldephase möglich. Dies geht nur schriftlich und ausschließlich, wenn ein begründeter Härtefall vorliegt und ein unverschuldetes Versäumnis des fristgerechten Anmeldens nachgewiesen werden kann.

Im formlosen Antrag müssen Name, Anschrift, Matrikelnummer, Titel der Prüfung, Modulbezeichnung, sowie eine Begründung der Ursache des Versäumens der Anmeldung enthalten sein. Entsprechende Nachweise, z.B. ein ärztliches Attest, sind beizufügen.

Der unterschriebene Antrag kann dem Prüfungsamt persönlich, postalisch oder per Mail zugestellt werden.

 

Der Prüfungsausschuss entscheidet, ob eine nachträgliche Anmeldung genehmigt wird. Die Beschlussfassung kann mehrere Tage in Anspruch nehmen. Nach Ergehen der Entscheidung werden Studierende umgehend über das Ergebnis informiert.

 

Eine Prüfungsteilnahme ohne eine Anmeldung über das STUDIS-System ist prüfungsrechtlich nur gestattet, sofern eine Nachmeldungsgenehmigung oder fristgerechter Mailkontakt mit dem Prüfungsamt vorgewiesen werden kann.

Unter bestimmten Voraussetzungen, wie chronischer Krankheit oder Behinderung, kann ein Nachteilsausgleich, z.B. im Form einer Schreibzeitverlängerung oder eine Klausurvorlage in größerer Schrift beantragt werden.

 

Falls die Einschränkung dauerhaft besteht, kann der Nachteilsausgleich für das gesamte Studium beantragt werden.

 

Der Antrag ist jeweils zu Semesterbeginn beim Prüfungsamt einzureichen, siehe § 20 Nachteilsausgleich in der Prüfungsordnung. Bei kurzfristigen Einschränkungen (z.B. Verletzung der Schreibhand) können spätere Anträge berücksichtigt werden.

 

Weitere Auskünfte können bei der Zentralen Studienberatung „Studieren mit Handicap“ eingeholt werden.

Ein Rücktritt von einem Prüfungstermin ist innerhalb der Anmeldefrist ohne Angabe von Gründen möglich.

 

Sollten Sie nach der Frist zurücktreten, nicht zum Termin erscheinen, nach Beginn der Prüfung zurücktreten oder die zu bewertende Leistung nicht innerhalb der vorgegebenen Bearbeitungszeit erbringen, gilt die Prüfung als „nicht bestanden“.

 

Sollten Sie aus wichtigen Gründen (z.B. Erkrankung) nicht an einer angemeldeten Prüfung teilnehmen können, sind diese unverzüglich dem Prüfungsamt mitzuteilen und zu belegen (z. B. ärztliches Attest).

Als Nachweis bei krankheitsbedingtem Prüfungsrücktritt ist unverzüglich ein aussagekräftiges ärztliches Attest vorzulegen (§ 14 Abs. 3 der Prüfungsordnung). Dieses kann vorab als Mailanhang übermittelt werden, muss aber zusätzlich mit der schriftlichen Erklärung des Prüfungsrücktritts an das zentrale Prüfungsamt – Referat I/7, Universitätsstr. 2, 86159 Augsburg gesandt werden (keine persönliche Abgabe). Ebenso verhält es sich mit anderen Nachweisen, die einen berechtigten Prüfungsrücktritt bestätigen.

 

Unverzüglich bedeutet dabei ohne schuldhaftes Zögern. Sobald ein Prüfling krankheitsbedingt prüfungsunfähig wird, hat er/sie am selben Tag einen Arzt aufzusuchen. Ein ärztliches Attest, welches bspw. drei Tage nach dem Eintritt der Prüfungsunfähigkeit ausgestellt ist, genügt nicht diesen Anforderungen. Es kann die Prüfungsunfähigkeit des Prüflings am Prüfungstag nicht mehr nachweisen.

