Pressespiegel

Aktuelle Pressemitteilungen


"Bericht der AZ über das Hauptseminar  WRITING UNDER OBSERVATION über den aus Schwaben stammenden Schriftsteller Roman Ehrlich:"

© Universität Augsburg

26. April 2021, 19:05 Uhr

 

"Dekameron 21.0":

Frei zu sein, bedarf es vieles

"Liebe verlangt uns mehr ab als in der Zeit vor Corona", schreibt Sophie Wiederroth in einem Essay des Bandes.Führt der Lockdown geradewegs zur Erleuchtung und Heisenberg in die Irre? Das "Dekameron 21.0" mit Texten zur Pest von heute.

Von Antje Weber

 

Den vollständigen Aritkel in der Süddeutschen Zeitung lesen Sie hier.

 

 

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Ganghofer reloaded: Ein neuer Blick auf den „Alpen-May“

Er war ein Star der Literatur jener Tage: Ludwig Ganghofer (1855 – 1920). Mit über 40 Millionen verkauften Büchern bis heute bleibt er ein Bestseller-Autor mit einer Auflagenhöhe, von der gegenwärtige Schriftsteller nur träumen können. Er versorgte die Deutschen mit Berg- und Heile-Welt-Romantik, hatte mit seinem Stück vom Herrgottschnitzer in Ammergau in Berlin einen grandiosen Bühnenerfolg und bekam von Zeitgenossen, weil er der Lieblingsautor des Kaisers war, den Spitznamen „Hofganger“ verpasst. Sein Name ist, auch dank der zahlreichen (mehr oder weniger gelungenen) Verfilmungen seiner Bücher, zwar noch immer ein  Begriff  – auch wenn die wenigsten seine Bücher heute wohl noch lesen geschweige denn viel über den Erfolgsschriftsteller wissen. [...]

 

Lesen Sie hier  den gesamten Blog.

 

 

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© Universität Augsburg

 Interview mit Prof. Dr. Klaus Wolf auf Spotify

 

 

 

 

 

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Stefan Dosch bespricht in der Augsbruger Allgemeinen vom 28. Januar 2021 das von Klaus Wolf und Ulrich Hohoff herausgegebene Sonderheft zum 100. Todestag Ludwig Ganghofers.

Stefan Dosch

Ein interdisziplinäres Projekt widmet sich den Urkunden von Ludwig dem Bayern

 

Kaiserlicher Sprachpionier

Den vollständigen Artikel der Bayerischen Staatszeitung können Sie hier lesen.

 

 

 

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Prof. Wolf nimmt, wie SZ ankündigt, an Münchner Podiumsdiskussion zum Thema Antisemitismus teil.

 

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GELEBTE LITERATURUND WISSENSCHAFT.

Der Verein Literaturschloss Edelstetten übernimmt eine komplexe, literarische Brückenfunktion in Bayerisch-Schwaben

 

Das Magazin top schwaben berichtet über das Literaturschloss Edelstetten. Den vollständigen Artikel finden Sie hier:  „Magazin top schwaben, Ausgabe 71, Herbst 2020“.

 

 

 

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Wir Ludwig
von Gottes Gnaden
Das erstmalige Auftreten volkssprachiger Urkunden in europäischen Kanzleien von Königen und Landesherren

Internationale Tagung zur europäischen Kanzleisprachenforschung vom 7. bis 9.
Oktober 2020 im Staatsarchiv Augsburg

Mit einer flankierenden Ausstellung im Staatsarchiv Augsburg

 

BR24 berichtet:

 

Ludwig der Bayer: Ein Kommunikationstalent des Mittelalters

Was heute Social-Media-Kanäle sind, waren im Mittelalter prächtige Urkunden: Im Augsburger Staatsarchiv schlummern wichtige Dokumente von Ludwig dem Bayern. Wissenschaftler wollen die Urkunden des Kaisers jetzt auf einer Tagung genauer erforschen.

Ludwig der Bayer war Kaiser des Heiligen Römischen Reiches und so etwas wie ein mittelalterliches Kommunikationstalent, sagt Klaus Wolf, Professor für Deutsche Literatur und Sprache in Bayern an der Universität Augsburg. "Kommunikation ist immer wichtig: Donald Trump twittert, Ludwig stellt Urkunden aus. Man musste sich bemerkbar machen, um seine Macht auszustellen."

