José Gálvez M.A.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Projekt PopPrints
Musikwissenschaft
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Bio

Seit 2024 bin ich wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG- und FWF-Projekt PopPrints – Die Produktion populärer Musik in Österreich und Deutschland 1930-1950. Zuvor war ich an der Abteilung Musikwissenschaft/Sound Studies der Universität Bonn tätig, wo ich 2025 mit einer Arbeit zu Theorie, Analyse und Geschichte ›klanglicher Subjektivierung‹ in der US-amerikanischen Rock’n’Roll-Kultur promoviert wurde. Ich lehre und forsche zu Technologien, Infrastrukturen und Kulturtechniken des Musikmachens und Musikhörens, insbesondere im Bereich populärer Musik vom späten 18. bis ins 21. Jahrhundert. Dabei interessieren mich vor allem Verflechtungen zwischen Klanggestaltung, Subjektformationen und Machtstrukturen.

Forschungsschwerpunkte

  • Populäre Musik des 19. bis 21. Jahrhunderts
  • Klang in der Musikgeschichte und Musikanalyse
  • Technik-, Wirtschafts- und Wissenschaftsgeschichte des Musikhörens
  • Standards und Standardisierungen auditiver Medienkulturen
  • Schnittstellen zwischen Musikphilosophie und Medienarchäologie

 

Publikationen

  • Gálvez, José, »Sound«, in: Pascal Rudolph, Daniel Suer, Barbara Hornberger (Hg.), , Stuttgart: UTB 2025, S. 17–36.

  • Gálvez, José, »Technologien der Transparenz. Der RIAA-Standard und die (Un)Hörbarkeit von Schallplatten«, in: Alina Hofmann, Paul Labelle (Hg.), Opake Medien. (= Gegenwart | Literatur 6), Hannover: Wehrhahn 2024, S. 87–111.

  • Gálvez, José, »Normative Defekte der populären Musik und deren Erforschung. Zu ihrer Analyse und Ästhetik«, in: Tobias Janz, Jens Gerrit Papenburg (Hg.), (= Recht als Kultur 33), Frankfurt a.M.: Klostermann 2023, S. 203–234.

  • Andere Publikationen und Materialien sind auf zu finden.

 

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