 

Als ärztliches Attest ist eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ungeeignet. Eine ärztliche Bescheinigung, die sich darauf beschränkt, dem Prüfling Prüfungsunfähigkeit zu attestieren, ist für die Annahme der Prüfungsunfähigkeit ebenfalls nicht ausreichend.

 

Das ärztliche Zeugnis muss die aktuellen krankheitsbedingten und zugleich prüfungsrelevanten körperlichen, geistigen und/oder seelischen Funktionsstörungen aus ärztlicher Sicht so konkret und nachvollziehbar beschreiben, dass der Prüfungsausschuss daraus schließen kann, ob am Prüfungstag tatsächlich Prüfungsunfähigkeit (= Rechtsbegriff!) bestanden hat. Das heißt, bei ambulanter oder anderer hausärztlicher Behandlung müssen aus dem ärztlichen Zeugnis die Hindernisse, an der Prüfung teilzunehmen, klar hervorgehen, z. B. Hinweis auf bestimmte Schmerzen, fiebrige Infektionen, notwendige Bettruhe, objektive Unfähigkeit, sich ohne erhebliche Beschwerden oder, ohne die Krankheitserscheinungen zu verschlimmern, zum Prüfungslokal zu begeben und/oder sich dort der Prüfung zu unterziehen, o.ä. (vgl. https://www.datenschutz-bayern.de/tbs/tb20/k16.html#16.2.2,Abruf am 23.01.2020). Die sich daraus ergebenden Behinderungen in der Prüfung speziell durch die Störung bestimmter körperlicher oder geistiger Funktionen sind ebenfalls zu nennen, etwa der Hinweis auf die Störung der Konzentrationsfähigkeit oder der Schreibfähigkeit. Das Zeugnis braucht keine medizinische Diagnose zu enthalten.

Die geforderten Angaben unterliegen auch nicht der ärztlichen Schweigepflicht. In dem Verlangen des Prüflings, ein zur Feststellung seiner Prüfungsunfähigkeit geeignetes Attest vorzulegen, liegt die konkludent erklärte Entbindung des Arztes von der Schweigepflicht. Wird die Vorlage eines aussagekräftigen Attestes abgelehnt, kann dessen Vorlage nicht erzwungen werden. Die Studierenden müssen sich dann aber das Fehlen dieser Nachweise entgegenhalten lassen, so dass eine Prüfungsunfähigkeit nicht angenommen und der Rücktritt von der Prüfung damit nicht anerkannt werden kann.

Nicht bestandene Prüfungen können zweimal wiederholt werden, schriftliche Arbeiten in Form von Hausarbeiten nur einmal.

 

Die erste Wiederholungsprüfung soll in der Regel zu dem für die Prüfung vorgesehenen Wiederholungstermin im Semester der nicht bestandenen Prüfung abgeleistet werden. Die zweite Wiederholungsprüfung kann zum nächsten regulären angebotenen Prüfungstermin oder dessen Wiederholung im darauffolgenden Jahr erfolgen.

 

Die Anmeldung zu Wiederholungsprüfungen erfolgt wie bei regulären Anmeldungen über STUDIS.

 

Die Anmeldung zur Wiederholung einer Prüfung muss spätestens innerhalb von zwei Semestern nach Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses erfolgen. Andernfalls wird die Prüfung mit „nicht bestanden“ bewertet. Eine Prüfung gilt nach Ablegung der maximal möglichen Anzahl von nicht bestandenen Wiederholungsversuchen endgültig als nicht bestanden.

 

Bestandene Prüfungen können nicht wiederholt werden.

 

Weitere Informationen zum Wiederholen von Teilprüfungen etc. finden Sie in der .

Die Termine für die Anmeldungen zu den Prüfungen und Wiederholungsprüfungen werden vom Prüfungsamt auf dessen Homepage bekannt gegeben.