Ludwigs Urkunden lagern heute im Staatsarchiv Augsburg. Sie waren eine Art kaiserliches Nachrichtenwesen des Mittelalters. Sie tragen schwere Tonsiegel oder geprägte Siegel aus tiefrotem Wachs. Diese sollten die Echtheit der Dokumente beglaubigen. Die kleineren Siegel waren für Alltagsgeschäfte gedacht, die großen für die staatstragenden Aufgaben des Kaisers.

Urkunden auf Hochdeutsch statt in Latein

Ludwig hat auch in anderer Hinsicht Maßstäbe gesetzt: Er hat seine Urkunden nicht mehr in Latein, sondern auf Deutsch verfassen lassen. "Ludwigs Urkunden waren ein wichtiger Schritt zum Hochdeutsch. Weil er wollte, dass ihn die verstehen, die ihn finanzierten und seine Söldnerheere ausrüsteten", erklärt Professsor Klaus Wolf.

Wissenschaftler erforschen Prunk-Urkunden

Wissenschaftler aus ganz Deutschland reisen jetzt nach Augsburg: Sie wollen sich auf einer Tagung mit der Sprache der Prunk-Urkunden von Ludwig dem Bayern beschäftigen. Thomas Engelke, Leiter des Staatarchivs, freut sich darüber: "Jedes Stück, das wir haben, gibt es nur einmal auf der Welt, in unseren Beständen. Wir wollen die aber nicht wegsperren, sondern dafür sorgen, dass damit geforscht wird."

Urkunden geben Einblicke ins mittelalterliche Leben

Und mit den Urkunden erfahren die Wissenschaftler viel, sagt Engelke: Man bekomme einen Einblick in den Alltag der damaligen Zeit, in die täglichen Geschäfte. "Wie haben die Menschen im 14. Jahrhundert gelebt, gerade auch hier in Schwaben? Denn viele der Urkunden sind für Schwaben ausgestellt worden. Vom Bürger, vom Kaufmann bis zum Bischof."

Ausstellung zeigt erstmals Prunk-Urkunden

Demnächst werden die einzigartigen, wunderbar erhaltenen und zum Teil mit prächtigem Farbschmuck verzierten Urkunden im Augsburger Staatsarchiv in einer Ausstellung erstmals öffentlich gezeigt. "Wir haben sehr viele unentdeckte Schätze, die hier noch zu heben sind", sagt Thomas Engelke. "Das würde sich auf jeden Fall lohnen, vorbeizuschauen und sich die Originale anzusehen. In der Zusammensetzung sieht man das nicht alle Tage", schwärmt der Leiter des Staatsarchivs.

 

Den gesamten Beitrag samt Video können Sie hier sehen.

 

Hier finden Sie das Grußwort zu Tagung von Staatsminister Dr. Bernd Sibler 

 

Grußwort

 

 

 

Prof. Wolf als Laudator für den Preis PRO SUEBIA der Dr. Eugen Liedl-Stiftung

 

Ralph Manhalter

Berühmt durch Alpenromane
Der Schriftsteller Ludwig Ganghofer gründete seine Literatur im Gottvertrauen


Zu seinem 100. Todestag von Veit-Mario THIEDE

 

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Interview: “Ganghofer Reloaded” – Für ein neues Ganghofer-Bild aus Anlass seines 100. Todestages.

Ein Interview mit Klaus Wolf im Literatur Radio Hörbahn.

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„Er verdient es, wiederentdeckt zu werden“

Prof. Dr. Klaus Wolf beantwortet 5 Fragen zu Ludwig Ganghofer im Oberbayerischen Volksblatt

Interview: Barbara Just

 

Das Interview finden Sie unter folgendem Link.