Die Anmeldung zu Prüfungen erfolgt in elektronischer Form über das STUDIS-System durch die Studierenden, nicht automatisch! Es wird besonders darauf hingewiesen, dass die Prüfungsanmeldung je Prüfung und Prüfungsform (Klausur, mündliche Prüfung etc.) separat erfolgen muss. Eine Bestätigung über die erfolgreiche Prüfungsanmeldung wird vom System automatisch generiert und an die gespeicherte E-Mail-Adresse der Studierenden versendet.

Mit Art. 99 Abs. 1 BayHSchG ist eine hochschulgesetzliche Regelung getroffen worden, wonach das Sommersemester 2020, das Wintersemester 2020/21 und das Sommersemester 2021 in Bezug auf die in den für Studiengänge maßgeblichen Prü­fungsordnungen festgelegten Regeltermine und Fristen nicht als Fachsemester gilt. Damit verschie­ben beziehungsweise verlängern sich fachsemester- und damit auch regelstudienzeitgebundene Regeltermine und Fristen automatisch.

 

Die Regelungen des Art. 99 Abs. 1 und 2 BayHSchG sind in Bezug auf die Studienzeit auf den Modellstudiengang Humanmedi­zin an der Universität Augsburg nicht unmittelbar anwendbar. Es ist keine studienzeitbegrenzende Regelstudienzeit festgelegt, sondern das Studium wird durch die Prüfungszählung begrenzt. Um den Augsburger Medizinstudierenden eine vergleichbare Erleichterung wie den Studierenden in Modul­arisierten Studiengängen zu gewähren, wird allen im Sommersemester 2020, Wintersemester 2020/21 und Sommersemester 2021 an der Medizinischen Fakultät Eingeschriebenen, die eine Prü­fung nicht bestanden haben, für diese Prüfung ein weiterer Prüfungsversuch eingeräumt (also die Möglichkeit, die Prüfung dreimal statt zweimal zu wiederholen).

 

Die Regelungen des § 99 Abs. 1 und 2 BayHSchG werden gleichwohl auf die Studierenden angewendet, wenn es bspw. um die Fristen zur Anmeldung der Wiederholungsprüfung geht. Die Rechte der Studierenden aus dieser Vorschrift und aus der zusätzlichen Versuchsgewährung bleiben gewahrt.

Noten

Nach einer abgelegten Prüfung werden die Prüfungen bewertet und ggf. korrigiert. Dann erfolgt die Notenbekanntgabe über STUDIS. Zusätzlich wird Studierenden, die eine Prüfung nicht bestanden haben, ein Bescheid (mit einer Widerspruchsfrist von einem Monat) zugestellt. Hierbei handelt es sich um einen Verwaltungsakt. Gegen einen Verwaltungsakt können Studierende einen Widerspruch erheben.

Die Prüfungseinsicht erfolgt grundsätzlich, nachdem die Leistung ermittelt und das Ergebnis bekannt gegeben wurde. Ziel der Einsichtnahme ist, die Bewertung der Prüfung nachvollziehbar zu machen. Die Einsicht in Prüfungsunterlagen ist im § 18 der Prüfungsordnung geregelt und findet rechtzeitig vor einer Wiederholungsprüfung statt, die Termine werden vom DEMEDA bekannt gegeben. Das Recht zur Einsichtnahme umfasst die gesamten Prüfungsakten des Prüflings.

Die Medizinische Fakultät ist bestrebt regelhaft Termine zur Einsichtnahme für schriftliche Klausuren zu organisieren. Für mündliche Prüfungen werden keine Einsichtstermine zentral organisiert, eine individuelle Absprache mit dem Prüfer/ der Prüferin ist bei Wunsch auf Einsichtnahme notwendig.

Sollten Studierende mit der Bewertung einer Prüfung nicht einverstanden sein, kann dies in einem Überdenkungsverfahren vorgebracht werden. Dieses richtet sich an Prüfende, die die Bewertung vorgenommen haben. Das Überdenkungsverfahren soll schriftlich oder per E-Mail mit ausführlicher Begründung beim DEMEDA beantragt werden. Das zentrale Prüfungsamt wird darüber in Kenntnis gesetzt (CC ).