 

 

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100. Todestag von Ludwig Ganghofer

Auf den Spuren des Autors im Wald um Welden

BR Fernsehen

24.07.2020, 17:30 Uhr

3 Min

 

 

 

 

100. Todestag: Welden erinnert an Ludwig Ganghofer

Mit seinen Heimatromanen wurde er berühmt: Ludwig Ganghofer. Vor 100 Jahren ist der Schriftsteller gestorben. Sein Werk aber ist unvergessen. An diesem Wochenende kann man sich im schwäbischen Welden auf Ganghofers Spuren begeben.

 

Den Podcast des BR zum 100. Todestag von Ludwig Ganghofer mit Prof. Dr. Klaus Wolf hören Sie hier.

 

 

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„Ganghofer wird unrecht getan“


Der Autor war kein dumpfer Kitschproduzent, sondern ein aufgeklärter Liberaler, sagt der Germanist Klaus Wolf.

 

Das vollständige Interview in der Schwäbischen Zeitung vom 24. Juli 2020 lesen Sie hier.

 

 

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„Heile Welt, das wollten die Leute lesen“


Interview Vor 100 Jahren starb Ludwig Ganghofer. Literaturwissenschaftler Klaus Wolf erklärt, wie der gebürtige Kaufbeurer
es zum Bestsellerautor bringen konnte. Und weshalb sich nicht alle, aber manche seiner Bücher noch heute zu lesen lohnen.

 

Hier finden Sie den vollständigen Artikel aus der Augsburger Allgemeinen vom 24. Juli 2020.

 

 

 

 

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Münchner Merkur
Preußische Allgemeine Zeitung

Heimatliteratur und Heimatfilm. Ludwig Ganghofer zum 100. Todestag

 

Der frühere Liebling aller Leserinnen ist heute eine eher unbekannte Größe. Aber der Ganghofer-Kenner Klaus Wolf, Professor an der Universität Augsburg, macht uns auf Person und Werk neugierig: „Ganghofer war eine vielseitige Persönlichkeit. Als professioneller Autor schrieb er Alpenromane, die ihn berühmt machten, und pflegte sein Image als Heimatschriftsteller und Jäger. Daneben war er in der Kunst- und Literaturszene Münchens aktiv und bestens vernetzt, wo er junge Autoren wie Rainer Maria Rilke und Hugo von Hofmannsthal unterstützte.“

 

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.

 

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Hier finden Sie den Artikel über Digilabs in der fünfzehnten Ausgabe der semesterweise erscheinenden Forschungsbeilage in Zusammenarbeit der Universität Augsburg und der Augsburger Allgemeinen  - achtseitige Themenbeilage in der Gesamtausgabe der Augsburger Allgemeinen. Erscheinungsdatum: 16. Juli 2020, Redaktion: Pressestelle der Universität Augsburg - Michael Hallermayer, Corina Härning

 

Augsburger Allgemeine

 

PODCAST: Zeit für Bayern

Stadt befreit - Wittelsbacher Gründerstädte

 

Bayern wurde nicht erst im 20. Jahrhundert vom Agrarland zum Industrieland. Bereits im Mittelalter machten die Wittelsbacher aus ihrem Land ein Städteland und förderten damit gezielt Handel, Industrie - und nebenbei freiheitliches Denken.

 

„Im Podcast ist auch Prof. Wolf mehrfach zu hören.“ Hier geht es  zum Podcast.

 

 

 

 

 

 

Mit freundlicher Genehmigung des Allgäuer Zeitungsverlags. Allgäuer Zeitungsverlag

DigiLABS geht online

1. März 2020 - 11:21 | Michael Friedrichs

 

a3-Kultur

 

Es ist kein Labor, oder doch? DigiLABS ist eine Abkürzung, die es in sich hat. Digi – klar, digital. L steht hier für Literatur, A für Atlas, und BS steht (nein, nicht für eine gebräuchliche englische Abkürzung, sondern:) für Bayerisch-Schwaben.

 

Am 27. Februar wurde das neue Portal in den Räumen des Bezirks Schwaben vorgestellt, der das Projekt mit 20.000 € unterstützt hat, wie Bezirkstagspräsident Martin Sailer erläuterte. Es handelt sich sozusagen um ein Literaturportal innerhalb des Literaturportals Bayern. Die Idee ist, Orte und Personen, auch Institutionen, die im Bezirk Schwaben mit Literatur zu tun haben, sichtbar und somit recherchierbar zu machen, auch unabhängig von den großen Bibliotheken, also im Internet und damit (fast) überall zugriffig.