 

In einem Überdenkungsverfahren erhalten Prüfende erneut die Gelegenheit, eigene Begründungen für die Bewertung vorzubringen. Die Entscheidung über das Überdenkungsverfahren obliegt dem Prüfungsausschuss, das Ergebnis wird Studierenden durch das zentrale Prüfungsamt mitgeteilt.

 

Das Überdenkungsverfahren ist kostenfrei und sollte in der Regel zeitnah nach der Prüfungseinsicht beantragt werden.

Sind Studierende mit der Entscheidung im Falle des Nichtbestehens einer Prüfung nicht einverstanden, können sie schriftlich binnen eines Monats nach Bekanntgabe des Bescheids beim zentralen Prüfungsamt Widerspruch einlegen. Die Einlegung per einfacher Email genügt nicht dem Formerfordernis und ist damit nicht ausreichend. Der Widerspruch ist zu begründen und mit erforderlichen Nachweisen (z.B. Erkenntnisse aus der Prüfungseinsicht) zu belegen.

 

Im Rahmen des Widerspruchsverfahrens wird der angefochtene Bescheid unter Berücksichtigung der vorgebrachten Einwände geprüft. Führt diese Überprüfung zu einer für die Studierenden positiven Neubewertung der Sach- und/oder Rechtslage, wird der Bescheid aufgehoben und die Note neu festgesetzt. Kommt der Prüfungsausschuss zu der Auffassung, dass der Widerspruch unzulässig und/oder unbegründet ist, wird dies den Studierenden zunächst in einer Anhörung des zentralen Prüfungsamtes mitgeteilt. Wird der Widerspruch nicht zurückgenommen, ergeht ein kostenpflichtiger (~105€) Widerspruchsbescheid. Danach können Studierende eine Klage einreichen.

 

Die Studierenden können jederzeit im zentralen Prüfungsamt zu den Gründen der Entscheidungen und ihren Widerspruchsmöglichkeiten Informationen einholen, müssen dabei dennoch die Frist für die Einlegung des Widerspruchs beachten. Diese ist gesetzlich vorgeschrieben und kann nicht verlängert werden. 

Krankenpflegedienst

Die Ableistung des Krankenpflegedienstes kann nur in einem staatlichen oder staatlich anerkannten Krankenhaus oder einer Rehabilitationseinrichtung mit einem vergleichbaren Pflegeaufwand auf einer bettenführenden Krankenpflegestation erfolgen. Er hat den Zweck, den Studienanwärter oder Studierenden in Betrieb und Organisation eines Krankenhauses einzuführen und ihn mit den üblichen Verrichtungen der Krankenpflege (u.a. Kennenlernen/Mitarbeit bei der Grund- und Behandlungspflege wie z.B. Hilfestellung beim Waschen, Hilfe bei Ausscheidungen, Verbandwechsel, etc.) vertraut zu machen.

 

Krankenhäuser sind Einrichtungen, die der Krankenhausbehandlung einschließlich der Geburtshilfe dienen, unter ständiger ärztlicher Leitung stehen, über ausreichende, ihrem Versorgungsauftrag entsprechende diagnostische und therapeutische Möglichkeiten verfügen und nach wissenschaftlich anerkannten Methoden arbeiten, mit Hilfe von jederzeit verfügbarem, ärztlichen Pflege-, Funktions- und medizinisch-technischem Personal darauf eingerichtet sind, vorwiegend durch ärztliche und pflegerische Hilfeleistung Krankheiten der Patienten zu erkennen, zu heilen, ihre Verschlimmerung zu verhüten, Krankheitsbeschwerden zu lindern oder Geburtshilfe zu leisten und Möglichkeiten zur Unterbringung und Verpflegung von Kranken bieten.

 

Hinweis: Nachstehende andersartige bzw. sozialpflegerische Tätigkeiten in folgenden Einrichtungen erfüllen i.d.R. nicht die Voraussetzungen für eine Anerkennung als Krankenpflegedienst gem. § 6 Abs. 1 der Approbationsordnung:

 

·  Notaufnahme, Anästhesie, Operationssaal, Ambulanz oder Dialysestation eines Krankenhauses,

·  Polikliniken, Kureinrichtungen,

·  Rehabilitationskliniken, in denen ein in einem Krankenhaus vergleichbarer Pflegeaufwand nicht durchgeführt wird,

·  Einrichtungen zur Behandlung von Suchtkranken, zur Durchführung kosmetischer Behandlungen,

·  Alten- und Pflegeheimen, ambulanten Pflegeeinrichtungen, Behinderteneinrichtungen oder sonstige sozialpflegerischen Einrichtungen,

·  Einrichtungen mobiler sozialer Hilfsdienste,

·  Arzt- oder Gemeinschaftspraxen,

·  Physiotherapeutische Tätigkeiten

 

(Hinweis: Der Krankenpflegedienst auf Akutstationen von psychiatrischen bzw. psychosomatischen Krankenhäusern wird anerkannt, wenn überwiegend Tätigkeiten der Grund- und Behandlungspflege ausgeübt wurden und dies durch die Pflegedienstleitung auf dem Zeugnisvordruck ausdrücklich bestätigt wird.)

Der dreimonatige Krankenpflegedienst (90 Tage) kann gem. den Vorschriften der Approbationsordnung - § 6 Abs. 1 Satz 3 - in drei Abschnitten in verschiedenen Krankenhäusern abgeleistet werden, wobei der einzelne Abschnitt einen Monat (mindestens 30 Kalendertage) betragen muss. Kürzere Abschnitte können nicht berücksichtigt werden!

 

Eine Aufteilung in einen Abschnitt zu 90 Tagen bzw. in zwei Abschnitte zu mindestens 30 und 60 Kalendertagen, 40 und 50 Kalendertagen oder 45 und 45 Kalendertagen ist auch möglich. Es werden alle Tage gezählt, also auch Wochenenden und Feiertage.

 

Unterbrechungen durch Krankheitszeiten sind gesondert aus- und nachzuweisen (z.B. Attest, Bestätigung durch die Pflegedienstleitung) und können nicht berücksichtigt werden. Diese Fehltage durch Erkrankung (max. 7 Tage) sind unmittelbar im Anschluss an das ursprüngliche Praktikumsende – in der unterrichtsfreien Zeit - abzuleisten.

Der Nachweis über den Krankenpflegedienst ist durch ein Zeugnis nach dem Muster der zur Approbationsordnung zu erbringen. Das Zeugnis ist mit Originalunterschrift vom Leiter des Krankenpflegedienstes der Krankenanstalt zu unterzeichnen (kein Faksimile-Stempel). Es ist mit Siegel oder Stempel der Krankenanstalt zu versehen, Name, Unterschrift und Kontakt des Pflegedienstleiters (E-Mail + Telefonnummer) sollten erkennbar sein. Korrekturen dürfen nicht vorgenommen werden. Je Praktikumsabschnitt ist ein Zeugnis auszustellen. Dieses darf erst nach Abschluss des Krankenpflegedienstes ausgestellt werden. Eine über das Ausstellungsdatum hinaus bescheinigte Zeit kann nicht angerechnet werden. Nicht der Form entsprechende Nachweise über den Krankenpflegedienst werden nicht anerkannt. Das Zeugnis ist im Original einzureichen.

 

Der Nachweis über einen Krankenpflegedienst in einer Rehabilitationseinrichtung mit einem vergleichbaren Pflegeaufwand erfolgt durch Vorlage einer Bescheinigung der Rehabilitationseinrichtung, mit der sowohl einrichtungs– als auch tätigkeitsbezogen ein in einem Krankenhaus vergleichbarer Pflegeaufwand nachgewiesen wird. Hierbei handelt es sich immer um eine Einzelfallüberprüfung, über die erst nach Vorlage der Bescheinigung unter Einbeziehung der tatsächlich ausgeübten Tätigkeiten abschließend entschieden werden kann.