Die Struktur und Software für DigiLABS stellt die Bayerische Staatsbibliothek München zur Verfügung, die ja schon seit Jahren viele ihrer alten Schätze als Digitalisate zur Verfügung stellt. Dr. Stephan Kellner, der das Referat Bavarica der StaBi leitet, stellte die Plattform anschaulich vor. Zugänglich ist sie auf der Seite »Literaturland Bayern« durch Klick auf »Literaturland«. [...]

 

Den gesamten Artikel auf a3-Kultur lesen Sie hier.

 

 

 

 

Projektpräsentation DigiLABS

 

Saskia Grandel


Digitaler Literaturatlas von Bayerisch-Schwaben (DigiLABS) geht online

 

     Bundesweit einmaliges und vom Bezirk Schwaben gefördertes Projekt startet im Literaturportal Bayern mit dem Landkreis Ostallgäu DigiLABS, der „Digitale Literaturatlas von Bayerisch-Schwaben“, ist seit heute online. Das bundesweit einmalige Digitalisierungsprojekt kartiert die Literaturlandschaft Bayerisch-Schwabens. Auf einer digitalen Karte verzeichnet finden sich die Wirkungsorte von Autorinnen und Autoren aus dem bayerisch-schwäbischen Raum, ebenso wie literarische Gedenkstätten. Miteingearbeitet sind die biographischen und bibliographischen Daten der literarisch Schaffenden. Links führen dabei direkt zu multimedialen Angeboten wie Digitalisaten oder Hörproben. Wer sich an die Fersen der Schriftstellerinnen und Schriftsteller Bayerisch-Schwabens heften möchte, hat nun alles auf einen Klick. Das Angebot richtet sich an eine vielfältige Zielgruppe: Wissenschaftlich Forschende, literarisch Interessierte oder Personen, die auf eine kulturtouristische Reise gehen möchten, profitieren davon. Erfasst wurden Schriftstellerinnen und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart, in Hochsprache und Mundart, auch aktuelle Werke sind mit dabei. „Das Projekt stiftet auf moderne Weise Identität, es bündelt die literarische Kultur unserer Heimat und macht sie noch leichter erfahrbar.“, freut sich Bezirkstagspräsident Martin Sailer. Kunstminister Bernd Sibler stimmt ein: „DigiLABS führt uns vor Augen, wie vielfältig und reich die Literaturlandschaft Bayerisch-Schwabens ist.“

 

Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung des Bezirks Schwaben hier.

 

 

 

Ein Salut auf Bayerns Literatur

Augsburger Allgemeine

 

Professor Klaus Wolf präsentiert im Dillinger Colleg seine Literaturgeschichte. Den vollständigen Artikel der Augsburger Allgemeine lesen Sie hier.

 

 

 

 

Dem Hiasl wird der Prozess gemacht

 

Sebastian Seidel

 

 

Das Sensemble bringt im November die Geschichte des bayerischen Rebellen auf die Bühne. War er wirklich ein Verbrecher oder war er ein früher Sozialrevolutionär? Zum vollständigen Artikel bitte hier klicken.

Zum Artikel in der Augsburger Allgemeinen bitte hier klicken.

 

 

 

Aus dem Arzneischrank der Natur

 

© Universität Augsburg

 

 

Pflanzenbücher aus sechs Jahrhunderten hat die Universitätsbibliothek aus ihren Schätzen herausgeholt. Im künftigen Medizinstudium könnten diese Bände eine Rolle spielen.

Zum Artikel in der Augsburger Allgemeinen bitte hier klicken.

 

 

 

 

Gerangel um das heilige Kreuz

 

Katalog/Diözesanmuseum

 

 

Ein mittelalterliches Mysterienspiel erwacht nach 500 Jahren in der Kirche Heilig Kreuz zum Leben. die Laiengruppe des Sensemble-Theaters hat gute Gründe, es als episches Theater aufzuführen.

Den Artikel in der Augsburger Allgemeinen können Sie hier lesen.

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