Der im Geltungsbereich der Approbationsordnung (§6 Abs.1) geleistete Krankenpflegedienst bedarf grundsätzlich keiner separaten Anerkennung, die Abgabe des Zeugnisses über den Krankenpflegedienst genügt.

 

Dieser Nachweis ist Voraussetzung für die Erlangung der Äquivalenzbescheinigung, für den Ersten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung und muss spätestens bis zum Zeitpunkt der Absolvierung der vorgesehenen Pflichtmodule, sowie des Wahlfachs für das erste und zweite Studienjahr im Original beim zentralen Prüfungsamt vorgelegt werden. Erst mit der Erbringung der im § 9 Abs. 1 der Prüfungsordnung beschriebenen Leistungen kann eine Zulassung zu Studien- und Prüfungsleistungen im zweiten Studienabschnitt erfolgen.

 

Der vollständig abgeleistete Krankenpflegedienst ist über STUDIS einsehbar.

In folgenden Fällen muss ein Anrechnungsantrag des Krankenpflegedienstes gestellt werden:

 

a)    krankenpflegerische Tätigkeit im Sanitätsdienst der Bundeswehr oder in vergleichbaren Einrichtungen,

b)    krankenpflegerische Tätigkeit im Rahmen eines freiwilligen sozialen Jahres nach den Vorschriften des Gesetzes zur Förderung eines freiwilligen sozialen Jahres oder nach den Vorschriften des Jugendfreiwilligendienstgesetzes,

c)    krankenpflegerische Tätigkeit im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes nach den Vorschriften des Bundesfreiwilligendienstgesetztes,

d)    krankenpflegerische Tätigkeit im Rahmen eines Zivildienstes nach den Vorschriften des Zivildienstgesetzes,

e)    eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung als Hebamme oder Entbindungspfleger, als Rettungsassistentin oder Rettungsassistent, Notfallsanitäterin oder Notfallsanitäter, in der Krankenpflege, Kinderkrankenpflege oder Altenpflege sowie eine erfolgreich abgeschlossene landesrechtlich geregelte Ausbildung von mindestens einjähriger Dauer in der Krankenpflegehilfe oder Altenpflegehilfe (wird durch Vorlage der entsprechenden Berufsurkunde nachgewiesen). Die vom Verordnungsgeber genannten Ausbildungen beziehen sich auf in Deutschland abgelegte Ausbildungen.

 

zu a): Im Falle des § 6 Abs. 2 Nr. 1 wird der Nachweis über die Ableistung des Krankenpflegedienstes durch die entsprechenden Bescheinigungen der Bundeswehr (Bescheinigung über eine im Sanitätsdienst der Bundeswehr ausgeübte krankenpflegerische Tätigkeit - z.B. Sanitätszentren mit mindestens 20 Betten) erbracht. Das Praktikum im Bundeswehrkrankenhaus ist durch ein Zeugnis nach Anlage 5 der Approbationsordnung nachzuweisen.

 

zu b), c) und d): Der Nachweis erfolgt durch den Bescheid/ Mitteilung der Bewilligungsbehörde sowie das Zeugnis über den Krankenpflegedienst. Zum Nachweis der krankenpflegerischen Tätigkeit übersenden Sie bitte folgende Zeugnisse: Zeugnis zum Zivildienst/ freiwilligen Sozialen Jahr/ Jugendfreiwilligendienst/ Bundesfreiwilligendienst.

 

zu e): Bei einer Ausbildung genügt die Vorlage der Berufsurkunde. Die entsprechenden Nachweise sind vollständig und im Original vorzulegen, Berufsurkunden können in amtlich beglaubigter Kopie eingereicht werden. Bitte beachten Sie, dass ausschließlich die unter e) aufgeführten und abgeschlossenen Berufe zu einer vollen Anrechnung führen.

 

Hinweis: Die Anrechnung einer Rettungssanitäterausbildung kommt grundsätzlich nicht in Betracht (§ 6 Abs. 2 Nr. 5 der Approbationsordnung). In Ausnahmefällen, in denen gleichwohl ggf. eine Anrechnung in geringem Umfang in Betracht kommen könnte, sollte das zentrale Prüfungsamt C kontaktiert werden. Das während der Ausbildung zur z.B. Medizinisch-Technischen Assistentin abgeleistete Krankenpflegepraktikum kann angerechnet werden (§ 6 Abs. 1 der Approbationsordnung). Zur Anrechnungsüberprüfung wird das Zeugnis über den Krankenpflegedienst im Original abgeben und die Berufsurkunde zur MTA im zentralen Prüfungsamt vorgezeigt.

Der Krankenpflegedienst kann gemäß § 6 Abs. 3 der Approbationsordnung unter denselben Bedingungen auch im Ausland geleistet werden. Der Nachweis ist durch ein Zeugnis, das inhaltlich der Anlage 5 zur Approbationsordnung entspricht, in der Landessprache - übersetzt durch einen öffentlich bestellten und beeidigten Übersetzer (Liste unter: https://vbdue.de) - zu führen. Das Zeugnis muss die Einsatzdauer auf den einzelnen Stationen sowie eine detaillierte Beschreibung der von Ihnen ausgeübten Tätigkeiten beinhalten.

 

Aus dem Zeugnis muss eindeutig erkennbar sein, um welche Einrichtung es sich handelt. Sollte aus dem Stempel der Einrichtung nicht zweifelsfrei erkennbar sein, dass es sich um ein Krankenhaus im eigentlichen Sinne handelt, soll eine Zusatzbescheinigung der Einrichtung eingereicht werden, in welcher das Krankenhaus mit Bettenzahl und Stationen kurz beschrieben wird. Für eine Absolvierung in Reha-Einrichtungen gilt Nr. 4, zweiter Absatz.

 

Es wird empfohlen, den im Ausland geleisteten Krankenpflegedienst vom Zentralen Prüfungsamt C sofort nach Rückkehr aus dem Ausland durch Vorlage des Originalzeugnisses nach Anlage 5 der ÄApprO sowie des Arbeitsszeugnisses mit Tätigkeitsbeschreibungen und der jeweiligen Originalübersetzung anrechnen zu lassen. In Zweifelsfällen kann die Vorlage weiterer Nachweise erforderlich sein.

Durch die „Verordnung zur Abweichung von der Approbationsordnung für Ärzte bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ vom 30.03.2020 ergeben sich Änderungen in den Regularien des § 6 ÄAppO:

 

§ 3 Krankenpflegedienst:
Der Krankenpflegedienst kann abweichend von § 6 Absatz 1 Satz 1 der Approbationsordnung für Ärzte auch in Zeiten abgeleistet werden, in denen die Universität den Lehrbetrieb aufgrund der Feststellung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite vorübergehend eingestellt hat. Ein während dieser Zeit begonnener Krankenpflegedienst, der nicht zu Ende gebracht werden kann, weil der Lehrbetrieb wieder aufgenommen wird, wird auf den regulären Krankenpflegedienst unabhängig von der nach § 6 Absatz 1 Satz 3 der Approbationsordnung für Ärzte geregelten Dauer angerechnet.

 

Ein aufgrund der Corona-Pandemie nachgewiesener Abbruch des Krankenpflegedienstes kann in der vorlesungsfreien Zeit nachgeholt werden. Ein geeigneter Nachweis ist zwingend notwendig. Es können keine Ausbildungsabschnitte erlassen werden.

Erste-Hilfe-Kurs

Dieser Nachweis über den Erste-Hilfe-Kurs ist, ebenso wie die Bestätigung über die Ableistung des Krankenpflegedienstes, Voraussetzung für die Erlangung der Äquivalenzbescheinigung für den Ersten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung und muss spätestens bis zum Zeitpunkt der Absolvierung der vorgesehenen Pflichtmodule, sowie des Wahlfachs für das erste und zweite Studienjahr im Original beim zentralen Prüfungsamt vorgelegt werden. Erst mit der Erbringung der im § 9 Abs. 1 der Prüfungsordnung beschriebener Leistungen kann eine Zulassung zum zweiten Studienabschnitt erfolgen.

 

Die Ausbildung in Erster Hilfe muss 9 Unterrichtseinheiten umfassen und durch theoretischen Unterricht und praktische Unterweisungen gründliches Wissen und praktisches Können in Erster Hilfe vermitteln.

 

Der abgeleistete Erste Hilfe Kurs ist über STUDIS einsehbar.

Als Nachweis gilt insbesondere:

 

·  Eine Bescheinigung des Arbeiter-Samariter-Bundes Deutschland e.V., des Deutschen Roten Kreuzes, der Johanniter-Unfall-Hilfe oder des Malteser-Hilfsdienstes e.V.,

·  das Zeugnis über eine abgeschlossene Ausbildung in einem bundesgesetzlich geregelten Beruf im Gesundheitswesen, sofern die Ausbildung in Erster Hilfe in der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung vorgeschrieben ist und Gegenstand der Ausbildung war (die Vorlage der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung ist daher grundsätzlich notwendig),

·  eine Bescheinigung über die Ausbildung als Schwesternhelferin oder Pflegediensthelfer oder über eine Sanitätsausbildung,

·  eine Bescheinigung eines Trägers der öffentlichen Verwaltung, insbesondere der Bundeswehr, der Polizei oder des Bundesgrenzschutzes über die Ausbildung in Erster Hilfe,

·  eine Bescheinigung einer nicht in den Nummern 1 bis 4 genannten Stelle über die Ausbildung in Erster Hilfe, wenn die Eignung dieser Stelle für eine solche Ausbildung von der nach Landesrecht zuständigen Stelle anerkannt worden ist (die Anerkennung des Trägers sollte auf der Bescheinigung gesondert vermerkt sein).

 

Der Lehrgang über Lebensrettende Sofortmaßnahmen kann nicht angerechnet werden. Grund ist der, dass dieser Kurs sich zum Erste-Hilfe-Kurs in Inhalt, Umfang und Geltungsbereich unterscheidet.

 

Sollten trotz der Beschreibung weitere Fragen unbeantwortet geblieben sein, kann eine persönliche Beratung beim zentralen Prüfungsamt in Anspruch genommen werden.

Allgemeines

Aus Datenschutzgründen ist keine Auskunft per E-Mail oder telefonisch zu personenbezogenen Daten möglich.

 

Bei einer schriftlichen Kommunikation per E-Mail kann nicht verhindert werden, dass diese durch Dritte auf dem Übertragungsweg mitgelesen oder verändert werden. Die so versandten Nachrichten sind deshalb hinsichtlich ihrer Sicherheit mit Postkarten zu vergleichen.

 

Bei telefonischen Anfragen kann nicht sichergestellt werden, ob die Auskunft tatsächlich nur an den jeweiligen Studierenden ausgegeben wird. Daher können auf diesem Wege nur allgemeine Auskünfte erteilt werden.

 

Für die Übermittlung von Inhalten, die dem Datenschutz unterliegen, muss grundsätzlich auf sichere Kommunikationswege wie Brief oder persönlichen Kontakt unter Vorlage Ihres Lichtbildausweises (Personalausweis, Reisepass) ausgewichen werden.

 

Überprüfen Sie daher regelmäßig die Daten im STUDIS-System, viele Anfragen können hiermit bereits beantwortet werden.

Auf der Homepage der Studentenkanzlei befinden sich Informationen zu Einschreibungen, Exmatrikulationen, Beurlaubung.

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